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Jim's Stellungnahme

Mir ist aufgefallen, dass einige Personen, aus welchem Grund auch immer, meine MMS-Arbeit zu boykottieren versuchen. Das übergeordnete Merkmal all dieser Menschen, selbst dieser Ärztin Gabriela, ist die Tatsache, dass sie sehr wenig über Chemie und besonders über die chemischen Eigenschaften von Chlordioxid wissen. Ihnen ist sehr daran gelegen, mich zu widerlegen, ohne jedoch Beweise anbringen zu können, und nur selten suchen sie das Gespräch mit mir. SIE ALLE HABEN SICH BISLANG GEWEIGERT, SICH MIT DEN VON MIR VERWENDETEN VERFAHRENSWEISEN AUSEINANDERZUSETZEN. Gabriela hat bisher keine direkt an sie gerichtete Email beantwortet. Doch was diesen Leuten vor allem ein Armutszeugnis ausstellt, ist der Sachverhalt, dass sich keiner von ihnen die Mühe gemacht hat, einen Blick auf das chemische Verhalten von Chlordioxid zu werfen, und gewiss haben sie auch gar nicht erst versucht, dieses zu verstehen. Das ist nur verständlich, denn solange man etwas bereits zu wissen glaubt, versucht man nicht, etwas darüber in Erfahrung zu bringen.

Ich beginne mich zu fragen, ob überhaupt irgendwer das chemische Verhalten versteht. Gabriela und andere, die meine MMS-Arbeit schlechtzumachen versuchen, haben sich jedenfalls nicht die Zeit genommen, auch nur mit einer einzigen Person in Kontakt zu treten, die eigenen Angaben zufolge geheilt worden sind. AUCH HABEN SIE SICH NICHT DIE MÜHE GEMACHT, SICH MIT DEN TATSÄCHLICHEN CHEMISCHEN EIGENSCHAFTEN VON CHLORDIOXID AUSEINANDERZUSETZEN. Diese Menschen scheinen nicht zu begreifen, dass ein wenig Schulwissen in Sachen Chemie eventuell nicht ausreicht, um die Funktionsweise von Chlordioxid zu erklären. Aus dem, was sie schreiben, schließe ich, dass ihre Bildung im Bereich Chemie nicht über Schulniveau hinausgeht. ICH WERDE MEINE ANTWORTEN AUF GABRIELAS KOMMENTARE IM FOLGENDEN IN GROSSBUCHSTABEN UND ROTER SCHRIFT HALTEN, UM DAS VON MIR GESAGTE VON DEM IHREN ABZUGRENZEN.

Verfasst von Gabriela Segura, MD
Dienstag, 10. August 2010, 11:20 Uhr
Dieser Artikel wurde erstmals in Ausgabe Nr. 10 von The Dot Connector Magazine unter www.thedotconnector.org/mag/index.php?_a=viewProd&productId=18 veröffentlicht; die offizielle Publikation findet sich unter www.sott.net/articles/show/213275-MMS-Miracle-Mineral-Solution-or-Trojan....

„Die ‚Miracle Mineral Solution’ (MMS) wird eifrig als ein alternatives Wundermittel zur Behandlung von AIDS, Hepatitis, Malaria, Herpes, Tuberkulose, Krebs und vielen weiteren, von der Menschheit besonders gefürchteten Krankheiten vermarktet. In Wahrheit jedoch ist MMS ein gefährliches Gift, und als solches hat es in Bereich der alternativen Medizin nichts zu suchen.“ GABRIELA SAGT: „IN WAHRHEIT JEDOCH IST MMS EIN GEFÄHRLICHES GIFT.“ SIE HÄTTE EBENFALLS ERWÄHNEN KÖNNEN, DASS DIE [AMERIKANISCHE ZULASSUNGSBEHÖRDE] FDA DIE ANWENDUNG VON NATRIUMCHLORIT (DERSELBE CHEMISCHE STOFF WIE MMS) IN DER LEBENSMITTELVERARBEITUNG, AUF GEMÜSE (OHNE DIESES HINTERHER ABZUWASCHEN) UND AN FLEISCH UND FISCH ALLER ART (EBENFALLS OHNE ANSCHLIESSENDE SPÜLUNG) GENEHMIGT HAT. KLINGT DIES ETWA NACH EINEM GEFÄHRLICHEN GIFT? GABRIELA VERSUCHT, MMS UND DEN CHEMISCHEN STOFF CHLORDIOXID SCHLECHT DASTEHEN ZU LASSEN, DOCH WAS SIE SAGT, IST IM GRUNDE GELOGEN. DER STOFF IST, WIE AUCH JEDE ANDERE IN UNSERER KULTUR GEBRÄUCHLICHE UNGIFTIGE CHEMIKALIE, NUR DANN EIN GIFT, WENN ER IN GROSSEN MENGEN VERWENDET WIRD. ER IST EINER DER NÜTZLICHSTEN STOFFE, DIE WIR KENNEN, UND KOMMT INNERHALB UNSERER KULTUR ÜBERALL ZUM EINSATZ. GABRIELAS KOMMENTAR WIRD MANCHE MENSCHEN NUR DAVON ABBRINGEN, IHN AUSZUPROBIEREN, UND SO WERDEN DIESE MENSCHEN WEITERLEIDEN, OBWOHL DIES NICHT NÖTIG WÄRE.

„Viele Menschen wissen nicht, dass MMS im Grunde nichts anderes als ein Bleichmittel ist. Es ist sehr wirkungsvoll, um Bakterien an Toiletten abzutöten […]“ MMS WIRD KEINESWEGS IM HAUSHALT FÜR DIE REINIGUNG VON TOILETTEN ODER ALS BLEICHMITTEL VERWENDET. „[…] doch man sollte es ganz sicher nicht zu sich nehmen. Der aktive Bestandteil von MMS ist kein Mineral, […]“ GABRIELA HÄTTE BEREITS IN DER OBERSTUFE LERNEN SOLLEN, DASS ALLES, WAS NICHT TIERISCH ODER PFLANZLICH IST, ZU DEN MINERALIEN GEZÄHLT WIRD. DER AKTIVE BESTANDTEIL VON MMS IST SEHR WOHL EIN MINERAL. NATÜRLICH WIRD GABRIELA WEITERHIN DARAUF BEHARREN, DASS ER KEIN MINERAL SEI. DAS ÄNDERT JEDOCH NICHTS DARAN, DASS SICH DIESER BESTANDTEIL IN MEHREREN TEILEN DER WELT ALS GESTEINSABLAGERUNG FINDET. ES IST ALSO EINE TATSACHE, DASS DER AKTIVE BESTANDTEIL VON MMS EIN MINERAL IST. MANCHMAL IST ES JEDOCH EINFACHER, DEN STOFF KÜNSTLICH HERZUSTELLEN, WESHALB ER ABER DENNOCH EIN MINERAL BLEIBT. PRÜFEN SIE DIES IM INTERNET NACH. „[…] sondern Chlordioxid (oxygeniertes Chlor), […]“ IM CHEMISCHEN BEREICH WIRD CHLORDIOXID KEINESWEGS ALS OXYGENIERTES CHLOR BETRACHTET. „[…] der sich durch die chemische Verbindung von Natriumchlorit und Essigsäure (Essig) bildet.“ DAS STIMMT NICHT, DA NATRIUMCHLORIT UND ESSIGSÄURE GAR KEINE CHEMISCHE VERBINDUNG EINGEHEN. „MMS ist ein Gift, das in den Körper eindringende Keime abtötet, doch wäre es naiv zu glauben, dass es dabei sorgsam unterscheidet, was es abtötet und zerstört, […]“ SIEHE MEINE VERWEISE AM ENDE DIESES ARTIKELS. ICH HABE SECHS UNTERNEHMEN AUFGEFÜHRT, DIE CHLORDIOXID EINSETZEN, EBEN WEIL ES SELEKTIV VORGEHT, UND SELBST EIN NORMBLATT DER [AMERIKANISCHEN UMWELTSCHUTZBEHÖRDE] EPA ENTHÄLT EINEN ABSATZ ÜBER DIE SELEKTIVITÄT VON CHLORDIOXID. „[…] oder anzunehmen, dass der angerichtete Schaden nur ein begrenztes Ausmaß habe. Es ist erschreckend, dass MMS in derartigem Umfang empfohlen wird, dass es bereits geschwächten Personen empfohlen wird UND dass es für eine Langzeitanwendung empfohlen wird. In Wahrheit sollten die potentiellen Langzeitfolgen und gefährlichen Nebenwirkungen einer regelmäßigen MMS-Einnahme jeden das Fürchten lehren.“ SIEHT IRGENDWER, WAS AN DIESER AUSSAGE FALSCH IST? NUN, WENN MAN VERSUCHT, DEN RUF EINER PERSON ZU RUINIEREN, GENÜGT ES NICHT, EINE UNHALTBARE BEHAUPTUNG NACH DER ANDEREN AUFZUSTELLEN. DAS IST NICHT NUR UNFAIR, SONDERN DIE MEISTEN MENSCHEN DURCHSCHAUEN DIES AUCH. MAN SOLLTE DIE EIGENEN BEHAUPTUNGEN AUCH MIT LOGISCHEN DATEN ODER FAKTEN BELEGEN. MUSS ICH NOCH DEUTLICHER WERDEN? IN DIESER AUSSAGE, DIE MIT „JEDEN DAS FÜRCHTEN LEHREN“ ENDET, GIBT ES WEDER FAKTEN NOCH ERHÄRTENDE BEWEISE. DIES ALLES IST ALLEIN GABRIELAS MEINUNG.

„Ehe wir fortfahren, ist es notwendig, eine wichtige Lektion über Oxidation und freie Radikale einzuschieben, um die Langzeitfolgen der Einnahme von MMS1 und seines Nachfolgers MMS2 nachvollziehen zu können. Diese Informationen sind wesentlich, um zu erkennen, warum es sich bei MMS um KEINE Lösung aus dem Bereich der alternativen Medizin handelt. Sauerstoff ist ein wichtiges Element, welches das Leben fördert, doch am falschen Ort oder zur falschen Zeit kann Sauerstoff durch einen als Oxidation bezeichneten Vorgang großen Schaden an unseren Zellen anrichten, Krebs verursachen, Herz-Kreislauf- und degenerative Erkrankungen fördern und den Alterungsprozess beschleunigen. Wie Oxidation wirkt, sehen Sie immer dann, wenn ein zerschnittener, der Luft ausgesetzter Apfel sich braun färbt und verdirbt, oder auch, wenn Sie eine Kerzenflamme betrachten.

Wir verwenden Sauerstoff [im Körper], um den Zucker- und Fettmolekülen, die unseren Brennstoff darstellen, Elektronen zu entziehen. Doch auch die Moleküle, die intakt bleiben sollen, unterliegen der verzehrenden Wirkung des Sauerstoffs und laufen ebenfalls Gefahr, Elektronen einzubüßen. Das Feuer einer Kerzenflamme illustriert die Oxidation recht anschaulich, wobei die im Kerzenwachs enthaltenen Elektronen vom Sauerstoff in die Atmosphäre herausgezogen werden, was sich in der eigendynamisch ablaufenden Freisetzung von Licht und Hitze äußert. Wenn Sauerstoff durch den Körper transportiert wird, verlieren viele der Sauerstoffmoleküle ein Elektron. Das bedeutet, dass sie chemisch instabil werden und sich reaktionsfreudige Ionen wie beispielsweise freie Radikale bilden. Diese instabilen Stoffwechselnebenprodukte der Zellenergieproduktion streben einen stabilen Zustand an, und dafür ‚stehlen’ sie benachbarten Molekülen ein Ersatz-Elektron und lassen somit weitere beschädigte Moleküle zurück. So entstehen in unserem Körper freie Radikale, die Entzündungen hervorrufen; ein Vorgang, der vor allem unter der Bezeichnung oxidativer Stress bzw. oxidative Schädigung bekannt ist. Oxidation kann sogar schädigende Veränderungen an Ihrer DNS hervorrufen.“ ZWAR IST CHLORDIOXID EIN OXIDATIONSMITTEL, DOCH KOMMT HIERBEI IN KEINER WEISE SAUERSTOFF ZUM EINSATZ, SODASS GABRIELA EINMAL MEHR IHRE UNKENNTNIS DIESEN VORGANG BETREFFEND UNTER BEWEIS STELLT. „Je nachdem, wo der oxidative Schaden entsteht, kann er die folgenden Erkrankungen nach sich ziehen: Arteriosklerose (Ablagerungen in den Blutgefäßen), Krebs, Arthritis, Grauen Star, neurodegenerative Störungen wie z.B. Alzheimer, Autoimmunerkrankungen und viele weitere Gesundheitsprobleme, die gemeinhin mit dem Altern in Verbindung gebracht werden. Jedes freie Radikal, bei dem Sauerstoff eine Rolle spielt, kann auch als Reaktive Sauerstoffspezies (ROS [von engl. ‚reactive oxygen species’]) bezeichnet werden. Ein typisches Beispiel für eine ROS ist hypochlorige Säure, die inzwischen auch als ‚Miracle Mineral Solution 2’ (MMS 2) bekannt ist. Bedenken Sie immer, dass der Elektronenverlust bei Molekülen, deren Unversehrtheit sehr wichtig für den Aufbau unserer Zellmembranen, DNS, Haut und Augen ist, Schäden und Krankheiten verursacht. Oxidation ist eine überaus giftige Kraft, die sich auf sämtliche Körpermoleküle auswirkt; sie ist der Feind des jugendlichen Aussehens, der Verbündete aller Erkrankungen und der allen Verletzungen zugrunde liegende Mechanismus […]“ ICH MÖCHTE DIE DAME KEINESWEGS BELEIDIGEN, DOCH MAN SOLLTE BEACHTEN, DASS IHRE AUSSAGE „DER ALLEN VERLETZUNGEN ZUGRUNDE LIEGENDE MECHANISMUS“ (SEI OXIDATION?) NUR EINE INS LEERE LAUFENDE, VÖLLIG UNÜBERLEGTE BEHAUPTUNG IST. „[…] wie auch die Grundlage von Alterungsprozess und letztlich Tod [1].“ SICHER, DOCH OHNE OXIDATION WÄRE MAN INNERHALB WENIGER MINUTEN TOT. GENAU DAS NÄMLICH PASSIERT, WENN MAN DAS GIFT CYANID NIMMT, DENN CYANID UNTERBINDET DIE OXIDATION IM KÖRPER UND TÖTET SCHNELLER ALS JEDES ANDERE BEKANNTE GIFT. DIE DAME VERSUCHT, ANGST VOR DER OXIDATION ZU SCHÜREN, DOCH TATSACHE IST, DASS OXIDATION IM KÖRPER ABSOLUT NOTWENDIG IST. DURCH SIE WIRD KÖRPERWÄRME ERZEUGT, SIE HILFT BEI DER VERDAUUNG, UND AUCH JEDE MUSKELBEWEGUNG WIRD ERST DURCH OXIDATION MÖGLICH. MAN WÜRDE BINNEN WENIGER MINUTEN STERBEN, WENN SAUERSTOFF NICHT DIE GIFTSTOFFE OXIDIEREN WÜRDE, DIE BEI DEN VERSCHIEDENEN VORGÄNGEN IM KÖRPER ENTSTEHEN.

„Inzwischen sollten Sie verstanden haben, warum Antioxidantien so wichtig sind. Antioxidantien helfen, den freien Radikalen entgegenzuwirken bzw. diese zu neutralisieren, bevor sie unsere gesunden Zellen angreifen können; sie wirken gegen, indem sie dort, wo eine Stabilisierung nötig ist, Hand anlegen (bzw. ein Elektron beisteuern). Aus diesem Grund werden auch viele Antioxidantien so hoch geschätzt, z.B. Vitamin C, E, Carotinoide, Resveratrol, Taurin, Coenzym Q10 und Melatonin, um nur einige zu nennen.“ ALLE NÄHRSTOFFE UND CHEMISCHEN STOFFE KÖNNEN IN ZU GROSSER MENGE ZU EINEM GIFT WERDEN.

„Jeder Mensch ist Oxidationsmitteln ausgesetzt, und jedem von uns steht eine Auswahl an antioxidativen Abwehrmechanismen zur Verfügung. Zudem besitzt jeder die Fähigkeit, Schäden an der DNS zu beheben. Wie stark diese Faktoren ausgeprägt sind, entscheidet über das Maß des durch Oxidationsmittel verursachten Schadens in uns, und das Ausmaß dieses Schadens kann durchaus das Krebsrisiko steigern, insbesondere in Gewebe, in dem es schon zu anderweitigen Veränderungen gekommen ist. Nicht vergessen sollte man allerdings auch, dass der Schutz der DNS nicht nur deshalb wichtig ist, um uns vor Krebs zu bewahren, sondern auch, weil die DNS in all unseren Zellen unser persönliches Erbmaterial sowie die Anweisungen und Informationen enthält, die den Körper intakt halten. Wobei wir uns fragen sollten, welche besonderen Eigenschaften noch in unserer DNS schlummern. Doch lassen Sie uns nun zu MMS1 zurückkommen, das im Wesentlichen eine Verbindung aus Natriumchlorit und Essigsäure (Essig) oder Zitronensäure ist, die zusammen Chlordioxid (oxygeniertes Chlor) bilden.“ WIEDER FALSCH, SO WIRD CHLORDIOXID NICHT GENERIERT, NICHT EINMAL ANSATZWEISE. „Die toxischen Auswirkungen von Chlordioxid entsprechen denen von Natriumchlorit – einem sehr starken Oxidationsmittel, das schon ab einer Dosis von zehn bis 15 Gramm als tödlich gilt. Bereits kleine Mengen von etwa einem Gramm können Übelkeit und Erbrechen hervorrufen. Und nun halten Sie sich fest: Das MMS-Protokoll gibt an, dass die Einnahme von bis zu 60 Tropfen täglich vertretbar sei. In 20 Tropfen findet sich ein Gramm [Natriumchlorit], was bedeutet, dass das Protokoll die Einnahme von drei Gramm oder mehr von etwas empfiehlt, das im Grunde nichts anderes als ein haushaltsübliches Bleichmittel ist. Das ist das Dreifache der Menge, die notwendig ist, um Übelkeit und Erbrechen hervorzurufen, und 20 Prozent der Menge, die nötig ist, um Sie umzubringen [2]. Zwar heißt es, dass Übelkeit und Durchfall positive Anzeichen einer Entgiftung seien, wenn man das MMS-Protokoll befolgt, doch seien Sie versichert, dass der Körper uns in Wahrheit auf diese Weise mitteilt, dass wir gerade vergiftet wurden. Falls Sie sich übergeben müssen, dann lassen Sie sich sagen, dass Ihnen dies durchaus das Leben gerettet haben könnte, indem es Sie vor einer tödlichen Überdosis MMS bewahrt hat! Es gibt gleich mehrere, leicht im Internet zu findende Belege für negative Nebenwirkungen und mindestens einen mit MMS in Zusammenhang stehenden Todesfall [2].“ NUN, SCHAUEN WIR EINMAL, WAS SIE DIESES MAL FALSCH VERSTANDEN HAT. EIN TROPFEN MMS ENTHÄLT LEDIGLICH 22,4 PROZENT NATRIUMCHLORIT, UND SOMIT SIND IN 60 TROPFEN MMS, DIE LAUT GABRIELA ANGEBLICH DREI GRAMM NATRIUMCHLORIT BEINHALTEN, NUR 0,67 GRAMM VORHANDEN. ALSO SIND ES KEINESWEGS DREI GRAMM. IM ÜBRIGEN IST ES ÜBER ZWEI JAHRE HER, DASS ICH BEHAUPTET HABE, EINE DOSIS VON 60 TROPFEN SEI ZULÄSSIG. INZWISCHEN VERWENDEN WIR FÜR GEWÖHNLICH NUR NOCH DOSEN VON DREI TROPFEN. DER TODESFALL, DEN GABRIELA GERNE MIT MMS IN VERBINDUNG BRINGEN WÜRDE, WURDE NIE AUF MMS ZURÜCKGEFÜHRT, LEDIGLICH IN KÖPFEN WIE GABRIELAS. DIESE PERSONEN WÜRDEN EINFACH ALLES HERANZIEHEN, UM IHRE ARGUMENTATION ZU STÜTZEN, UNABHÄNGIG DAVON, OB ES STIMMT ODER NICHT. DOCH LASSEN SIE MICH FOLGENDES ERWÄHNEN: ÜBER 900.000 MENSCHEN SIND IM VERGANGENEN JAHR NACH DER EINNAHME HERKÖMMLICHER PHARMAZEUTIKA GESTORBEN. DIESE TODESFÄLLE SIND BEWEISBAR. DIE BETROFFENEN STARBEN NICHT ETWA AN IHRER KRANKHEIT; SIE STARBEN NACH DER EINNAHME DES MEDIKAMENTS AN DEN REAKTIONEN, DIE DIESES HERVORRIEF. UNTER FÜNF MILLIONEN MMS-ANWENDERN IST ES NICHT ZU EINEM TODESFALL GEKOMMEN, DER SICH NACHGEWIESENERMASSEN AUF MMS ZURÜCKFÜHREN LÄSST. ICH VERSICHERE IHNEN, DASS GABRIELA WEIT MEHR MENSCHEN HELFEN WÜRDE, WENN SIE DIE TROMMEL GEGEN PHARMAZEUTISCHE ARZNEIMITTEL RÜHREN WÜRDE.

„Bei der Popularität von MMS und dessen leidenschaftlicher, beinahe mit religiösem Eifer betriebener Vermarktung geht es auch um die Behauptung, das Mittel habe bei zehn-, wenn nicht gar hunderttausenden Menschen Malaria geheilt. Das klingt in der Tat überaus rühmlich, doch ist dies nur eine natürliche Folge der Tatsache, dass das Natriumchlorit in MMS bekanntermaßen eine Hämolyse unter den roten Blutkörperchen auslöst – was bedeutet, dass die roten Blutkörperchen zersetzt und zerstört werden. In Wahrheit wird der Malariaparasit durch die Zerstörung der roten Blutkörperchen abgetötet, in denen er sich eingenistet hat. Wahrscheinlich tötet MMS den Parasiten zusammen mit den roten Blutkörperchen ab. MMS-Anwender können sogar an Anämie erkranken.“ AUCH HIER BEWEIST SIE WIEDERUM GAR NICHTS. SIE HAT NUR ALLERLEI BEHAUPTUNGEN AUFGESTELLT. ZUMINDEST VERWENDET SIE AUSDRÜCKE WIE „WAHRSCHEINLICH“ UND „KÖNNEN“, DOCH „WAHRSCHEINLICH“ UND „KÖNNEN“ DRÜCKEN EINE MEINUNG AUS, NICHTS SONST, UND DIESE BEIDEN WORTE LASSEN SICH AUF 90 PROZENT DESSEN ANWENDEN, WAS SIE BISLANG GESAGT HAT.

„In Wahrheit hört sich MMS eher nach einem gefährlichen allopathischen Medikament an, vergleichbar mit Antibiotika oder Chemotherapie. Warum zeichnen sich keine stärkeren Bemühungen ab, dieses Gift vom Markt zu nehmen, obwohl doch in jüngster Zeit durch Instanzen wie die FDA und den Codex [Alimentarius] zu einem regelrechten Schlag gegen gesunde Vitamine und Antioxidantien ausgeholt wurde? MMS ist ein größerer Totschläger, als Antibiotika es sind, und besitzt das Potential, alle Arten von Mikroben abzutöten, darunter auch Viren. Eine solch tödliche Waffe hat noch ganz andere Auswirkungen auf Ihren Körper, und auf solchen Waffen beruhende Therapien sollten bei der Behandlung einer Krankheit nie das erste Mittel der Wahl sein. Sie sollten nie in Erwägung gezogen werden, wenn wir eine Erkrankung ebenso gut mittels einer Diät oder angemessenen, echten alternativen Heilmethoden unter Kontrolle bekommen können.“ NUN, WAS DIE HEILMETHODEN ANGEHT, STIMME ICH MIT IHR ÜBEREIN, DOCH ALL DIE ANDEREN DINGE, DIE SIE SAGT, SIND WIEDER EINMAL UNBELEGT UND NICHTS ALS IHRE MEINUNG.

„Werfen wir einen Blick auf einige Sicherheitsdatenblätter bezüglich der Bestandteile von MMS: Chlordioxid ist ein starkes Oxidationsmittel, und als solches reagiert es heftig mit brennbaren Stoffen, Quecksilber, Ammoniak, Schwefel und vielen organischen Verbindungen [3]. Natriumchlorit wirkt stark reizend auf Haut, Augen und Atemwege; es ist ein starkes Oxidationsmittel, das brandfördernd wirkt; konzentrierte Lösungen können Haut und Augen verätzen; bei Versuchstieren, denen der Stoff oral verabreicht wurde, wurde bei den männlichen Tieren eine leichte hämolytische Anämie sowie ein erhöhter Methämoglobinspiegel festgestellt [4]. Akute, durch Chlordioxid bedingte Auswirkungen auf die Gesundheit: Eine Exposition findet gemeinhin nicht durch orale Einnahme statt (außer dank MMS!); bei Verschlucken schädlich; kann Reizungen an Mund, Speiseröhre, Magen und Schleimhäuten hervorrufen (daher Durchfall, Übelkeit und Erbrechen!). Augenkontakt: Ein Kontakt verursacht Rötung, Reizung, Schmerzen, verschwommene Sicht, Tränen, Hornhautverletzungen und Verbrennungen. Einatmung: Bei Einatmen schädlich; Husten; Kopfschmerzen; Atemnot; Übelkeit; Kurzatmigkeit; Lungenödem. Chronische Gesundheitsschäden: Kann die Lunge beeinträchtigen und zu chronischer Bronchitis und dauerhaften Lungenschäden führen [5]. MMS sollte, kurz gesagt, NIE als eine Behandlungsmethode herangezogen werden, ob nun im alternativen Bereich oder anderweitig!“ UND WIEDER BEGEHT SIE DENSELBEN FEHLER. ALL DIESE STUDIEN WURDEN MIT CHLORDIOXID DURCHGEFÜHRT, DAS HUNDERTE MALE STÄRKER WAR ALS DAS, WELCHES IN MMS ZUM EINSATZ KOMMT. BEDENKEN SIE, DASS MMS IN DER FORM, IN DER ES VERWENDET WIRD, WEIT WENIGER STARK IST ALS DIE PRISE SALZ, DIE SIE ÜBER IHR ESSEN GEBEN. NIEDRIG KONZENTRIERTES CHLORDIOXID IST SO EFFEKTIV, DASS ES VERGANGENEN MONAT SOGAR IM FALL EINER SEHR SCHWEREN BRONCHITIS GEHOLFEN HAT, OBWOHL DIE BETROFFENE PERSON DABEI WEITERHIN ZIGARETTEN RAUCHTE.

„Hier nun wird die Sache noch interessanter. Nun betritt MMS2 die Bühne, das subtiler und somit auf gefährlichere Weise wirkt als sein Vorgänger. Bei MMS2 handelt es sich im Grunde um Calciumhypochlorit, das eine chemische Verbindung ist, die breite Anwendung in der Wasseraufbereitung sowie als Bleichmittel und Desinfektionsmittel (Bleichpulver) findet. Dieser Stoff ist tatsächlich ein Mineral, […]“ JA, ABER AUCH NICHT MEHR ALS MMS1. „[…] jedoch ein Mineral, das, wenn es geschluckt wird, durch Reaktion hypochlorige Säure erzeugt. Hypochlorige Säure (HOCl), die eine Verbindung aus Wasserstoff, Sauerstoff und Chlor darstellt, ist das, was einige unserer weißen Blutkörperchen produzieren, um Bakterien mittels des wohlbekannten Vorgangs der Oxidation abzutöten. HOCl ist ein wahrhaft starkes Oxidationsmittel, und wie ich bereits erwähnt habe, ist es ein perfektes Beispiel für eine gefährliche Reaktive Sauerstoffspezies (ROS). Wie auch bei MMS1 der Fall, können Krankheitserreger keine Resistenz gegen MMS2 entwickeln, und dies hängt mit den starken freien Radikalen zusammen, die es freisetzt. Hört sich das nicht gut an? Nun, ist es aber nicht. MMS2 soll in unserem Körper eine große Menge der gefährlichen oxidativen hypochlorigen Säure produzieren, um so ‚schwere und unheilbare’ Krankheiten zu bekämpfen, so wird zumindest behauptet. Leider jedoch ist die Menge an HOCl, die unser Körper von sich aus in der Lage ist zu erzeugen, bereits gefährlich genug. In Wahrheit haben einige unserer weißen Blutkörperchen gerade durch die Bildung von hypochloriger Säure eine giftige und schädigende Wirkung auf unsere DNS [6,7]. Derzeit werden Antioxidantien darauf untersucht, ob sie die DNS-schädigende Wirkung hypochloriger Säure unterbinden können, und hierfür wurden sie auch schon erfolgreich angewandt [7,8,9,10]. Ja, DNS-schädigend! Dies ist äußerst gefährlich!“ ABERMALS HOFFE ICH, DASS SIE EINE MEINUNG ALS SOLCHE ERKENNEN. HIER HANDELT ES SICH ALLEIN UM GABRIELAS MEINUNG. SEHEN SIE IRGENDWELCHE BELEGE FÜR IHRE ANGABEN? SIE LÄSST DAS GESAGTE WIE FAKTEN AUSSEHEN, DOCH IM INTERNET FINDEN SICH KEINERLEI BEWEISE DAFÜR.

„Eine andere Weise, auf die MMS2 Schaden anrichten kann, ist die Aktivierung von ‚schlechten’ Transkriptionsfaktoren. Freie Radikale wie z.B. hypochlorige Säure und andere Giftstoffe können Transkriptionsfaktoren dazu bringen, eine Reihe genetischer Reaktionen auszulösen, die Krebs hervorrufen. Transkriptionsfaktoren sind Proteine, welche die Genexpression erleichtern – das heißt, sie sorgen dafür, dass Genmaterial etwas Bestimmtes tut. Ein bestimmter Transkriptionsfaktor, NF-kappa B, wird von freien Radikalen oder auch Giftstoffen besonders beeinflusst, und für gewöhnlich aktivieren sie ihn. Ist dieser Transkriptionsfaktor aktiviert, dringt er in den Zellkern vor, wo sich unsere DNS befindet, und kann dort seinerseits Gene aktivieren, die eine potentiell bösartige Zelle in eine tatsächlich bösartige verwandeln [8]. Hypochlorige Säure (MMS2) nun aktiviert diesen berüchtigten Transkriptionsfaktor NF-kappa B, insbesondere wenn Antioxidantien wie Taurin fehlen [11,12]. NF-kappa B spielt auch bei Entzündungen eine wesentliche Rolle, und somit löst der Faktor letztlich Krankheiten aus. Dass MMS2 als ein Heilmittel für Krebs und viele andere Erkrankungen angepriesen wird, ist einfach unbegreiflich.“ FÜR GABRIELA MAG DIES UNBEGREIFLICH SEIN, ABER UNS LIEGEN TAUSENDE BRIEFE VON MENSCHEN VOR, DIE SAGEN, DASS SIE EBEN DIES SIND – GEHEILT. IHNEN MAG AUFFALLEN, DASS GABRIELA AUCH IN DIESEM ABSATZ WIEDER BEGRIFFE WIE „KANN VERURSACHEN“ UND „KANN GENE AKTIVIEREN“ VERWENDET. ICH BIN MIR SICHER, SIE ERKENNEN SELBST, DASS SICH HINTER „KANN“ NUR EINE MEINUNG VERBIRGT.

„Aber dies ist noch nicht alles. Es kommt noch schlimmer! Hypochlorige Säure (MMS2) kann sogar die Bausteine der DNS chlorieren, die DNS-Doppelhelix zerteilen und dadurch in lebenswichtige biologische Funktionen eingreifen [13]. Übrigens können auch die neuen Sicherheitsscanner an Flughäfen unsere DNS-Doppelhelix auseinanderbrechen lassen [14]. Zeichnet sich hier etwa ein Muster ab? Einige behaupten, dass hypochlorige Säure nur eindringenden Keimen gefährlich werden kann, doch es gibt Studien, die nachgewiesen haben, dass eben die Eigenschaften hypochloriger Säure, die sie zu einem so effektiven keimtötenden Mittel machen, auch unseren Körper schädigen können, und zwar durch denselben Mechanismus, der auch die eindringenden Krankheitserreger zerstört [15]. Eine dieser Studien könnte nicht besser benannt worden sein: ‚Leben mit einem Mörder: Die Auswirkungen von hypochloriger Säure auf Säugetierzellen’ [15].“ AUCH HIER WIEDER: VIELLEICHT UND VIELLEICHT AUCH NICHT.

„Es ist hinreichend belegt, dass eine ganze Bandbreite an Störungen mit der schädlichen Wirkung von hypochloriger Säure in unserem Körper in Verbindung steht, darunter Diabetes, Adipositas, Depression, Bluthochdruck, Gicht, Nierenversagen und Autismus, neben vielen weiteren Leiden [12]. Vor dem Hintergrund unseres kurzen Einblicks in die Oxidation ergibt dies durchaus Sinn: Wo oxidativer Schaden entsteht, entsteht Krankheit. Hinzu kommt, dass unser Gehirn einen hohen Sauerstoffbedarf hat und daher besonders anfällig für oxidative Schäden ist. Daher überrascht es nicht, dass unser Geist oftmals als der berühmte Kanarienvogel in der Kohlengrube fungiert. Die ersten Auswirkungen einer Entzündung im Körper machen sich häufig in Form von kognitiver Dysfunktion, Gedächtnisproblemen und Schlafstörungen bemerkbar. Hypochlorige Säure besitzt das Potential, sich extrem neurotoxisch auf unser Gehirn auszuwirken, wo sie bestimmte Lipide und Proteine oxidiert und so verhindert, dass diese ihre Funktionen erfüllen. Das fördert neurodegenerative Störungen wie Parkinson-Krankheit, Alzheimer und Multiple Sklerose [16].“ TUT MIR LEID, ABER ALL DIES IST BLOSSE MEINUNG, FÜR DIE SICH KEINE FUNDIERTEN BEWEISE FINDEN LASSEN, UND ICH PERSÖNLICH GLAUBE ES NICHT. HIER ALSO AUCH EINMAL MEINE MEINUNG, DA MEINUNGEN JA DAS GEBOT DER STUNDE ZU SEIN SCHEINEN.

„Zudem kann hypochlorige Säure in gewissen Situationen sehr gefährlich sein [17]. Die starken oxidativen Eigenschaften machen diesen chemischen Stoff überaus riskant, denn im Zusammenspiel mit bestimmten Substanzen kann er sich äußerst explosiv verhalten. Das Hinzufügen von Säure zu einer Hypochlorsäure-Lösung fördert diesen Prozess, weil die Lösung dadurch instabil, die Freisetzung von Chlorgas angeregt und somit Potential für eine explosive chemische Reaktion geschaffen wird. Der Umgang mit dieser Verbindung muss mit aller Vorsicht geschehen, da sie gefährliches Chlorgas freisetzen kann, wenn sie mit scheinbar harmlosen Haushaltsprodukten gemischt wird. Chlorgas kann zu beträchtlichen Gesundheitsproblemen oder gar zum Tod führen, besonders in ungenügend belüfteten Räumen; ein Grund, warum es nicht ratsam ist, Haushaltschemikalien wie Bleichmittel wahllos zu kombinieren.“ JA, DAS STIMMT, ABER WAS BESAGT DAS SCHON? JEDEN TAG BRENNEN HÄUSER AB, UND AUCH DAS IST OXIDATION. SOLLEN WIR DESHALB AUFHÖREN, HÄUSER AUS HOLZ ZU BAUEN ODER IN HÄUSERN ZU WOHNEN? WIR ALLE HANDHABEN DIVERSE CHEMIKALIEN DURCHAUS MIT VORSICHT.

„Zu dieser Tragödie kommt erschwerend hinzu, dass nun dafür geworben wird, MMS zusammen mit DMSO anzuwenden [18]. DMSO (Dimethylsulfoxid) ist ein Lösungsmittel, das viele Medikamente in unserem Körper besser verwertbar und effektiver macht und so deren Wirkung verstärkt. Es kann ein Medikament bis tief in unseren Körper transportieren. Das Besorgniserregende daran ist, dass DMSO auch sehr leicht die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann. Eben diese Eigenschaft ist der Grund dafür, dass DMSO als ein effektives Transportmedium für bestimmte Substanzen in unser Gehirn breite Anwendung findet, da diese Substanzen die erwähnte Schranke ansonsten nicht überwinden könnten [19]. Obwohl DMSO an sich ein starkes Antioxidans ist, dürfen wir nicht vergessen, dass es die Fähigkeit besitzt, ein gefährliches Gift wie MMS1 oder MMS2 in seiner Wirkung noch zu verstärken und ins Hirn zu transportieren. Inzwischen, so hoffe ich, ist klar geworden, warum dies eine sehr, sehr schlechte Idee ist.“ GANZ IM GEGENTEIL, GABRIELA, UNS LIEGEN ZAHLREICHE BRIEFE VOR, IN DENEN MENSCHEN BERICHTEN, DASS IHR HIRNTUMOR VERSCHWUNDEN SEI. WENN SIE IHREN ARTIKEL ALSO VERÖFFENTLICHEN WOLLEN, TUN SIE DIES BITTE MITSAMT MEINER ANMERKUNGEN, DENN WIE SIE GANZ RICHTIG SAGEN, HABEN DIE MENSCHEN EIN RECHT DARAUF, ALLES ZU ERFAHREN.

LASSEN SIE MICH EINES ZUM SCHLUSS NOCH EINMAL GANZ DEUTLICH SAGEN: ICH VERDIENE KEIN GELD DURCH DEN VERKAUF VON MMS. VIELE MENSCHEN GREIFEN MICH DESWEGEN AN UND BEHAUPTEN, ICH LÜGE. DAHER GEWÄHRE ICH JEDEM, DER SERIÖSE ABSICHTEN HEGT, EINSICHT IN ALL MEINE UNTERLAGEN. ICH HABE IN UGANDA, KENIA, MALAWI, SÜDAFRIKA, MEXIKO, DER DOMINIKANISCHEN REPUBLIK, DEN USA UND AN ANDEREN ORTEN TAUSENDE MENSCHEN BEHANDELT, UND TAUSENDE MENSCHEN MEHR, INDEM ICH ANDERE ZU DIESEM ZWECK GESCHICKT UND MENSCHEN ÜBER TELEFON ODER EMAIL AUSKUNFT ERTEILT HABE. VIELE LEUTE BEHAUPTEN WIE GABRIELA, ICH SEI AUF EINE GEWISSE ART EGOISTISCH UND WOLLE DEN MENSCHEN NUR SCHADEN. DERZEIT HALTE ICH MICH IN DER DOMINIKANISCHEN REPUBLIK AUF, WO ICH MENSCHEN AUSBILDE, DIE AUS ALLER WELT HIERHERKOMMEN, WEIL SIE MMS ZUM NUTZEN ANDERER ANWENDEN WOLLEN.

ES GEHT ÜBER MEIN BEGRIFFSVERMÖGEN HINAUS, WARUM DIE PERSONEN, DIE MICH SCHLECHTZUMACHEN VERSUCHEN, MEINE BEHAUPTUNGEN NICHT EINFACH NACHPRÜFEN. DOCH KEINER VON IHNEN HAT DIES BISLANG GETAN. STATTDESSEN VERBREITEN SIE AM LAUFENDEN BAND LÜGEN, UND ICH WEISS, DASS SIE DIESE FÜR WAHR HALTEN, OHNE BEREIT ZU SEIN, AUCH NUR EINEN EINZIGEN ASPEKT DESSEN, WAS ICH TUE, ZU ÜBERPRÜFEN. MAN SOLLTE EIGENTLICH MEINEN, DASS JEMAND, DER EINEN ARTIKEL VERFASST, MIT DEM ER DAS ANSEHEN EINES ANDERES SCHÄDIGT, SICH ZUMINDEST DIE ZEIT FÜR EINE DURCHSICHT NEHMEN WÜRDE, DOCH DIES HAT BISLANG NIEMAND GETAN. DIE BETREFFENDEN BEHAUPTEN ZWAR, NACHGEFORSCHT ZU HABEN, ABER ICH WEISS NICHT, INWIEFERN DIES GESCHEHEN SEIN SOLL, DA ALL DAS, WAS SIE SCHREIBEN, NUR BEWEIST, DASS SIE SICH IN SACHEN CHEMIE NICHT EINMAL AUF OBERSTUFENNIVEAU BEFINDEN. ZUDEM HAT NICHT EINER VON IHNEN EINE DER PERSONEN BEFRAGT, DIE BEHAUPTEN, DURCH MMS GESUND GEWORDEN ZU SEIN. OFFENBAR GEHEN DIEJENIGEN, DIE ALLES ZU WISSEN MEINEN, ALLESAMT NACH DEMSELBEN SCHEMA VOR. SIE SCHREIBEN EINFACH DAS, WAS IHNEN EINFÄLLT, OHNE ES NACHZUPRÜFEN.

IN LIEBE, WIE IMMER,
JIM HUMBLE

„Bitte geben Sie diesen Artikel an jeden MMS-Anwender weiter. Sie alle haben ein Recht darauf zu erfahren, was in ihrem Körper – und in ihrer DNS – vor sich geht, wenn sie diesem Trojanischen Pferd in die Falle gehen!“ JA, BITTE GEBEN SIE DIESEN ARTIKEL WEITER, MIT MEINEN ANMERKUNGEN, DENN WIE GABRIELA GANZ RICHTIG SAGT, HABEN ALLE EIN RECHT DARAUF ZU ERFAHREN, WAS VOR SICH GEHT.

IM FOLGENDEN WERDEN SECHS UNTERNEHMEN AUFGEFÜHRT, DIE STELLVERTRETEND FÜR TAUSENDE WEITERE STEHEN, DIE SICH IM INTERNET FINDEN UND DIE CHLORDIOXID ANWENDEN, WEIL ES WEIT SELEKTIVER WIRKT ALS CHLOR. SELBST DIE EPA ERWÄHNT IN IHREM 1999 VERÖFFENTLICHTEN LEITFADEN ZU CHLORDIOXID, DASS DIESER STOFF SELEKTIV WIRKT. (DAS BEDEUTET, DASS ER BESTIMMTE BAKTERIEN ABTÖTEN KANN, OHNE ANDERE ANZUGREIFEN.) GABRIELA BEHARRT DARAUF, DASS CHLORDIOXID NICHT SELEKTIV WIRKEN KÖNNE, DOCH TAUSENDE BEHAUPTEN ETWAS ANDERES.

EPA-Leitfaden 1999
www.epa.gov/ogwdw000/mdbp/pdf/alter/chapt_4.pdf

4.1. Die chemischen Eigenschaften von Chlordioxid
4.1.1. Oxidationspotential

Der Stoffwechsel von Mikroorganismen und somit auch ihre Fähigkeit, zu überleben und sich zu vermehren, werden durch das Oxidations-Reduktionspotential (ORP) des Mediums beeinflusst, in dem sie leben (USEPA, 1996).
Chlordioxid (ClO2) ist eine neutrale Chlorverbindung, in der Chlor die Oxidationszahl +IV besitzt. Es desinfiziert mittels Oxidation; allerdings chloriert es nicht. [Das Chlordioxid-Molekül] ist ein relativ kleines, unbeständiges und hochenergetisches Molekül und selbst in einer wässrigen Lösung verdünnt noch ein freies Radikal. In hohen Konzentrationen reagiert es heftig mit Reduktionsmitteln. Stabil ist es hingegen in einer verdünnten Lösung in einem geschlossenen Behältnis in Abwesenheit von Licht (AWWA, 1990). Aufgrund seines einzigartigen Ein-Elektron-Transfermechanismus, durch den es zu Chlorit (ClO2-) reduziert wird, agiert Chlordioxid als ein stark selektives Oxidationsmittel (Hoehn et al., 1996). Der pKa-Wert des Chlorit-Ions – chlorige Säure im Zustand des Gleichgewichts – ist mit einem pH-Wert von 1,8 sehr niedrig. Das ist ein bemerkenswerter Unterschied zu dem Ionenpaar-Gleichgewicht von Hypochlorsäure/Hypochloritbase, wie es sich nahe des Neutralitätspunktes findet, und weist darauf hin, dass das Chlorit-Ion im Trinkwasser als dominierende Art vorhanden sein dürfte. […]

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Selective Micro Technologies, www.selectivemicro.com.
Inwiefern unterscheidet sich Chlordioxid von Chlor?

Chlordioxid ist kein Chlor und verhält sich auch nicht wie Chlor. Hypochlorige Säure (der aktive Chlor-Bestandteil in Bleichmittel) oxidiert, wie die meisten anderen Chlor-Arten, mittels Chlorierung, wobei einer Substanz ein Chlor-Atom hinzugefügt wird. Dadurch bilden sich giftige und karzinogene Verbindungen wie THM und HAA5 (Trihalogenmethane und Halogenessigsäuren). Chlordioxid oxidiert, ohne dass Chlor-Atome übertragen werden, die giftige oder karzinogene Verbindungen eingehen könnten. Stattdessen zerfallen die Chlor-Atome zu harmlosen Chloriden.

Warum Selectrocide und kein alternatives Verfahren?
Da es sich im Hinblick auf grundlegende organische Stoffe selektiver verhält, ist Selectrocide in einem niedrigen ppm-Bereich (parts per million) effektiver. Daher ist es wirkungsvoller und weniger korrosiv als andere Dekontaminationsmittel. Da Selectrocide zudem ein in Wasser gelöstes Gas ist, lässt es sich meist leicht mit weniger als einem kompletten Spülgang rückstandsfrei aus Rohren und Tanks ausspülen.

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Näheres unter: www.lenntech.com/index.htm#ixzz0wGcRVcfM

Chlordioxid als Oxidationsmittel
Als Oxidationsmittel ist Chlordioxid sehr selektiv. Diese Eigenschaft ist auf seinen einzigartigen Ein-Elektron-Austauschmechanismus zurückzuführen. Chlordioxid greift die elektronenreichen Zentren organischer Moleküle an. Ein Elektron wird übertragen, und dadurch wird Chlordioxid zu Chlorit (ClO2) reduziert.
www2.dupont.com/Chlorine_Dioxide/en_US/assets/downloads/TasteandOdorControl.pdf

Eine einfache Lösung
Durch seine selektiven chemischen Eigenschaften kann Chlordioxid augenblicklich mit oxidierbaren Stoffen reagieren, um so Algen und Bakterien abzutöten, die für einen unangenehmen Geschmack und Geruch des Wassers sorgen. Chlordioxid eignet sich auch hervorragend zur Entfernung von Biofilmen, die durch eine Chlorbehandlung nicht beseitigt werden können und an Rohren und Becken haften.

Abb. 2: Chlordioxid wirkt als Oxidationsmittel selektiver als Chlor. In denselben Konzentrationen zugesetzt, ist die Restkonzentration von Chlordioxid bei schwerer Verschmutzung höher als die Restkonzentration von Chlor.

Aus einem Vergleich von Oxidationsstärke und Oxidationsfähigkeit verschiedener Desinfektionsmittel lässt sich schließen, dass Chlordioxid auch in niedrigen Konzentrationen effektiv ist. Chlordioxid ist nicht so reaktiv wie Ozon (www.lenntech.com/ozone.htm) oder Chlor, und es reagiert ausschließlich mit Schwefelsubstanzen, Aminen und einigen weiteren reaktiven organischen Stoffen. Verglichen mit Chlor und Ozon ist weniger Chlordioxid nötig, um einen aktiv desinfizierend wirkenden Restgehalt zu erhalten. Es kann auch dann zum Einsatz kommen, wenn eine große Menge an organischem Material vorhanden ist.

Näheres unter: www.lenntech.com/processes/disinfection/chemical/disinfectants-chlorine-...

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CDG Environmental.com
SCIENCE: CHEMISTRY

Chlordioxid ist ein starkes, selektives Biozid. Entdeckt wurde es im Jahr 1811, und seine antimikrobiellen Eigenschaften sind seit 1900 bekannt.
In den Vereinigten Staaten wird Chlordioxid seit über 60 Jahren im öffentlichen Trinkwassersystem zur Desinfektion verwendet. Es kommt zudem auf verschiedene Weise zur Sterilisation, Desinfektion und Dekontamination in der Nahrungsmittel-, Getränke- und Medizinprodukteindustrie zum Einsatz.

Chlordioxid besitzt ein günstiges Profil, was die Toxizität für Mensch und Umwelt angeht. Eine Exposition führt nicht zu chronischen Gesundheitsschäden (z.B. Krebs), und auch in der Umwelt ist Chlordioxid nicht lange nachweisbar.
Chlordioxid besitzt ein relativ kleines, unbeständiges und hochenergetisches Molekül. Als Gas wird Chlordioxid in hohen Konzentrationen aufgrund seiner Instabilität fast gar nicht industriell genutzt; vielmehr wird es meist zur unmittelbaren Verwendung vor Ort hergestellt.
Chlordioxidgas besitzt eine intensive grünlich-gelbe Farbe und einen typischen Geruch, der an Chlor erinnert. Chlordioxid ist hervorragend wasserlöslich, doch anders als Chlor reagiert es nicht mit Wasser. In wässrigen Lösungen besteht es in Form eines gelösten Gases.
Chlordioxid agiert als ein stark selektives Oxidationsmittel. Diese Eigenschaft ist auf seinen einzigartigen Ein-Elektron-Austauschmechanismus zurückzuführen, wobei es die elektronenreichen Zentren organischer Moleküle anzieht und im Rahmen dieses Prozesses zu Chlorit-Ionen zerfällt.
Weil Chlordioxid oxidiert, aber nicht chloriert, entstehen typischerweise keine chlorierten Nebenprodukte (z.B. THM, HAA, Dioxine, Furane). Ebenso wenig erzeugt Chlordioxid nennenswerte Mengen an Aldehyden, Ketonen, Ketosäuren oder anderen problematischen Verbindungen, wie sie bei der Oxidation von organischer Materie durch andere, weniger selektive Mittel entstehen.
Hochreines Chlordioxid wirkt auf die meisten Materialien, darunter Edelstahl, weniger destruktiv/korrosiv als Chlor. Unter Einwirkung von UV-Licht zerfällt Chlordioxid schnell zu Chlor, Sauerstoff und verschiedenen flüchtigen intermediären Chloroxid-Verbindungen, die stark korrosiv wirken können.

Die einzigartigen Eigenschaften von Chlordioxid machen es effektiver als andere gängige oxidierende und nicht oxidierende Biozidmethoden. Zu seinen herausragenden Merkmalen gehören: (a) in Wasser bleibt es ein gelöstes Gas, wodurch es unter verschiedensten Bedingungen als Biozid aktiv bleibt; (b) seine Effektivität umfasst einen breiten pH-Bereich (4 bis 10), sodass es selbst dann Wirkung zeigt, wenn es durch Fremdkörper zu pH-Schwankungen kommt; (c) es reagiert selektiv mit organischen Verbindungen und bildet keine chlorierten organischen Stoffe (Chloroform, Bromoform, Dioxine oder Trihalomethane), die zunehmend behördlichen Restriktionen unterliegen; (d) es reagiert fast sofort und sorgt so rasch für eine effektive biozide Kontrolle bzw. entfernt unerwünschte Schadstoffe; (e) wenn es in der empfohlenen Menge verwendet wird, erzeugt es keinerlei giftigen, für Tiere oder Umwelt schädlichen Nebenprodukte.

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ACS Publications: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/ac00298a056
David A. Hollowell, James R. Gord, Gilbert Gordon, Gilbert E. Pacey: „Selective chlorine dioxide determination using gas-diffusion flow injection analysis with chemiluminescent detection“, Anal. Chem., 1986, 58 (7), S. 1524–1527, DOI: 10.1021/ac00298a056.

Zusammenfassung:
Es wurde ein automatisiertes Chemilumineszenz-Verfahren entwickelt, das sich die Vorteile der Gasdiffusions-Fließinjektionsanalyse zunutze macht. Eine Gasdiffusions-Membran trennt den Donorstrom (Probenstrom) vom Akzeptorstrom (Detektorstrom) und beseitigt so die ionische Interferenz. Eine neuartige Chemilumineszenz-Durchflussdetektorzelle misst die Chlordioxid-Konzentration, die sich aus der Intensität der durch die Reaktion von Chlordioxid und Luminol entstehenden Chemilumineszenz ergibt. Um die Sensibilität des Systems zu erhöhen, erfolgt die Verbindung von Chemilumineszenz-Reagenz und Analyt unmittelbar vor der Photomultiplier-Röhre. Die Nachweisgrenze für Chlordioxid liegt bei etwa fünf ppb [von engl. „parts per billion“ – Teile pro Milliarde]. Diese Methode ist, auf eine molare Basis bezogen, im Hinblick auf Chlordioxid über 1.500 Mal selektiver als im Hinblick auf Chlor. Durch sie lässt sich die Interferenz bei Eisen- und Manganverbindungen wie auch bei Chloroxid-Verbindungen wie Chlorit- und Chlorat-Ionen eliminieren.

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Weil ClO2 eine geringere Oxidationsstärke besitzt, geht es bei Reaktionen selektiver vor. Typischerweise reagiert ClO2 nur mit Verbindungen, die über aktivierte Kohlenstoff-Bindungen verfügen, wie z.B. Phenole, oder mit anderen aktiven Verbindungen wie Sulfiden, Cyaniden und reduzierten Eisen- und Manganverbindungen. Chlor ist ein stärkeres Oxidationsmittel als ClO2 und reagiert mit einer größeren Bandbreite an chemischen Stoffen, auch mit Ammoniak. Diese Eigenschaft schränkt seine Gesamteffizienz als Biozid ein. Da ClO2, verglichen mit Ozon oder Chlor, eine höhere Oxidationsfähigkeit besitzt, ist im Gegenzug weniger ClO2 notwendig, um eine aktiv desinfizierend wirkende Restkonzentration des Stoffes zu erhalten.

Die Neigung von ClO2, mittels Oxidation statt Substitution zu reagieren, macht es zu einer sinnvollen Alternative zu Chlor bei der Anwendung in der Trinkwasserdesinfektion, wo die Bildung potentiell karzinogener halogenierter Desinfektions-Nebenprodukte, wie z.B. Trihalomethane und Halogenessigsäuren, vermieden werden soll. Darüber hinaus erzeugt ClO2 keine nennenswerten Mengen an Aldehyden, Ketonen, Ketosäuren oder anderen Desinfektions-Nebenprodukten, wie sie bei der Ozonisierung von Wasser entstehen, das organische Substanzen enthält.
Die Reaktion von ClO2 mit Mikroorganismen oder anderen oxidierbaren Substanzen vollzieht sich in zwei Schritten. In der ersten Reaktionsphase nimmt das ClO2-Molekül ein Elektron auf, und es bildet sich ein Chlorit-Ion (ClO2-). In der zweiten Phase nimmt ClO2 vier Elektronen auf, und es bildet sich ein Chlorid-Ion (Cl-).

Der Wirkmechanismus, durch den ClO2 Mikroorganismen unschädlich macht, konnte noch nicht gänzlich nachvollzogen werden. Allgemein bekannt ist allerdings, dass ClO2 Mikroben zerstört, indem es deren Zellwand (bzw. Virushülle) attackiert und in die Bildung wesentlicher Proteine eingreift. Ebenfalls bekannt ist, dass ClO2 effektiver gegen Viren vorgeht als Chlor oder Ozon.
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In Liebe, wie immer,
Jim Humble