In Fernsehen und Zeitungen wird immer wieder über neue Grippevirenvarianten berichtet und in ernstem Ton davor gewarnt, dass wir kurz vor einer globalen Pandemie stehen könnten. Die neuen Grippevirenstämme könnten sich schnell von Land zu Land verbreiten, heißt es. Vor fünf Jahren gab es durch den SARS-Virenstamm mehrere Todesfälle, vorwiegend in China. 2007 dann tauchten neue Varianten der Vogelgrippe auf und verbreiteten sich ebenfalls von Land zu Land. Am 13. April 2009 schließlich wurde in Mexiko über das Auftreten mehrerer Fälle von Schweinegrippe berichtet, und drei Tage später traten erste Fälle in den USA und Großbritannien auf.
MMS (Miracle Mineral Solution) ist ein keimtötendes Mittel, das auch Grippeviren angreift und abtötet. Es wirkt unabhängig von der Art des Virenstamms. Das liegt an der Chemie und der Wirkungsweise von aktiviertem MMS, sofern es entsprechend der unten aufgeführten Anleitung angewendet wird. Im Gegensatz zu Antibiotika oder Impfstoffen geht aktiviertes MMS (Chlordioxid) gegen alle sich entwickelnden Stämme von Grippeviren vor – wie schon seit 1950 bekannt ist. Die Methoden zur Anwendung von MMS als universales Grippemittel finden Sie weiter unten.
Der aktuelle Schweinegrippe-Virenstamm ist angeblich neu und anders als alle bislang bekannten Stämme. Im Gegensatz zu Vogelgrippe oder SARS infizierte das Virus zunächst nur Schweine. Bei Schweinen löst es ein Lungenödem aus, das oft, aber nicht immer, zum Tod der Tiere führt. Dann plötzlich griff das Virus auch auf Menschen über, die mit infizierten Schweinen in Kontakt gekommen waren, und schließlich übertrug es sich durch die Luft von Mensch zu Mensch. Innerhalb von zwei Wochen kamen in Mexiko über 1.000 an Schweinegrippe erkrankte Menschen ins Krankenhaus, und schon in diesen ersten zwei Wochen wurden 60 Todesfälle gemeldet. Dann breitete sich das Virus auch in den USA und Großbritannien aus.
Im Internet kann man täglich den aktuellen Stand an Todesfällen und Neuerkrankungen abrufen. Die amerikanische Seuchenschutzbehörde hat eine Website eingerichtet, auf der die Daten zur Schweinegrippe bekannt gegeben und regelmäßig aktualisiert werden; siehe http://www.cdc.gov/swineflu/investigation.htm.
Am 26. April 2009 rief die amerikanische Heimatschutzbehörde aufgrund der Schweinegrippe den Gesundheitsnotstand aus. Heimatschutzministerin Janet Napolitano gab umgehend 25 Prozent des staatlichen Vorrats an Grippeimpfmitteln (50 Millionen Ampullen) frei, über die die Behörden nun nach Bedarf verfügen können.
Eine Infektion durch den Verzehr von Schweinefleisch oder Schweinefleischprodukten ist ausgeschlossen. Das Virus wird über die Luft übertragen, von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Mensch. Das amerikanische Rote Kreuz und andere Einrichtungen verteilen Atemschutzmasken an Krankenhausbesucher und Angehörige anderer Risikogruppen.
MMS ist ein Breitbandmittel, unterscheidet sich aber erheblich von Antibiotika, was die Vorgehensweise gegen Viren und Bakterien angeht. Die keimtötenden und chemischen Eigenschaften von MMS werden im ersten Teil des Buches „MMS – Der Durchbruch“ beschrieben, das unter dem aufgeführten Link als kostenloser Download zur Verfügung steht.
Man kann MMS sowohl vorbeugend nehmen als auch zur Bekämpfung einer akuten Schweinegippe. Hierzu wird MMS stündlich eingenommen, wie im Folgenden beschrieben.
1. Geben Sie einen Tropfen MMS in ein Glas oder eine Tasse. Fügen Sie fünf Tropfen 5%iger Zitronensäure oder 5 Tropfen frischen Zitronensaft hinzu. Schwenken Sie das Gefäß, und warten Sie drei Minuten, bis die Aktivierung abgeschlossen ist.
2. Füllen Sie das Glas bzw. die Tasse zur Hälfte mit Wasser auf. Sie können auch Saft verwenden, sofern dieser keine Ascorbinsäure und kein Vitamin C enthält (Vitamin C hemmt die Wirkung der Lösung). Trinken Sie alles so schnell wie möglich.
3. Wenn Sie nach einer Stunde noch nichts spüren, nehmen Sie zwei Tropfen. (Geben Sie immer fünf Tropfen Essig oder Zitronensaft pro einem Tropfen MMS hinzu, und warten Sie immer drei Minuten, bis die Lösung aktiviert ist. Im Falle von zwei Tropfen MMS aktivieren Sie also mit zehn Tropfen Zitronensäure oder Zitronensaft und warten drei Minuten.) Wenn erneut eine Stunde verstrichen ist, ohne dass Sie Übelkeit spüren, steigern Sie die Dosis auf drei Tropfen MMS (plus 15 Tropfen Zitronensäure oder Zitronensaft). Übelkeit ist allerdings nicht schlimm – sie zeigt an, dass das MMS Krankheitserreger abtötet. Nehmen Sie aber nicht absichtlich so viel MMS, dass Ihnen übel wird. Steigern Sie die Dosis jede Stunde, bis Sie bei sechs Tropfen MMS plus 30 Tropfen Säure angelangt sind. Wenn Sie über 200 Pfund wiegen, können Sie bis auf zehn Tropfen hochgehen.
Die meisten Menschen werden bei drei oder vier Tropfen MMS pro Stunde irgendwann Übelkeit verspüren. Sobald Ihnen übel wird, sollten Sie die stündliche Dosis um mindestens einen Tropfen MMS reduzieren. Übelkeit tritt auf, wenn MMS Erreger und Viren schneller abtötet, als Ihr Körper die abgetöteten Organismen entsorgen kann. Übelkeit bewusst herbeizuführen, bringt also keinen Nutzen.
4. Nehmen Sie dann zwölf Stunden lang jede Stunde eine Dosis MMS, also drei oder vier Tropfen. Danach sollte die Grippe überstanden sein. Hören Sie mit der Einnahme aber erst auf, wenn Sie sich ganz sicher sind, dass die Grippe besiegt ist. Wenn Sie am folgenden Tag noch Symptome feststellen, nehmen Sie weiterhin einmal pro Stunde eine Dosis MMS. Auch Kinder können so behandelt werden, allerdings sollten Sie hier besonders darauf achten, Übelkeit oder Unwohlsein zu vermeiden. Verwenden Sie für Kinder niedrigere Dosen, und erhöhen Sie jede Dosis um jeweils nur einen halben Tropfen. Geben Sie Kindern nie mehr als drei Tropfen MMS pro Stunde.
5. Nehmen Sie ein bis zwei Wochen lang zweimal täglich sechs Tropfen MMS (plus 30 Tropfen Säure).
6. Vorbeugend gegen Grippe und zur maximalen Unterstützung des Immunsystems sollten Sie weiterhin täglich sechs Tropfen MMS nehmen. Kinder sollten eine entsprechend geringere tägliche Dosis nehmen, abhängig von Alter bzw. Gewicht. Pro 25 Pfund Körpergewicht sollten Sie einen Tropfen MMS rechnen. Säuglinge sollten nur einen Tropfen erhalten.
Englischsprachige weiterführende Informationen zu MMS finden Sie unter http://mmsadvancedstudies.com/; vertrieben wird MMS auf dieser Website nicht. Anbieter finden Sie aber ganz leicht über Internetsuchmaschinen.
Es bleibt abzuwarten, ob sich der eine oder andere Grippevirenstamm tatsächlich zu einer ernstzunehmenden Epidemie auswächst. Jedes Jahr sterben Menschen an Grippe, ohne dass jemand gleich von einer Epidemie oder einem Notstand spricht.
Einige Forscher behaupten, dass das Grippeimpfmittel ein Risiko berge. Die meisten Impfstoffe werden mit Quecksilber oder Aluminium haltbar gemacht – mit Schwermetallen also, von denen Wissenschaftler behaupten, dass sie langfristig Nerven, Drüsen und Gehirn schädigen.
Impfkritiker sagen, dass es widersprüchlich sei, einerseits zu behaupten, die Schweinegrippe sei ein gänzlich neuartiges Virus, andererseits aber auf die Millionen von Impfampullen zu verweisen, die schon Monate oder gar Jahre vor Ausbruch eines neuen Grippevirus hergestellt werden. Wenn ein neuer Virenstamm doch ganz anders ist als alle, die bislang aufgetreten sind, dann sollte der veraltete Impfstoff eigentlich wertlos sein. Zahlreiche Internetartikel befassen sich mit der Debatte über den Nutzen von Impfungen; geben Sie als Begriffe „Impfungen“ und „Risiko“ in eine Suchmaschine ein, und Sie werden fündig. In Amerika sind kürzlich neue Gesetze erlassen worden, durch die die Regierung nicht gerichtlich belangt werden kann, wenn ein von ihr ausgegebener Impfstoff Gesundheitsschäden hervorgerufen hat. Diese Immunität greift auch dann, wenn man vom Militär oder einer Behörde zwangsgeimpft wird.
MMS, das seit 2006 für jeden erhältlich ist, wird inzwischen täglich von mindestens 230.000 Menschen verwendet. Niemand ist bislang gestorben – selbst nicht nach falscher oder Überdosierung. Unter http://www.jimhumblemms.de/node/15#faq0 erfahren Sie, wie MMS zwischen gesunden Körperzellen und unerwünschten Erregern unterscheidet.
MMS wird von Viren und anderen Krankheitserregern buchstäblich angezogen, weil es den Zellwänden dieser Erreger Elektronen entzieht, was diese implodieren und sterben lässt. Auch Schweinegrippeviren besitzen Elektronen, und daher unterscheidet MMS nicht zwischen bekannten und neuartigen Virenstämmen.