Erfahrungsberichte

Wir hoffen, dass MMS möglichst vielen Menschen auf der ganzen Welt helfen wird. Es gibt mittlerweile Viele, die unsere Vision teilen und zusammen mit Jim Humble daran arbeiten, das Wissen über MMS in die Welt zu tragen. Auch Sie können mithelfen, indem Sie anderen über Ihre Erfahrungen mit MMS berichten.

Erfahrungsberichte

Klicken Sie hier um uns Ihren Erfahrungsbericht mitzuteilen.


Erfahrungsbericht von Babara, 20.08.2010

Hallo, ich habe MMS von einer Freundin bekommen, um es gegen einen lockeren Zahn anzuwenden. Während der Behandlung stand immer ein Glas mit fertig gemischtem MMS auf dem Tisch und ich hab es auf juckende Mückenstiche geträufelt. Nach einmaliger Anwendung hörte es auf zu jucken :) und mein Zahn ist auch wieder fest :) Ich freue mich MMS gefunden zu haben, es wirkt!!!
Barbara


Erfahrungsbericht von MmsAnwender, 31.07.2010

Hallo und danke für die Gelegenheit, anderen Leuten zu helfen.

Also, ich habe hin und wieder eine Seitenstrang-Angina, 2-3 x im Jahr, durch im Kindesalter entfernte Mandeln.

Meine immer wieder hilfreiche Erfahrung mit MMS: 1 x 6 Tropfen oral einnehmen, danach sofort 1 x 1 Tropfen Aquapur (in der rot/blauen Packung) mit 2 cl Wasser mischen und durch beide Nasenlöcher 3 x täglich aufschnüffeln. Neigen Sie Ihren Kopf langsam kreisförmig. Sie spüren exakt, wo die Entzündung ist, nicht nur im Hals. Lassen Sie in aller Ruhe das durch die Nase aufgeschnüffelte MMS langsam wieder in Ihren Hals zurück, und den Rest in ein Taschentuch oder ins Waschbecken. Ihnen werden die Augen etwas tränen. Das ist normal und kein Grund zur Besorgnis.

Seither ist der Herpes, den ich auch schon im Augenlid hatte, nicht wieder zurückgekehrt.


Erfahrungsbericht von Heinz W., 26.07.2010

Vor einem Jahr musste ich einen Spitalsaufenthalt (geplante Leistenbruch-OP) abbrechen, da ich die täglichen Antibiotika-Infusionen nicht
vertragen habe. Die Durchfälle konnte ich dann nur durch Probiotika (aus dem Reformgeschäft) zu Hause stoppen. Danach fuhr ich nach Thailand und musste mich dort einer Tumoroperation in der Nase unterziehen. Zur Vorbereitung der Operation sollte ich wieder Antibiotika (2 x Amoksiklav pro Tag), 7 Tage lang nehmen. Schon am ersten Tag konnte ich das WC nicht mehr verlassen.

Daraufhin setzte ich das Medikament ab und stoppte den Durchfall über Nacht wieder mit Probiotika. Dann nahm ich täglich MMS (10 Tropfen + 50 Tropfen 10-prozentige Zitronensäure) und meldete mich nach einer Woche zum geplanten Operationstermin. Die Frage des Arztes, ob ich alle antibiotischen Tabletten genommen habe, beantwortete ich mit "Ja". Dann wurde ich operiert und wieder mit neuen Tabletten Amoksiklav für zwei Wochen versorgt. Die Einnahme wurde mir eindringlich empfohlen, da Nasenbluten und Fieber kommen würden. Ich setzte meine Behandlung mit MMS (5 + 25) fort und fühlte mich bestens. Weder Nasenbluten noch Fieber stellten sich ein. Seit dieser Zeit gehört MMS zu meiner Reiseapotheke und beim geringsten Anflug einer Infektion wird es mit Erfolg eingesetzt.

Ich gratuliere Jim Humble zu seiner Entdeckung und kann nicht verstehen, warum Millionen (?) für Aids-Tabletten gesammelt werden, wenn mit einem Bruchteil des Geldes - mit MMS - der ganze Kontinent Afrika damit ausgeheilt werden könnte.


Erfahrungsbericht von Lisa, 19.07.2010

Wir erfuhren über Freunde von MMS. Tagelang recherchierte ich im Netz und las und las und wusste, wir brauchen diese Tropfen. Ich bin 60, habe schwere Osteoporose, Arthritis, Verspannungen im Nacken, war nachts stundenlang wach, heftige Herzrhythmusstörungen, Gelenkschmerzen. Durch Einnahme von Alendron bei Osteoporose hat irgendwann mein Magen rebelliert. Wir fingen an mit 2 Tropfen morgens und abends, steigerten bis auf 12 Tropfen, 3 Wochen lang. Ich hab geschlafen wie ein Murmeltier, war morgens fit wie ein Turnschuh, die Herzrhythmusstörungen sind wie weggeblasen, Gelenkschmerzen verringern sich, keine Erkältungen mehr. Wir nehmen MMS jetzt auch immer wieder ca. 3-4 Wochen, dann ein Päuschen. Wir haben sehr viele positive Reaktionen erhalten von Freunden und Bekannten, denen wir MMS nahegebracht hatten. Wir werden weiter berichten ...


Erfahrungsbericht von Frank, 06.07.2010

Hatte das Pech, im letzten Dezember schwer zu stürzen. Drei Bandscheibenvorfälle waren die Folge. Anfang Januar musste ich dann deswegen
ins Krankenhaus, dort las ich mir einen Krankenhauskeim auf. Das Problem: Dieser griff die Wirbelknochen an, das erzeugte unendliche Schmerzen. Nach sechs Wochen Schmerz & Antibiotika-Behandlung war ich dann so weit, dass ich mit "relativ geringen" Entzündungswerten nach Hause konnte. "Hast es hinter dir, es wird besser" - das war ein großer Irrtum. Nach 2 Tagen wieder starke Schmerzen & starkes Fieber. Alles ging von vorne los.

Eigentlich hatte ich MMS seit Anfang Dezember zu Hause, nur war ich irgendwie zu feige gewesen, es zu nehmen. Tja, Dummheit muss streng bestraft werden. Also hab ich mit 3 Tropfen vorsichtig angefangen, später die Dosis langsam erhöht bis auf 7 (hatte ja noch Antibiotika & Schmerzmittel zu nehmen.) Mir ging es nach kurzer Zeit langsam, aber sicher, besser, Schmerzen & Fieber gingen zurück. Es wurde erträglich, später beschwerdefrei. Bei meiner ersten Nachuntersuchung bei Prof. XXX die erstaunte Frage "Ihnen geht es gut???" Das erstaunte Gesicht werde ich nicht vergessen, diese verdutzte Miene war zum Lachen. Damit hatte der gute Prof. wohl nicht gerechnet. Mein Fehler war, zu lange mit MMS zu warten. Dann wären wahrscheinlich meine Wirbel noch o.k. & ich könnte wieder arbeiten. Letzte Woche hatte ich wieder einen Rückfall, konnte nur unter starken Schmerzen laufen. Habe MMS ein paar Tage genommen, Schmerzen weg, fühl mich wieder wohl.


Erfahrungsbericht von Erika B., 29.06.2010

Hab mir MMS eigentlich wegen Hautproblemen geholt. Eine allergische Reaktion im äußeren Gehörgang mit folgender Entzündung haben bei mir Experimentierfreude geweckt. Habe eine schwache Lösung angesetzt und drei Mal täglich eine Installation ins Ohr vorgenommen. Nach zwei Tagen war der Gehörgang wieder offen und der irre Juckreiz weg. Der Doktor konnte keine Entzündung mehr feststellen.


Erfahrungsbericht von Martina, 24.06.2010

Seitdem ich MMS nehme, habe ich keine Grippe oder Infekte mehr gehabt! Mache immer eine Kur wie folgt: Drei Wochen MMS-Einnahme (fange mit 2 Tropfen an und erhöhe pro Tag um einen Tropfen bis auf 7 Tropfen; bei der ersten Kur bis 15 Tropfen), dann drei Wochen Pause und wieder mit 2 Tropfen anfangen.


Erfahrungsbericht von "Hundezüchterin", 25.05.2010

Nachdem mir einige meiner Welpenwürfe komplett bzw. teilweise trotz Tierarztbehandlung eingegangen sind, habe ich MMS an meinen Chihuahua-Welpen angewendet.

Die Erkrankung, welche unsere Welpen heimsuchte, äußerte sich in Erbrechen sowie Durchfall und endete meistens nach ca. 3 bis 7 Tagen mit dem Tod der Welpen. Sie fraßen und tranken nicht mehr, sondern übergaben sich ständig und koteten wässrig, manchmal blutig. Die Ausscheidungen rochen sehr unangenehm und es deutete auf den Parvo-Virus hin, welcher aber nie ganz bestätigt werden konnte. Manche Würfe habe ich bereits mit der 6. Woche gegen den Parvo-Virus impfen lassen, welche aber trotzdem erkrankten.

Auf Nachfrage, was den Welpen fehlte, kam von verschiedenen Tierärzten immer die gleiche Antwort: Irgendein Virus, es gibt aber zu viele Viruserkrankungen, um genau festzustellen, welcher es ist. Die Tierärzte behandelten die Welpen mit immunboostenden Injektionen, was selten zum Erfolg führte. Auch Tropfbehandlung wurde durchgeführt, was den Leidensweg der Welpen nur verlängerte und trotzdem nicht zum Erfolg führte.

Die Krankheit kündigt sich immer mit grünlich-schleimiger dünnen Kotbeimengung an. Den Welpen geht es in diesem Stadium noch körperlich sehr gut. Bereits in diesem frühen Stadium wurden wir immer beim Tierarzt vorstellig und es konnte trotzdem nicht geholfen werden. Die Behandlungen waren zudem sehr teuer.

Nun aber hatten wir das Glück, von MMS zu erfahren und es anzuwenden. Der Zeitpunkt der Erkrankung begann wieder mit der 6. bis 7. Lebenswoche der Welpen. Wir beobachteten in dieser Zeit peinlichst genau die Ausscheidungen der Welpen, was nicht immer sehr einfach ist, weil die Mutter in dieser Zeit noch immer den Kot der Welpen frisst. Glücklicherweise laufen die Welpen in diesem Entwicklungsstadium schon frei herum und wir konnten oftmals schneller beim kotenden Welpen sein und die Ausscheidungen begutachten als die Mutterhündin. Sofern uns auffiel dass der Kot wässrig, schleimig-grüne Beimengungen hatte, fingen wir mit der Behandlung an.

Wir verwendeten Tier-MMS mit 3,5%. Anzumischen ist 1 Tropfen MMS pro Kilogramm Tiergewicht. Wir aktivierten daher für 4 Welpen von ca. 500 g Gewicht eine Mischung von 2 Tropfen MMS mit der Zitronensäure. Wir gaben nach 3 min so viel Wasser hinzu, dass die gesamte Lösung beim Aufziehen einer Spritze auf 4 Teilstriche kam.

Jeder Welpe bekam 1 Woche lang 1 x täglich 1 Teilstrich-Menge der Spritze verabreicht. In dieser Woche konnten wir realisieren, dass der Gesundheitszustand der Welpen sich nicht verschlechterte, sondern gleichbleibend gut blieb und der Stuhlgang sich normalisierte. Die Erkrankung wurde offenbar am Ausbruch gehindert bzw. ausgemerzt. Wir sind so glücklich.

Ich bin so froh, MMS entdeckt zu haben, denn auch ich und meine Familie wenden MMS mit Erfolg an. Bei unserem Sohn habe ich bereits Grippe und Angina geheilt, ich selber Grippe und ein Herpes-Herd an der Lippe, und mein Mann macht gerade ein Experiment mit einem seiner vielen Leberflecke.

Ohne die Probleme unserer Welpen hätte ich nie im Internet recherchiert und wäre auf MMS gekommen. Ich kann außer dem Buch von Jim Humble "MMS - Der Durchbruch" auch das Buch von Peter Yoda "Ein medizinischer Insider packt aus" empfehlen. Ich danke Jim Humble für diese Erfindung auch im Namen meiner Hunde.


Erfahrungsbericht von Kurt N., 20.05.2010

Ich hatte Darmkrebs, allerdings keine Metastasen. Trotzdem als Vorbehandlung zur Operation eine Chemotherapie und Strahlenbehandlung. Nach der Operation sollte als Nachbehandlung wieder eine Chemo erfolgen. Da diese sehr schmerzhaft war, habe ich nach dem zweiten Mal abgebrochen. Ich nehme seit einem halben Jahr MMS (6 Tropfen am Morgen und abends). Ich habe weder Übelkeit noch Durchfall, also glaube ich, dass momentan keine schädlichen Zellen in meinem Körper sind.


Erfahrungsbericht von Claudia, 23.04.2010

Ich nehme seit knapp zwei Wochen MMS und bin nun erst seit ein paar Tagen bei 6 Tropfen. Ich bin gespannt, ob ein Hautausschlag, den ich
gelegentlich bekam, durch die Einnahme wegbleiben wird. Die Nebenwirkungen sind bei mir wie bei den Meisten (Durchfall, etwas Übelkeit, Sodbrennen - das aber auch durch zu viel Kaffeetrinken kommen kann). Ich möchte hier eigentlich nur von meiner "angenehmen" Methode zur Einnahme berichten. Nachdem ich die 6 Tropfen MMS auf einen Plastiklöffel getan habe und noch bevor ich die Turbo+ Aktivator-Flasche öffne, um sie zum MMS dazu zu geben, öffne ich ein Fenster und setze mir auf die Nase eine Wäscheklammer. Somit muss ich den furchtbaren Geruch nicht einatmen. Da ich durch meinen Turbo+ Aktivator nur 15-30 Sekunden warten muss, lässt sich das gut durchhalten. Ich gebe dann die Mischung in ein halbes Glas Wasser, trinke es schnell (mit Wäscheklammer auf der Nase!) aus und trinke hinterher noch einmal ein "normales" Glas Wasser. Dann gehe ich schnell aus der Küche raus und nehme die Klammer weg. Somit macht mir die Einnahme fast gar nichts mehr aus. Anschließend kaue ich aber gerne noch einen Kaugummi.


Erfahrungsbericht von Fritz K., 08.04.2010

Kamillentee! Immer wieder lese ich, dass der Chlorgeruch Übelkeit oder Ablehnung hervorruft. Hier im Forum wurde schon mal auf Kamillentee
hingewiesen. Dieses Blümchen überdeckt den Geruch besser wie alle anderen Säfte o.Ä. Vor 3 Wochen wurde meiner Lebenspartnerin ein Abszess unter dem letzten Zahn diagnostiziert und es wurden ihr Antibiotika verschrieben. 2 Wochen 3 x täglich spülen mit 6 Tropfen MMS und Kamillentee sowie einige Schlücke davon haben den Abszess beseitigt. Der Weisheitszahn muss jedoch trotzdem gezogen werden.

Wer sich mit dem Thema Antibiotika ein wenig beschäftigt kann sich vorstellen, wie dankbar wir über die probiotische Wirkung von MMS sind.
Keine abgestorbenen Darmbakterien, kein dahingerafftes Immunsystem, keine Pilze etc. - Bei dieser Gelegenheit möchte ich jedoch ausdrücklich darauf
hinweisen, dass ich kein Gegner der modernen Schulmedizin bin und den Segen der modernen Arzneimittel durchaus zu schätzen weiß.


Erfahrungsbericht von Carsten F., 06.04.2010

Ich bin 40 Jahre jung und leide wie die meisten in meinem Alter an den typischen ersten Wehwehchen. Ich nehme MMS erst seit zwei Wochen, habe aber, so denke ich, mich in dieser Zeit nach umfangreicher Recherche selbst "ausgelotet". 2 x 6 Tropfen am Tag belasten meinen Körper überhaupt nicht und die K.O.-Grenze ist auch noch nicht erreicht. Meine Frau und mein Sohn (10 Jahre) machen es genauso. Da wir vertrauenswürdige Personen, die das Produkt nehmen, persönlich kennen und im Großen nur Positives hörten, haben wir zusammen angefangen. Und siehe da, es wirkt.

Mein Sohn hatte Asthma im Anfangsstadium - fast weg. Meine Frau klagt seid Jahren über Verspannungskopfschmerzen, bei denen auch die beste Massage nichts half - komplett weg. Und wenn ich hier aufzähle, wie viele Symptome bei mir verschwunden oder besser sind, schlaft ihr ungläubig und gelangweilt ein. Wobei ich hier zugeben muss, das ich bisher viel mehr Geld ausgegeben habe, um krank zu werden, als zur Heilung oder Vorsorge. Und das nach 2 Wochen!

Das Zeug wirkt bei uns so unglaublich gut, dass wir uns kaum trauen, es weiterzuempfehlen oder gar von unseren persönlichen Erfolgen zu berichten. Die halten uns für Spinner und Weltverbesserer. Man kann ja niemanden zwingen. Aber mal sehen, wer zuerst um wen weint. Wir jedenfalls glauben an MMS. Auch der Glaube daran hat sicher noch einen stärkenden heilenden Effekt.

Auch von uns einen Dank an Jimi. Du hast damals Gold gesucht, doch was du gefunden hast, wiegt es bei Weitem auf.


Erfahrungsbericht von Günter M., 02.04.2010

Zwischen Weihnachten und Neujahr wurden bei mir im Kreiskrankenhaus Günzburg im Blut Werte festgestellt, die auf Knochenkrebs deuteten. Mir wurde am 02.01.2010 eine Chemo vorgeschlagen. Da ich schon ein halbes Jahr meine Thailandreise auf den 11.01.2010 gebucht hatte, lehnte ich die Chemo ab. In Thailand kam ich bei Freunden zum ersten Mal mit MMS in Kontakt. Mit 2 Tropfen fing ich an und steigerte es bis 15 Tropfen eine Woche lang. Nach der 3. Blutentnahme am 16.03.2010 in Thailand waren meine Blutwerte wieder normal. Ich kann dieses MMS nur jedem Kranken empfehlen. In Zukunft werde ich, bevor ich zum Arzt gehe, MMS einnehmen.


Erfahrungsbericht von Anton G., 31.03.2010

Bei unserem Jack-Russell-Welpen Bella wurde Parvovirose diagnostiziert. Der Zustand verschlechterte sich rasch, sie kotzte und schiss nur noch
Schleim. Das Parvovirus ist eines der resistentesten Viren, normale Desinfektionsmittel sind wirkungslos. Chlordioxid ist einer der wenigen
Stoffe, der das Virus in der Umgebung deaktivieren kann. Wir errechneten eine Tagesdosis von einem halben Tropfen am Tag. Das Gewicht des Hundes war ca. 2 kg, Humble gibt einen Tropfen Tagesdosis pro 4 kg Körpergewicht vor.

So weit so gut, wir aktivierten in einem 40 ml Schnapsglas 2 Tropfen Natriumchloritlösung mit 2 Tropfen 8-prozentiger Salzsäure und füllten mit
Wasser auf 40 ml auf. Das Glas deckten wir ab, damit das Chlordioxid nicht so leicht entweichen konnte. Stündlich gaben wir dem Hund 3 ml Haferschleim, 3-5 ml 1-prozentige Kochsalzlösung(10g/l) sowie 2 ml der angesetzten MMS-Lösung.

Der Zustand des Hundes war sehr schlecht, er war dem Tode weitaus näher als dem Leben. Die Schnauze war kalt, was auf eine Untertemperatur hinweist. Wir legten ihr eine Wärmflasche unter die Decke. Die ersten Eingaben der Flüssigkeiten erbrach sie, allerdings wurde nach einem halben Tag das Erbrechen weniger. Am nächsten Tag war die Situation besser, sie erbrach nicht mehr. Der Hund war noch sehr schwach. Wir gaben weiterhin das MMS sowie die Kochsalzlösung, erhöhten den Haferschleim langsam auf 6 ml stündlich. Der Zustand besserte sich täglich, nach 6 Tagen frisst sie jetzt wieder selber. Ich denke, das Virus ist besiegt.

Im Nachhinein setzten wir eine Desinfektionslösung in einer Sprühflasche wie folgt an: 166 Tropfen, sprich 10 ml Natriumchloritlösung, dazu 830 Tropfen 10-prozentige Zitronensäure, sprich 49 ml, aufgefüllt mit 500 ml Wasser, zum Desinfizieren des Bodens.

Für Rückfragen stehe ich unter der Email-Adresse rennbrenn112@yahoo.de zur Verfügung.


Erfahrungsbericht von Eva O., 26.03.2010

Anfang September 2009 bin ich durch Zufall, als ich mir MSM für meine Gelenke bestellen wollte, über Jim Humble und MMS gestolpert. Ich habe erstmal alles gelesen, was ich finden konnte, und war total begeistert. Ich habe eine Laktose-Intoleranz. Sie äußert sich zwar weniger durch Durchfall, bringt mir aber sehr viele Probleme, obwohl ich versuche, mich weitgehend laktosefrei zu ernähren.

Ich litt damals unter einem ständigen heftigen Reizhusten (seit einer Lungenentzündung, die ich 2000 hatte), hatte sehr oft Bindehautentzündung, Magenschmerzen und immer wieder Schmerzen in fast allen Gelenken.

Also stand für mich sofort fest, dass ich MMS probiere. Ich erhielt die Lieferung auch sehr schnell und nahm die Tropfen mit in den Urlaub. Ich fing an mit 2 x 1 Tropfen MMS mit Zitronensäure in Wasser. Anfangs hatte ich gar keine Probleme, auch nicht mit dem Geruch und dem Geschmack. Am 6. Tag bekam ich Durchfall, am 7. Tag musste ich in hohem Bogen erbrechen und fühlte mich elend.

Ich habe zwei Tage pausiert und dann mit 5 Tropfen weitergemacht. Über 6 Tropfen kam ich aber nie hinaus. Ich roch überall nur noch Chlor (seit ich mich laktosefrei ernähre, ist mein Geruchssinn extrem sensibel) und egal, womit ich das MMS nahm, schon beim bloßen Gedanken daran, dass ich es nehmen muss, sträubte sich mir regelrecht das "Gefieder" und mein Magen rebellierte. Die Magenschmerzen hielt ich kaum noch aus, deshalb beschloss ich, erstmal Pause zu machen, und es dann mit Weinsteinsäure und MMS in magenlöslichen Kapseln zu probieren.

Die Ergebnisse nach diesen drei Wochen waren wirklich gravierend und das Ganze wert. Mein Husten war ganz weg, die Gelenkschmerzen wesentlich besser und ich fühlte mich nicht mehr so kaputt. Also Grund genug weiterzumachen.

Nach der Pause fing ich mit MMS1 wieder mit 2 x 1 Tropfen in Kapseln plus eine Kapsel MMS2 an. Nach der Einnahme und reichlich Trinken schob ich mir immer gleich ein Mentos in den Mund, dadurch hielt sich der Chlorgeschmack beim Aufstoßen in Grenzen. Diesen Versuch musste ich nach zwei Wochen abbrechen. Ich habe in dieser Zeit immer wieder die Kapsel mit MMS2 weggelassen und das MMS1 reduziert, weil mir ständig übel war und die Magenschmerzen gar nicht mehr aufhörten. Ich beschloss also erstmal, mit einem Kanister Vitabiosa und verschiedenen Nahrungsergänzungsmitteln meinem Darm und dem Immunsystem etwas Gutes zu tun.

Mittlerweile habe ich aber wieder vermehrt Gelenkschmerzen, etwas Husten und auch Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen (vermutlich vom Darm), sodass ich am Überlegen bin, nochmal einen Gang mit MMS zu versuchen, evtl. erst eine Darmreinigung oder vielleicht auch beides. Mir fehlt allerdings im Moment noch so ein kleiner Schubs, um mich zu überwinden.


Erfahrungsbericht von Bernd S., 23.03.2010

Ich litt an einer HP-positiven, erosiven Gastritis. Der Helicobacter war schon vom Vorbesitzer her resistent gegen jegliche Antibiotika-Therapie und ich war der Verzweiflung nahe, weil auch die Gastritis nicht zu heilen war, solange der HP vorhanden war. Rein zufällig las ich im Internet einen Artikel, der mich mit der Möglichkeit einer MMS-Therapie bekannt machte.

Ich habe es versucht, mit 4 Tropfen Chlordioxid zu 12 Tropfen Essig-Essenz beginnend, dann steigernd auf 8 Tropfen Chlordioxid ebenfalls mit Essig-Essenz im Mischungsverhältnis 1:3. Dies aufgelöst in 0,5 l Wasser, direkt nach dem Mittagessen, über fünf Tage hinweg. Dann 10 Tage Pause und danach nochmal die gleiche Prozedur.

Und nun kann der Helicobacter nicht mehr behaupten, gegen alles resistent zu werden. Er ist tot! Allerdings habe ich mit Verärgerung erkennen müssen, wie die Ärzte uns über den Tisch ziehen. Es ist gewissenlos, wenn Ärzte den Patienten sich über Monate und Jahre quälen lassen, obwohl es ein wirksames Mittel gibt. Ich glaube nämlich nicht, dass den Ärzten MMS unbekannt ist. Angesichts der hohen Zahl von Helicobacter-Leidenden halte ich das Schweigen der Ärzte für einen Skandal.


Erfahrungsbericht von Pam, 18.03.2010

Ich grüße Sie alle von Herzen und möchte meine MMS-Erfahrung auch mit euch teilen.

Also, ich bin eigentlich gesund und habe in der Regel ein starkes Immunsystem. Trotzdem schließt man ein paar Kleinigkeiten in Form von Wehwehchen in der Gesundheit nicht aus. Ich bin durch einer "Erkenntnisreise" auf MMS gestoßen und wollte es erst auf mich testen, um es später
weiterzuempfehlen.

Hier bis heute mein Erfahrungsbericht:

Angefangen hab ich vor genau 2 Wochen.
1.TAG, morgens: 1 x MMS + 5 x Aktivator = es wurde mir schwindelig.
1.TAG, abends: 2 x MMS +10 x Aktivator = ich fühlte mich völlig kraftlos und müde.

2.TAG, morgens: 3 x MMS + 15 x Aktivator = leichte Übelkeit.
2.TAG, abends: 4 x MMS + 20 x Aktivator = sehr starke Blähungen.

3. TAG, morgens: 6 x MMS + 30 x Aktivator = sehr starke Blähungen. Alte Verletzungen fingen an zu pulsieren und eine komische leichte Zuckung mit stechendem Schmerz kam zum Vorschein, an genau der Stelle, wo ich einmal massive Probleme hatte.*
3. TAG, abends: 6 x MMS +30 x Aktivator = sehr starke Blähungen.

Ab dem 4. Tag bis heute halte ich mich auf dieser Dosierung: zweimal täglich 6 Tropfen MMS mit 30 Tropfen Aktivator. Nach fünf Tagen sind Blähungen, Übelkeit und Schwindel verschwunden sowie die Zuckungen und Schmerzen von meinen Verletzungen. Ich fühle mich allerdings immer noch müde und kraftlos und möchte viel schlafen. Ich mache noch eine Woche weiter und dann lege eine Pause an.

Ich esse kein Obst und keine Vitamin-C-haltigen Produkte, während ich diese MMS-Kur vollziehe! Ich verzichte allerdings nicht auf Kaffee!

* Vor ca. fünf Jahren bekam ich über Nacht Meniskus an meinem rechten Kiefer - das heißt, dass der Kiefermeniskus verrutschte und den gesamten Kieferapparat bewegungsunfähig machte. Ich konnte meinen Mund nicht mehr als 2 cm öffnen und mich nur flüssig ernähren. Ich litt für ca. 1,5 Jahre unter unerträglichen Schmerzen!!!
Meine rechte Seite - sprich: Gesicht, Kopf, Schulter, Nacken, Ohr - schenkte mir höllische Tage und Nächte! Bekommen habe ich es durch eine falsche zahnärztliche Behandlung! Es gab keinen Arzt, keinen Spezialisten, keine Klinik und keinen Chirurgen, der mir helfen konnte, und es wurde mir gesagt, dass ich mit dieser Behinderung ab nun leben sollte! Ich gab aber nicht auf und fand einen Osteopathen, der mich in nur vier Besuchen vollkommen gesucht gemacht hat! Und genau an dieser Stelle machte sich das MMS für drei Tage lang bemerkbar!


Erfahrungsbericht von Heinz C., 17.03.2010

Ich nehme seit Juli 2009 MMS mit langsamer Steigerung von 3 Tropfen bis 15 Tropfen; schließlich sieben Tage lang 3 x 15 Tropfen am Tag (wie es im Buch beschrieben wird). Beschwerden irgendwelcher Art: Ich hatte geringfügig ein-, zweimal Durchfall. Nach den sieben Tagen regelmäßig jeden Tag bis heute 1 x 10 Tropfen.

Ich habe verschiedene chronische Erkrankungen (Schuppenflechte-Zucker-PNP) und hatte mir keine Heilung erhofft, sondern nur ein bisschen Linderung, vor allem bei der Schuppenflechte! Habe ich etwas falsch gemacht? Geschadet hat mir MMS, soweit ich es beurteilen kann, nicht - aber geholfen auch nicht. Vor allem bei der Schuppenflechte hatte ich doch große Hoffnungen!


Erfahrungsbericht von René, 13.03.2010

Ich habe bis jetzt zwei kleine Erfolge zu verzeichnen, weil ich mich ehrlich gesagt noch nicht traue, MMS durchgehend zu nehmen. Aber mit jedem Erfolg schwindet meine Sorge (leider durch das soziale Umfeld, was jeder hat, gezeugt).

Ich hatte zweimal einen Ausbruch von Grippe, die ich mit 2 Dosen von je 6 Tropfen binnen 2 Tagen ausgemerzt hatte. Ich war sehr erfreut, denn so
konnte ich meinen Urlaub ohne Sorge angehen. Die Antibiotika und das antibakterielle Spray für den Rachen, die mir mein Arzt verschrieb, stehen noch heute unangetastet im Schrank.

Mein Tipp an alle, die nicht das richtige Getränk finden, um den Geschmack erträglich zu neutralisieren: Kamillentee!

Bei einer Dosis von 6 Tropfen reichen bereits 200 ml, um davon nichts mehr zu schmecken und somit nicht jedes mal zu würgen beim Gedanken, MMS zu nehmen.

Hoffe es hilft euch.


Erfahrungsbericht von Michael S., 05.03.2010

Ich musste mich Weihnachten 2009 leider mit dem Notarzt ins Krankenhaus einliefern und mit Antibiotika vollpumpen lassen. Vier Wochen später kam ich auf REHA und lernte dort einen lieben Mitpatienten kennen, der auch wegen einer Virusgeschichte im Krankenhaus lag. Er nahm allerdings nicht synthetische Antibiotika, sondern MMS. Vier Tage später war der Virus nicht mehr im Blut nachweisbar.

Dies beeindruckte mich und ich holte mir im Internet alles an Infos über MMS, was ich bekommen konnte, um mir dann selbst eine Flasche mit Aktivator zu bestellen. Sie kam leider erst nach der REHA bei mir an, und meine Lebensgefährtin und ich begannen damit, einen Tropfen täglich, morgens und abends, einzunehmen. Alle 4 Tage steigerten wir die Dosis, je nach Verträglichkeit, um einen Tropfen. Am 4. Tag musste meine Gefährtin allerdings zum Arzt, wegen unerträglichen Schmerzen unterhalb der rechten Brust. Diagnose: Gürtelrose. Sie bekam Schmerzmittel und das entsprechende Virustat verschrieben, das sie allerdings nicht einnahm. Sie nahm weiterhin MMS nach meinen Anweisungen zu sich und sprühte zusätzlich die befallene Hautfläche mit MMS ein. So schnell wie es erträglich war, steigerte ich die Dosis von 3 x 3 Tropfen auf 3 x 12 Tropfen täglich.

Bei 9 Tropfen angekommen, wurde sie einen Tag lang sehr, sehr müde und schlief fast durchgehend einen Tag und eine Nacht. Am nächsten Morgen allerdings kam sie mit strahlendem Gesicht und voller Lebensfreude aus dem Schlafzimmer. Der Hautausschlag geht seitdem immer mehr zurück und sie nimmt keine Schmerzmittel mehr. Sie wird MMS noch weiter nehmen, um die restlichen Viren abzutöten; auf den Bluttest nächste Woche sind wir beide schon gespannt.

Übrigens ist Gürtelrose im Anfangsstadium sehr ansteckend. Obwohl wir gemeinsames Schmusen nicht weglassen, hatte ich keinerlei Symptome. Vielen Dank an Jim, der dies ermöglicht hat. Wir werden nicht mehr mit synthetischen Antibiotika vollgepumpt.


Erfahrungsbericht von K. Weber, 26.02.2010

Ich habe die Kur leider nach 5 Tagen abgebrochen. Ich war erst bei 2 x 4 Tropfen MMS / 20 Tropfen Aktivator täglich angelangt. Die Kopfschmerzen waren so unerträglich, dass ich meinen Arbeitsalltag nicht mehr bewältigen konnte. Übelkeit begleitete mich den ganzen Tag. Ich bildete mir ein, dass alles, was um mich herum war, einen Chlorgeruch hatte. Am letzten Tag der Pause reagierte mein Körper mit Durchfall. Jedes Mal vor dem Essen bekam ich die Phobie, wieder in einer Stunde eine neue Mischung einzunehmen, und ekelte mich bereits schon bei dem Gedanken.

Ich wünsche allen, die diese Probleme nicht hatten, viel Erfolg.

Antwort von ErBor, 27.02.2010:

Wenn es so abläuft, dann vermute ich mal, dass du wirklich zustehst, mit irgendwelchen Schwermetallen.

Du solltest das MMS immer nur kurz nehmen (1 Dosis: 4 Tropfen, 20 Tropfen Zitronensäure - 2 Wochen Pause) usw. Die Schwermetalle bauen sich dann langsam aber sicher ab.


Erfahrungsbericht von Rudi, 10.02.2010

Nach nur 11 Tagen geringdosierter Anwendung - max. 7 Tropfen - haben sich meine chronische Sinusitis, meine chronische Schultergelenksentzündung sowie andere Wehwehchen verabschiedet. Obwohl ich vorher schon sehr gesundheitsbewusst lebte, brachte mir MMS den Durchbruch zu neuer Lebensqualität. Um die möglichst rasche Verbreitung zu unterstützen, habe ich eben eine Homepage gestartet, die auch einige andere Tipps enthält: http://rudisinfos.de/ Je mehr von uns auf ihren Homepages auf Jim Humbles MMS verweisen ...

Möchte mich Annies Worten vom 16.05.2009 anschließen:

Was für eine Gnade, um das Zeug zu wissen! Danke an Jim und alle die, die gute Kunde verbreiten!


Erfahrungsbericht von Uwe, 01.02.2010

Ich habe MMS (mit Salzsäure-Aktivator) nun auch nach langen Bedenken getestet. Nebenher verabreiche ich den Patienten Algen + Zeolith (Mo - Do) und Homöopathie (jeden Tag), um die Entgiftung zu unterstützen. MMS gab ich Fr - So. Ich riet in der MMS-Zeit davon ab, Antioxidantien einzunehmen (z.B. Kaffee), kein Zucker bzw. zumindest einige Stunden Pause zwischen der Einnahme zu lassen; zudem immer an der frischen Luft zu aktivieren. Um Darmpilz/Parasiten erfolgreich zu behandeln, empfehle ich vor der MMS-Behandlung PARA-Spezial-Rizol Zeta Rezeptur 235 zu nehmen.

Positives gibt es z.B. zu berichten bei der Behandlung von Kondylomen bzw. HPV-Viren (Warzen), zudem bei Hämorrhoiden, Analfissur etc. Die Behandlung im Analbereich ist einfach: Sprühflasche aus Plastik besorgen. MMS aktivieren (3-6 Tropfen) mit Glas Wasser verdünnen und Sprühflasche auffüllen. Dann mit Creme (z.B. Traummeel S) und einem Sprühstoß verdünntem MMS mischen. Die Crememischung auf Analbereich innen und außen einbringen. Zu Beginn kann es je nach Dosierung zu Brennen und Stechen kommen. Dann weniger MMS mit Creme mischen. Möglichst 2 x am Tag eincremen. Ich empfehle 1-2 Tage Pause, falls die Reaktion zu heftig ist.

Zudem MMS 2-3 x täglich mit niederer Dosis (3-6 Tropfen) wie bekannt einnehmen. Auch wenn die ersten Tage etwas unangenehm sein können lohnt es sich echt. Die bekannten Beschwerden (Nässen, Stechen, Schmerzen) verschwinden schnell.

Mundgeruch verschwindet übrigens auch schnell.

Etwas skeptisch bin ich immer noch bezüglich der Vergiftungsmöglichkeiten, die Herr Humble nur kurz in seinem Buch auf Seite 210 erklärt (Eisenproblematik). Es würde mich doch näher interessieren, ab wie vielen Tropfen die Einnahme von MMS bedenklich ist. Vielleicht kann mir jemand meine unten stehenden Fragen erklären.

Bedenken habe ich noch durch die Bildung des dreiwertigen Eisen, welches dann zu einem Anstieg des Methämoglobin-Spiegels führen kann. Ist das vielleicht der Grund, weshalb es einigen Menschen bei zu hoher Dosis schlecht geht?

Wie bekannt, verläuft die chronische Methämoglobinämie oft klinisch stumm. Bei akut auftretendem Verlauf kommt es früh zu Kopfschmerz, Müdigkeit, Luftnot und Lethargie. Ab einer Met-Hb-Konzentration von mehr als 10 Prozent des Gesamthämoglobins kommt es zur Zyanose (Sauerstoffmangel im Blut) mit einer Blauverfärbung der Haut und der Schleimhäute. Das Blut bekommt eine schiefergraue Farbe. Bei über 40 Prozent kommt es zu Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, beschleunigter Herztätigkeit, Atemnot und Somnolenz (Benommenheit, Schläfrigkeit). Eine Konzentration von mehr als 70 bis 80 Prozent führt zum Tod.

Wann wird durch die Einnahme von MMS eine kritische Grenze erreicht?

Wenn ich hier noch eine befriedigende Antwort bekommen würde, kann ich MMS zum Einnehmen bei vielen Beschwerden weiterempfehlen und nicht nur den schlimm Kranken anraten.


Erfahrungsbericht von Uwe, 21.01.2010

Ich habe mit MMS bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht. Einen grippalen Infekt, der sich durch starke Kopfschmerzen, Halsschmerzen und leichtes Fieber bemerkbar machte, habe ich mit zweimaliger Einnahme von MMS, abends vor dem Schlafengehen und direkt am nächsten Morgen, bekämpfen können. Nach der Einnahme von MMS verschwand die körperliche Abgeschlagenheit, und es fühlte sich innerlich an, als ob ich ein "Aufputschmittel" genommen hätte. Keine Übelkeit, kein Durchfall. Ich fühlte mich einfach besser. Sicherlich ist hier die richtige Dosierung von MMS wichtig, denn eine zu niedrige Einnahme bewirkt nichts, und eine zu hohe Dosis verursacht ggf. die bekannten Wirkungen wie Übelkeit und Durchfall.

Eine andere positive Erfahrung habe ich mit MMS bei Verbrennungen gemacht. Meine Frau hatte sich versehentlich siedend heißes Wasser über die Hand geschüttet. Obwohl Sie ihre Hand direkt unter fließendes kaltes Wasser hielt, empfand sie starke Schmerzen. Daraufhin habe ich sofort eine MMS-Mischung hergestellt und diese mit etwas Wasser in einem Glas verdünnt. Mit Hilfe eines neuen Papiertaschentuches, welches ich in der MMS-Mischung befeuchtete, bedeckte ich dann großflächig die verbrannten Hautbereiche. Das Ganze habe ich zunächst 5 Minuten einwirken lassen, und danach jeweils 2 x wiederholt. Somit insgesamt 15 Minuten mit MMS äußerlich behandelt. Meine Frau sagte dabei, dass die Schmerzen zurückgehen würden, und es sich so anfühlte, als ob MMS die Haut kühlt.

Am anderen Tag berichtete sie mir, dass ihre Hand schmerzfrei war und keine Spur von einer Brandblase, einer Rötung oder Verbrennung zu sehen war. Die Haut war komplett verheilt.


Erfahrungsbericht von Dorith, 19.01.2010

Ich bin bereits 53 Jahre alt und bekam vor eineinhalb Wochen - sozusagen über Nacht - eine fürchterliche Bronchitis, nachdem ich mich über Monate mit verschleppten Erkältungssymptomen herumgeschlagen hatte. Mir war so elend wie schon Jahre nicht mehr. In diesem Zeitraum wurde ich durch eine Freundin auf MMS aufmerksam gemacht. Ich bestellte mir das Buch. Und weil darin die Wirkungsweise gut erklärt wurde, fasste ich den Mut, das Mittel selbst auszuprobieren.

Ich bin aber ein vorsichtiger Mensch; außerdem muss ich für meine kleine Tochter da sein und kann nicht einfach stundenlang wegen Durchfall ausfallen. Da ich nur eine 22,4-prozentige Lösung von Natriumchlorit bekam - nicht mit 28 Prozent, wie Jim Humble sie verwendet hat -, fing ich mit zweieinhalb Tropfen an. Das war, weil ich 4 Tropfen in die Lösung gab und sie mit meiner kleinen Tochter teilte. Also schätze ich auf zweieinhalb Tropfen. Am nächsten Tag steigerte ich auf 4, dann nahm ich 5 und abends noch einmal 2, dann ging ich auf 8 und später 10. Da grummelte es stark im Bauch, sodass ich am nächsten Tag einfach bei 10 blieb. Schließlich habe ich auf 12 gesteigert und heute auf 14. Wie gesagt, die Dosierung muss man umrechnen, weil es ja nur eine 22,4-prozentige Lösung ist.

Ich fühle mich gut, ich huste nur noch gelegentlich und ohne Schmerzen, es kommt kein Blut mehr beim Abhusten, die Gelenke sind frei beweglich und schmerzfrei, die Gliedmaßen fühlen sich leicht an und Bewegung macht mir Freude. Ich bin seit gestern wieder in der Arbeit. Auffallend ist mein erhöhtes Schlafbedürfnis. Damit scheine ich einiges nachzuholen. Ich esse weniger, aber mit Genuss.

Ich habe auf 1 Tropfen Natriumchlorit immer fünf Tropfen Limettensaft aus der Flasche genommen (Direktsaft in Bioqualität). Dazu habe ich den Limettensaft in eine kleine Arzneimittelflasche mit Tropfer umgefüllt. Aber da ich nicht sicher sein konnte, dass die Tropfengröße dieselbe ist, habe ich bei höheren Mengen noch um zwei oder drei Tropfen Limettensaft erhöht, weil Jim Humble ja sagt, dass man lieber mehr davon nimmt als zu wenig.

Wichtig war für mich, dass ich ungefähr eine Stunde davor gegessen hatte, weil ich einen empfindlichen Magen habe. Leider habe ich nach dem ersten Tag den Fehler gemacht, dass ich mit Ananas-Saft verlängert habe, dem Vitamin C zugesetzt war. Die Mischung hat mir zwar trotzdem geholfen, aber vielleicht nicht so schnell, wie es sonst möglich gewesen wäre.

Ansonsten probiere ich alle möglichen Säfte. Ich hatte mit Apfel-Kirsch-Saft in Bioqualität angefangen, was wirklich sehr gut schmeckte. Mit Apfel-Mango und Apfel-Waldbeeren ist es weniger gut. Aber ich habe dann auch einfach die Menge erhöht, weil ja auch die Tropfen mehr geworden sind. Ich möchte jetzt einen Monat lang bei ca. 15 oder mehr Tropfen bleiben, weil ich vor Jahren eine Borreliose hatte und nicht sicher bin, ob mit dem Antibiotikum alles ausgeheilt werden konnte, weil ich seit dieser Zeit nicht mehr so richtig fit gewesen bin.

Außerdem muss ich hinzufügen, dass ich in der ersten Zeit der Behandlung mit MMS auf meine Nahrungsergänzungen verzichtet habe. Ich habe das sonst immer spätestens nach zwei Tagen daran gemerkt, dass ich unter Konzentrationsproblemen litt und mir jede alltägliche Kleinigkeit schwergefallen ist. Mit MMS hatte ich keine Schwierigkeiten, obwohl ich kein Selen für die Schilddrüse eingenommen hatte. Die Schilddrüse schwoll nicht an, ich fühlte mich gut. Ich hatte mit den Nahrungsmittelergänzungen einen guten Schilddrüsenwert erreicht, sodass ich keine Hormone mehr nehmen musste. Das Schilddrüsenhormon hatte nämlich meinen Blutdruck erhöht. Allerdings ist es bei mir eine Autoimmun-Erkrankung, die sich Hashimoto nennt. Diese reagiert gut auf Selen. Und das Selen, das ich einnehme, ist in Methionin eingebettet, also an eine Aminosäure gebunden. Da aber Selen zu den Antioxidantien gehört, habe ich in der Anfangszeit der MMS-Behandlung lieber erst einmal darauf verzichtet.

Jetzt beginne ich seit gestern wieder mit der Einnahme meiner Nahrungsergänzungen, weil sie sehr naturnah sind und keinerlei chemische Beimengungen enthalten. Sie sind praktisch konzentrierte Lebensmittel (www.get-up.eu). Ich habe gestern Abend eine energy hp und eine Kapsel mit konzentriertem Omega 3 eingenommen. Ich achte einfach auf einen ausreichenden Abstand zur Einnahme von MMS. Jim Humble empfahl 4 Stunden Abstand (vor und nach der Einnahme von MMS) bei Vitamin C. Und so halte ich bei meinen übrigen Nahrungsergänzungsmitteln denselben Mindestabstand ein, weil sie ja alle Antioxidantien enthalten. Und als solche wirken sie entgegengesetzt wie das Chlordioxid aus der aktivierten Mischung. Vorsichtig bin ich noch beim gepufferten Vitamin C, weil das 48 Stunden lang im Körper bleibt. Ich will ja nicht, dass sich beide Substanzen gegenseitig lahmlegen.

Ich denke aber, da Jim Humble nichts von einer Nahrungsumstellung sagte, dass man getrost Nahrungsergänzungen verwenden kann, wenn man diesen Abstand respektiert - mal von dem gepufferten Vitamin C abgesehen, weil das zu lange im Körper bleibt. Allerdings ist eine Ergänzung mit künstlichen Vitaminen vielleicht sowieso eher bedenklich, weil man nicht weiß, was alles im Körper so zurückbleibt von den ganzen Farb- und Füllstoffen.

Ich würde das MMS nur im extremen Notfall mit Wasser einnehmen, weil ich nicht riskieren möchte, eine Abneigung dagegen zu entwickeln. Bei meiner vorsichtigen Dosierung habe ich meine anfängliche Sympathie beibehalten.

Der Stuhl war in den ersten Tagen wirklich angsteinflößend, nämlich zäh und übelriechend. Da ist anscheinend einiges ausgeschieden worden. Jetzt ist er weich und mild, ist kein Durchfall, aber auch nicht richtig fest. Der Geruch ist weg.

Wichtig scheint mir auch zu sein, dass man ausreichend trinkt. Die Giftstoffe müssen ja irgendwie ausgeschieden werden - und sie können nicht selber laufen ... ;-)

Bei meiner Kleinen habe ich täglich um einen Tropfen erhöht bis auf 4 Tropfen. Dann war ihr der Stuhl zu weich. Wir sind wieder auf 2 Tropfen runter. Und dann haben wir es abgesetzt. Sie ist ja auch nicht krank, hatte nur etwas herumgehüstelt, als ich so husten musste. In der Zeit der Einnahme war sie auffallend heiter, hatte mehr Energie als sonst und war sehr friedfertig, wenn es um die Lösung von Problemen ging.

Einmal habe ich mit der MMS-Lösung die Zähne geputzt. Da war die Verdünnung mit Wasser natürlich sinnvoll. Das Gefühl im Mund war zunächst nicht berauschend, aber die Zähne fühlten sich danach glatt an. Die Empfindlichkeit ging zurück. Ich konnte zuvor besonders auf der einen Seite nicht einmal einen säuerlichen Apfel essen, ohne große Schmerzen zu bekommen. Jetzt macht es auf einmal nichts mehr aus. Ich kann zubeißen, ohne dass mir etwas weh tut. Und das bei einer einmaligen Anwendung. Ich denke, ich werde die Mischung vielleicht einmal pro Woche verwenden. Öfters ist es mir einfach zu umständlich. Ansonsten putze ich zur Zeit mit einer Zahnpasta, die mit Stevia gesüßt wurde. Sie gibt ein gutes Mundgefühl, konnte aber meinen Schmelz nicht härten. Ein Wechsel zwischen dieser Zahnpasta und MMS erscheint mir im Moment sinnvoll.

Vielleicht sollte ich noch hinzufügen, dass ich bei Erkältung grundsätzlich abends ein Tempo mit ein paar Tropfen Olbas neben mein Kopfkissen lege. Das mindert den Hustenreiz. Ich finde, es hat sich mit MMS gut ergänzt. Olbas ist eine Mischung aus fünf verschiedenen ätherischen Ölen.

Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, dass man das Buch gründlich liest und sich die Anwendungsbeispiele merkt, die in den Erfahrungsberichten enthalten sind. Beispielsweise wurde bei Aids und Malaria darauf hingewiesen, dass da sehr hohe Dosen notwendig waren. Da ist ein Einschleichen und allmähliches Erhöhen der Dosis womöglich einfach aus Zeitgründen nicht sinnvoll. Ganz besonders ist da auch auf den Saft zu achten, dass dieser kein Vitamin C enthält. Und gerade hier scheint auch wichtig zu sein, mit was für einem Konzentrat man arbeitet. Wie schon gesagt, basiert die Dosierung von Jim Humble auf einer 28-prozentigen Natriumchlorit-Lösung, während hier in Deutschland anscheinend eine 22,4-prozentige im Handel verfügbar ist. Bei kleineren Beschwerden wie bei mir mag das ja unproblematisch sein. Aber bei so schweren Erkrankungen wie Malaria oder Aids muss man das dann sicherlich ganz genau ausrechnen und sich entsprechend danach richten.

Ich bitte auch alle, die damit experimentieren, dass sie berücksichtigen, dass Natriumchlorit sehr giftig ist. Es gehört nicht in Kinderhände und darf auch auf keinen Fall mit Metall in Berührung kommen. Also bitte nicht mit einem Löffel umrühren! Ohne die "Aktivierung" mit 10-prozentiger Säure (wie Zitronensaft beispielsweise) darf es nicht eingenommen werden. Die Amerikaner desinfizieren damit ihr Trinkwasser. Aber da reicht ein Tropfen auf einen Liter. Und da Wasser ganz schwach sauer ist, kann es ebenfalls die Entstehung von Chlordioxid in Gang setzen. Was unserem Körper hilft, ist das Chlordioxid, nicht das Natriumchlorit. Das wird nur als Ausgangsbasis verwendet. Und die drei Minuten, in der man die Aktivierung abwarten soll, müssen unbedingt eingehalten werden. Lieber etwas mehr Zeit warten als zu wenig ...

Ich werde das MMS jetzt sicherlich immer in meiner Hausapotheke haben, aber mit der notwendigen Vorsicht zum Einsatz bringen. In diesem Sinne wünsche ich allen "gute Gesundheit"!


Erfahrungsbericht von Valo, 16.01.2010

Ich habe mit großer Spannung und sehr interessiert das Buch von Jim Humble gelesen. Besonders fiel mir auf, dass MMS auch gegen Aids bzw. HIV wirken soll. Das habe ich in einem Selbstversuch getestet. Im Dezember 2009 war meine Virenlast auf ca. 50, knapp über der Nachweisgrenze. Nach einem Monat regelmäßiger Einnahme von MMS stieg sie auf knapp 56.000 und ich war gezwungen, den Versuch abzubrechen, da es mir deutlich schlechter ging!

Fazit: MMS wirkt gegen das HIV NICHT! Leider!


Erfahrungsbericht von G.S., 29.12.2009

Hallo, ich grüße alle, die den Mut haben, MMS auszuprobieren. Ich habe 14 Tage vor Weihnachten damit angefangen und stelle schon große Erfolge fest. 1987 bin ich an der Schilddrüse operiert worden und habe damals eine Stimmlippenlähmung davongetragen, die mir morgens zu schaffen machte. Ich konnte nicht richtig abhusten und hatte demnach immerzu eine belegte krächzende Stimme, als hätte man einen Frosch im Hals, den man nicht los wird. Das Telefonieren war mitunter eine einzige Katastrophe. Ich begann also mit 1 Tropfen pro Tag und erhöhte langsam die Dosis auf 6 Tropfen. Nach 1 Woche war mir erst bewusst geworden, dass ich seit 2 Tagen schon eine klare und reine Stimme hatte und ich wunderbar telefonieren konnte. Kein quälendes Abhusten mehr notwendig. Ich bekomme auch besser Luft. Unglaublich. Ich fühle mich sehr befreit. Ich
machte weiter und blieb auf 2 x täglich 6 Tropfen. Da ich an nervösen zuckenden, krampfenden Beinen leide, die mir nachts die Ruhe rauben, stellte ich auch nach kurzer Zeit fest, dass die Krämpfe und die Nervosität langsam nachlassen. Ich bin jetzt auf 15 Tropfen morgens und abends. Ich hatte keinerlei Übelkeit und auch keinen Durchfall bis jetzt. Es geht mir sehr gut.

Für die Mundhygiene nahm ich 5 oder 10 Tropfen der Mischung und spülte nur abends. Mein Zahnfleischbluten verschwand schnell und auch der Zahnstein wurde immer weniger. Kaum zu glauben, aber es wirkt. Auch meine Verspannungsmigräne ist verschwunden. Man kommt morgens aus dem Bett, als wäre man 10 Jahre jünger geworden. Ich werde auf jeden Fall das MMS zur Vorbeugung weiter nehmen. Ich danke Jim Humble für seine großartigen Erkenntnisse und ich kann nur jedem empfehlen, MMS auszuprobieren. Das Buch ist nicht gelogen. Jeder sollte es lesen.


Erfahrungsbericht von Fritz K., 24.12.2009

Ich arbeite seit 15 Jahren hauptberuflich als Masseur (www.kimed.ch). Seit Jahren habe ich starke Muskelverspannungen in Schultern und Nacken, obwohl ich wöchentlich in die Massage gehe. In den letzten Jahren fühlte ich mich oft müde und ohne Kraft. Ich habe mit MMS sehr langsam angefangen. Die Dosis bestimmte ich mit dem Pendel. In der Zwischenzeit bin ich bei 8 Tropfen angelangt. Bei 6 Tropfen stellte sich eine Entgiftung ein, welche mir während etwa 2 Wochen einen kräftigen Durchfall bescherte ... Mehrmals täglich durfte ich mich so richtig entleeren. Dabei staunte ich nicht schlecht, was da so meinen Körper verließ. Details möchte ich Ihnen hier ersparen.

Fazit - ich habe keine Verspannungen mehr und fühle mich so gut wie seit Jahren nicht mehr!

Eine andere Baustelle - meine Zähne. Ich habe sehr schwaches Zahnfleisch, welches stark blutet. Ich mache jeden Abend eine Mundspülung. Das Zahnbluten ist weg. Mein Atem auch am Morgen frisch. Ein sehr angenehmes Gefühl. Ich habe auch schon mit einer Lösung von 6 Tropfen die Zähne geputzt und danach mit Elmex-Gel den Zahnschmelz wieder gehärtet. Funktioniert. Anfang Januar bin ich angemeldet für die Dental-Hygiene. Bin gespannt, wie die Fachfrau den Zustand meiner Zähne beurteilt.


Erfahrungsbericht von Thomas, 11.12.2009

Vor drei Jahren wurde bei mir eine Schleimbeutelentzündung in der rechten Schulter festgestellt. Da ich den Arm respektive die Schulter nicht mehr bewegen konnte, bekam ich eine Cortisonspritze. Das war im Januar 2007. Es wurde dann zwar besser, aber nur zu etwa 70%. Im Oktober 2007 wurde die Entzündung wieder so schlimm, dass ich erneut eine Cortisonspritze bekam. Daraufhin konnte ich zur Physiotherapie, da ich bereits eine "frozen shoulder" hatte. Auch jetzt wurde es besser, aber nicht wirklich gut. Ich war immer noch in der Bewegung eingeschränkt. Im September 2009 konnte ich die Schulter wieder nicht bewegen. Der Ultraschall ergab eine enorme Schleimbeutelentzündung. Kurz vorher hörte ich von den Erfolgen mit MMS. Statt einer Cortisonspritze wollte ich jetzt das Mittel ausprobieren. Mit großem Erfolg!!!! Nach zweiwöchiger Einnahme sah man bereits ein Resultat auf dem Ultraschall. Die Schwellung war zurückgegangen. Meine Ärztin konnte es kaum glauben. Bis heute bin ich beschwerdefrei. MMS habe ich vor einem Monat abgesetzt.

Zwischenzeitlich habe ich übrigens mit MMS auch eine Grippe erfolgreich und in kurzer Zeit kuriert.

MMS ist nun meine Hausapotheke.

Herzlichen Dank an Jim Humble.


Erfahrungsbericht von C.D., 11.12.2009

Seit 3 Wochen teste ich MMS aufgrund einer Borreliose. Nachdem ich die Dosis auf 2 x 15 Tropfen täglich hochgeschraubt hatte, bekam ich eine schwere Herxheimer-Reaktion (Erstverschlimmerung). Ich machte mit der Einnahme weiter und nach 3 bis 4 Tagen war der Spuk wieder vorbei. Seitdem werden die Beschwerden eindeutig weniger und ich hoffe in einer Woche, wenn die Behandlung abgeschlossen ist, das Kapitel Borreliose auch endlich beenden zu können. Da mir die Einnahme durch den entstehenden Geruch extrem unangenehm war, ging ich dazu über, das Gemisch an der frischen Luft zuzubereiten und einzunehmen. Außerdem nahm ich auf Anraten meines Apothekers vorher 2 EL Haferschleim und 1 Stück Bitterschokolade zum Schleimhautschutz ein. Viele Säfte enthalten Vitamin C, welche die Wirkung von MMS verhindern. Gute Erfahrungen habe ich mit dem roten Traubensaft von Lidl gemacht. Ca. 2 Stunden nach der Einnahme können auch basische Tabletten gekaut werden, die ein Brennen in der Speiseröhre dämpfen.


Erfahrungsbericht von Thomas, 09.12.2009

Bei mir wurde vor etwa 5 Jahren ALS diagnostiziert. Eine neurologische Erkrankung, die schrittweise den ganzen Bewegungsapparat außer Kraft setzt, in der Regel innerhalb von 3 Jahren zum Tode führt und derzeit noch als unheilbar gilt.

Nach dem ersten Teil des Buches von Jim Humble und meiner Überzeugung, dass hier keine "Geldschneiderei" vorliegt, habe ich MMS jetzt 3 Wochen nach Vorschrift getestet.

Nach einem Stechen in dem Teil des Kopfes, in dem das eine meiner beiden erkrankten Motoneuronen liegt, war ich sehr zuversichtlich. Auch das starke Schwindelgefühl und der heiße Kopf nach der Anwendung haben mich ermutigt durchzuhalten - trotz ständigem Brechreiz bei der Einnahme und Durchfall seit 3 Wochen.

Heute fühle ich mich wie ein leerer "Umschlag". Die schädlichen Parasiten scheinen aus meinem Körper verschwunden zu sein. Positiveres kann ich leider noch nicht berichten.

Ich gönne meinem Körper jetzt von dem Stress eine 3-Monats-Pause und werde dann nochmal 3 Tage mit je 2 x 15 Tropfen nachschieben. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Ich werde wieder berichten. Gottes Segen für Euch alle!


Erfahrungsbericht von Dieter, 09.12.2009

Nach einer schweren Hirnhautentzündung wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, obwohl diese noch lange nicht abgeklungen war. Ich fühlte mich total sch... und konnte mich auf nichts konzentrieren, keine Gedanken fassen, nicht rechnen und litt manchmal an unvorstellbaren Kopfschmerzen! Es war unmöglich, die geringste Tätigkeit auszuführen, denn ich hatte keinen Elan für irgendwas.

Eine nette junge Dame überließ mir das Buch von Jim Humble und ich entschloss mich, nachdem ich es gelesen hatte, MMS anzuwenden. Am ersten Tag nahm ich morgens 1 Tropfen, am Abend 2. Am nächsten Morgen dann 3 Tropfen und am Abend 4. Von da an ging es mit mir steil bergauf. Als ich bei 15 Tropfen angelangt war, bekam ich mit dem Magen Probleme, und ich hatte über mehrere Tage starken Durchfall, worauf ich MMS absetzte. Zurzeit mache ich aber wieder eine Kur mit MMS.

Ein Kollege hatte über 20 Jahre offene Beine, die eiterten und von den Knien bis zum Fuß schwarz bis blau waren. Er hatte auch ständig Wasser in den Beinen. Die Ärzte, die ihn behandelten, konnten mit Salben und Umschlägen immer wieder die Löcher in den Beinen schließen, aber nach 2 Wochen waren diese wieder offen. Das können mehr als 40 Arbeitskollegen bestätigen. Es war ekelhaft, das mit anzusehen! Ich empfahl ihm MMS und er begann mit einem Tropfen und steigerte sich ganz langsam bis auf sieben Tropfen. Am 10. Tag zeigte er mir seine Beine und meine Kollegen und ich waren fassungslos. Die Beine waren von innen heraus geheilt, nur die Haut wird nach 20 Jahren wohl etwas braun bleiben!

Mein Sohn ist gerade in der Pubertät und litt sehr an Akne. Auch diese konnte mit 3 Tropfen am Abend innerhalb von einer Woche ausgemerzt werden.


Erfahrungsbericht von J.S., 03.12.2009

Habe MMS 3 Monate bei Borreliose angewendet. Leider hält sich der Erfolg in Grenzen. Vielleicht hat jemand schon bessere Erfolge in Kombination mit anderen Mitteln gemacht und Erfolge erzielt, die er hier berichten kann.

Bei Grippe hilft MMS sehr zuverlässig.


Erfahrungsbericht von Rainer, 01.12.2009

Habe versucht, Darmpilz zu behandeln. 3 Monate gekämpft, bis 2 x täglich 30 Tropfen MMS + Nystatin, es war echt zum Kotzen! Leider alles für die Katz.

Bei anderen Problemen (Nieren, Hoden) sehr gute Ergebnisse - bin also jetzt problemfrei!


Erfahrungsbericht von Eric, 03.12.2009

Nach 2-3 Wochen ein schönes Geschenk! Mein seit rund 10 Jahren stetig abnehmendes Gehör hat sich regeneriert. Dank MMS! Der Ohrenarzt empfahl mir damals eine Operation.


Erfahrungsbericht von Monika, 30.11.2009

Ich war es gewohnt, dreimal jährlich mit Halsentzündung und Fieber 1-2 Tage im Bett zu liegen. Vor drei Jahren habe ich mit MMS eine Kur gemacht, einige Monate täglich 2 x 2 Tropfen genommen. Seit gut zwei Jahren war ich keinen Tag mehr in der Arbeit fehlend. Falls ich mit Halsweh und Schnupfen anfange, nehme ich nur noch 2-5 Tropfen MMS und spätestens nach zwei Tagen ist nichts mehr davon zu merken.

Eine Freundin hat einen schweren Schub Hepatitis in drei Tagen ausgeheilt, ihr Labor war erstaunlich gut, als sie ihr Blut einen Tag nach Einnahme bei ihrem Arzt testen ließ.

Eine Bekannte hatte sich schwer an der Hand verletzt und sollte an den Fingern amputiert werden. Sie nahm nachts vor dem Krankenhausbesuch einige Male MMS, und die Amputation musste nicht mehr gemacht werden, weil die Entzündung größtenteils zurückgegangen war.

Letztes Jahr war ich mit meiner Familie in Kenia und wir hatten für alle Eventualitäten nur MMS dabei. Es half bei einem Sonnenstich und Sonnenbrand, mehr brauchten wir nicht.

Ich gebe es nicht mehr her. Vielen Dank, Herr Humble, für Ihre Errungenschaft und Forschung!


Erfahrungsbericht von Manfred von G., 29.11.2009

Vor einigen Monaten erfuhr ich von meiner Schwester von MMS. Ich hielt alles für Blödsinn, wollte es aber mal versuchen und bestellte MMS.

Ich bin insulinpflichtiger Diabetiker und muss seit einer Schilddrüsenoperation vor ca. 40 Jahren Schilddrüsenhormone einnehmen. Seit Jahrzehnten wird mein Bluthochdruck mit immer stärkeren Mitteln behandelt. Nach meinem Eindruck habe ich unter dem Einfluss der Blutdrucksenker immer stärkere Depressionsneigung. Seit Jahrzehnten hatte ich zudem Gelenkschmerzen und bin auch ziemlich übergewichtig - wie (fast) alle Typ-II-Diabetiker.

Aus Erfahrung hatte ich gelernt, dass mir Vitamin-B-Komplex half. Ohne dieses Mittel aus der Drogerie konnte ich kaum noch auftreten, weil meine Füße zu sehr schmerzten. In den letzten Jahren habe ich zusätzlich Gelenkkapseln genommen, damit auch alle anderen Gelenke schmerzfrei wurden. Das half aber nur vollständig, wenn ich das doppelte der empfohlenen Menge einnahm (4 statt 2 Kapseln täglich), obwohl davon abgeraten wird. Trotzdem entwickelte sich eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung im rechten Knie.

Weil ich tagsüber ständig müde war, nahm ich auch eine Pille mit einem Eisenpräparat täglich.

Dass das Vitamin-B-Komplex und das Eisen mir helfen, hatte ich durch Verordnungen meiner Ärztin festgestellt. Die durfte das aber nicht dauernd verschreiben. Die Krankenkassen haben sowas gestrichen, weil die Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist.

Beim Probieren von MMS bekam ich zunächst etwas Durchfall für einige Stunden, was aber nicht weiter schlimm war, weil ich es am Abend genommen habe. Was stört's, wenn man nachts einige Male die Toilette frequentiert. Ich blieb also etwa eine Woche bei 6 Tropfen MMS morgens und abends.

Dann habe ich gelesen, dass 3 x 15 Tropfen im Abstand von je 2 Stunden bei manchen Kranken geholfen hat. Das probierte ich auch. Ergebnis auch diesmal: Durchfall für einige Stunden.

Eine Woche später las ich, dass der Durchfall durch Abfallstoffe aus der Zersetzung der Schadstoffe hervorgerufen wird. Eigentlich sollten meine Schadstoffe jetzt fast eliminiert sein. Also nochmals 3 x 15 Tropfen im Abstand von je 2 Stunden. Ergebnis: Keine Reaktion mehr. Scheint also zu stimmen.

Jetzt meine körperliches Befinden nach einigen Monaten mit MMS:

Das Eisenpräparat brauche ich nicht mehr, werde trotzdem nicht müde. Gelenkkapseln und Vitamin-B-Komplex wurden nach einigen Monaten abgesetzt: trotzdem keine Fuß- oder Gelenkschmerzen mehr. Ich muss sagen, dass ich das alles erst nach ca. 2 Monaten absetzen konnte. Vorher bekam ich nach dem Absetzen noch Schmerzen ohne die Hilfsmittel. Das ließ sich gut kontrollieren, weil bei mir die Schmerzen immer bereits am nächsten Tag einsetzten.

Beim Experimentieren mit all meinen vielen Mittelchen habe ich einmal versehentlich die doppelte Menge Schilddrüsenhormon genommen. Zu meinem Erstaunen stellte ich am nächsten Tag fest, dass meine Depressionsneigung völlig verschwunden war. Nach Rücksprache mit meiner Ärztin wurde daraufhin die Dosis L-Thyroxin erhöht. Seitdem wache ich jeden Morgen wieder als fröhlicher Mensch auf und brauche einen Grund, um traurig zu sein. Vorher brauchte ich einen Grund, fröhlich zu sein. Das ist aber wohl eine zufällige Nebenerkenntnis, die eher nicht auf MMS zurückzuführen ist.

Meine zeitweisen Pickel in den Achselhöhlen, in der Leiste und sonstwo sind verschwunden, und - sorry, man spricht nicht gern darüber - meine Hämorrhoiden sind abgeheilt. All die kleinen Wehwehchen, die sich über Jahrzehnte eingeschlichen haben, sind verschwunden. Seit Jahrzehnten litt ich unter starker Hornhaut an den Füßen und hatte einen hartnäckigen Nagelpilz am rechten großen Zeh. Beides ist über die letzten Monate jetzt schon fast verschwunden. Große Schlieren im Sichtfeld der Augen haben sich bis auf einen kleinen Rest verkleinert. Mein rechtes Knie ist wieder frei beweglich und schmerzfrei.

Erst In den letzten Wochen ist mein Bedarf an Blutdrucksenkern gesunken. Ich experimentiere noch. Die Hälfte der früheren Dosis scheint noch zu groß zu sein. An manchen Tagen komme ich ohne ACE-Hemmer aus, ohne dass der untere Blutdruckwert über 80 geht. Mein Insulinbedarf hat sich bisher nicht geändert - aber wer weiß. Meinen Gürtel muss ich einige Löcher enger schnallen, ohne dass ich bewusst etwas getan habe. Irgendwie ändert sich mein Geschmack und die Vorliebe für bestimmte Nahrungsmittel. Das beobachte ich aber auch noch.

Meine Ärztin fragte mich, was ich mit meiner Haut gemacht hätte. Vorher waren meine Adern am Arm und sonstwo unter der Haut kaum zu sehen. Jetzt sieht sie aus, wie es für jemand meines Alters normal wäre. Das hatte ich selbst noch gar nicht bemerkt. Ich erzählte Ihr von MMS. Sie war beeindruckt. Erkältungen oder Schnupfen über mehrere Tage hatte ich nicht mehr. Wenn mir beim Gassigehen mal die Nase läuft, schneuze ich mich und das war's für die Woche.

Weil ich so gute Erfahrungen gemacht habe, tränkte ich ein Stück Brot mit MMS und gab es in eine Scheibe Wurst gewickelt an meine Hündin Cindy. Sie litt an deutlich sichtbarem Scheidenausfluss. Eine tierärztliche Antibiotikabehandlung hatte das vorher eine Zeitlang beseitigt. Aber es begann wieder. Jetzt hat sie keinen Ausfluss mehr und freut sich auf ihr MMS-Leckerchen jede Nacht. Wir nehmen jetzt jede Nacht unser MMS und fühlen uns sehr wohl.

Ich hatte praktisch ständig irgendwelche Zahnfleischentzündungen. Das war wegen meines Zahnersatzes sehr störend und schmerzhaft. Das war das erste Problem, das verschwand. Deshalb habe ich es schon fast vergessen. Ein beschädigter Zahn ist seitdem auch schmerzfrei.


Erfahrungsbericht von Andreas, 29.11.2009

Seit fast 2 Jahren leide ich unter einer ständigen, mal mehr mal weniger starken Entzündung mit Juckreiz an einer sehr empfindlichen Stelle (evtl. Schuppenflechte). Die Stelle behandle ich schon routinemäßig mit Pilzsalben und Heilsalbe (kein Kortison). Dadurch bleibt es erträglich. Manchmal verschwinden die Beschwerden für 1-2 Tage. Ich lebe ausgeglichen, gesund, bin Nichtraucher, schlank. Seit etwa 6 Wochen nehme ich MMS. Bei 6 Tropfen hatte ich bereits täglich 1-2 Mal Durchfall (wie Wasser), fühlte mich aber trotzdem fit. Ab und zu hatte ich Bauchschmerzen; einmal sogar krampfartig stechende Schmerzen, die wellenartig kamen und gingen (sehr unangenehm). Bei einer Dosis von 6 Tropfen ist aber alles o.k. Das bedeutet: Ich reagiere auf MMS - das fand ich positiv. Aber die Tropfenanzahl konnte ich nicht mehr steigern. Sonst hatte ich Durchfall oder Bauchweh.

Nach ca. 3 Wochen spürte ich, dass mein Körper nicht mehr fit ist und irgendwie kämpft. So fühlte ich mich manchmal fit; oft aber auch eher matt. Im Mund hatte ich zwischendurch trotz MMS-Spülungen auch Ausschlag und leichtes Herpes - bei mir immer ein Zeichen von geschwächtem Immunsystem. Im Moment habe ich eine ordentliche Grippe - trotz MMS-Einnahme und Mundspülungen. MMS habe ich 2 Tage abgesetzt. Irgendwie hatte ich unbändige Lust, mal wieder Vitamine zu mir zu nehmen. Das tat ich 2 Tage lang mit Obst und Zitronentee. Jetzt nehme ich wieder MMS. Sogar drei Mal am Tag 8 Tropfen. Irgendwie denke ich sollte ich doch dranbleiben.

Meine Entzündung ist wie eh und je. Die Grippe dauert, wie Grippe eben so dauert. Nach anfänglicher Zuversicht habe ich momentan Zweifel, ob das MMS bei mir einfach nicht so wirkt oder ob ich viel zu entgiften habe und noch mehr Geduld brauche - und mein Körper schon fleißig entgiftet.

Wenn ich wieder gesund bin, mache ich eine längere MMS-Pause. Dann versuche ich nochmal eine Kur. Ich denke trotzdem, dass MMS eine gute Sache ist. Wenn ich was Neues zu berichten habe, werde ich mich wieder melden.


Erfahrungsbericht von Katrin P., 24.11.2009

Ich habe selbst gute Erfahrungen mit MMS gemacht, weil mein Körper ganz stark entgiftet hat. Ich bin allerdings ohnehin recht gesund und hatte keine leicht zu beobachtenden Veränderungen. Mein Mann hingegen hat ALLES versucht, um den Nagelpilz an seiner Hand loszuwerden. Er hat ihn seit 50 Jahren als epidemischen Pilz in seinem Körper gehabt, der zunächst nur die Haut belastet hat, später aber einen Fingernagel nach dem anderen. Nach nur 10 Tagen MMS-Kur ist der Pilz verschwunden - ebenso ein viraler Hautausschlag am Bein. Wir waren so platt, dass wir jetzt regelmäßig Kuren machen. Was ich merke ist, dass Anflüge von Grippe oder Erkältung in diesem Winter nach einem Tag wieder verschwinden. Ich glaube, unsere Immunsysteme sind so fit wie noch nie!!!

MMS IST SUPER! Danke!


Erfahrungsbericht von Jim E., 21.11.2009

Mein 8-jähriger Sohn und ich bekamen Ende Oktober Symptome, die stets einer starken Erkältung oder einer Grippe vorausgehen. Fieber, Kopfweh, Gliederschmerzen und totale Schlappheit. Meinem Sohn gab ich dreimal am Tag je 3 Tropfen MMS auf ein Glas Traubensaft und ich nahm dreimal am Tag eine Dosis von 6 Tropfen. Zusätzlich hat mein Sohn noch ein Wannenbad mit 20 Tropfen MMS und 40 Tropfen 50-prozentiger Zitronenlösung genossen.

Nach nicht ganz 2 Tagen waren wir wieder völlig fit. Mein Sohn hat noch 3-4 Tage gehustet, dann war dies auch erledigt.

Fazit: MMS wirkt!


Erfahrungsbericht von Jörg, 17.11.2009

Ich kenne MMS seit einiger Zeit und habe es hin und wieder ausprobiert, auch um herauszufinden, was daran so gut ist und wie mein Körper darauf reagiert. bei meiner vorletzten Erkältung im letzten Jahr hatte ich es ansatzweise versucht - mit mäßigem Erfolg, muss ich sagen. Ich hatte auch zuvor in der Vergangenheit eine Kur durchgeführt, ohne große Beeinträchtigungen. Mein Magen rebellierte überhaupt nicht, was ja an und für sich ein gutes Zeichen ist. Wenn man sich wohl und gesund fühlt, spürt man eh nicht den Unterschied zwischen vorher - nachher. Aber man hat auch nicht die Gewissheit, ob es wirklich hilft.

Einen Durchbruch hatte ich aber letzte Woche: Ich hatte mir eine Erkältung mit allen Symptomen zugezogen. Kopfschmerzen, kratzender Hals, Müdigkeit, zunehmende Verschleimung der Atemwege. Normalerweise war ich dann immer am anderen Tag krank und musste mich im Büro abmelden, weil ich dann migräneartige Kopfschmerzen bekomme. In der Vergangenheit hatte ich dann auch immer diverse homöopathische Mittelchen genommen, die sonst gut ankamen. Je nach Schweregrad gab es auch mal ein oder zwei Alcacyl-500, wenn die Kopfschmerzen unerträglich wurden. Dann wurde die Erkältung oder Grippe ausgestanden mit viel gesundem Obst und viel zusätzlichem Vitamin C (Ascorbinsäure aus der Apotheke). Die Erkältung bei mir brauchte dann aber trotzdem immer ca. 3 Tage mit Bettruhe und anschließenden 2-4 Tagen zusätzlicher Erholung. Ich hatte sowieso das Gefühl, je älter ich werde (bin nun 46), desto länger gehen diese Erkältungen.

Dieses Mal war es anders. Ich nahm überhaupt keine dieser Mittel mehr, sondern fing mit 14 Tropfen MMS zwei Mal innerhalb von 24 Stunden an. Ich wollte es wissen. Anfänglich merkte ich nicht viel, d.h. es stagnierte. Mit anderen Worten: Der Zustand war wie eingefroren und verschlechterte sich auch nicht. Ich ging normal zur Arbeit, merkte aber schon, dass in meinem Körper etwas vor sich ging. Das Körpergefühl ist anders, wenn das Immunsystem reagiert. Den Kopf spürte ich schon, aber viel abgeschwächter. Am zweiten Tag habe ich die 2 x 14 Tropfen weiterhin genommen, und da hat sich dann bei der vierten Einnahme eine unerwartete Wirkung gezeigt, die ich nur von einem gebräuchlichen Grippemittel her kenne: Die Nase war völlig frei, die Glieder fühlten sich leicht und die Stimmung hatte sich enorm aufgehellt. Die Müdigkeit war weg. Eigentlich war das die Wirkung, die ich von Neocitran her kenne (die aber sonst nur so lange anhält, wie das Präparat auch wirkt). Am dritten Tag nahm ich dann nur noch 10 Tropfen; in der Nacht bekam ich allerdings Probleme mit dem Magen. Der Darm meldete sich an und ich verlor etwa 2 kg an Körpergewicht, vor allem Flüssigkeit. Ich habe MMS danach für 3 Tage abgesetzt, konnte es nicht mehr "sehen". Die Abneigung gegen den Geschmack war groß. So ließ ich es eben für diese Zeit aus. Aber die Erkältungssymptome waren praktisch abgeklungen und es ging trotzdem jeden Tag wieder besser.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass es noch schwierig ist, die richtige Dosis zu nehmen, weil man nie vorbereitet ist, wie der Körper dann reagiert. Aber im Grunde genommen war es so gut. Leider - oder vielleicht besser gesagt: zum Glück - kommt es selten vor, dass ich die Gelegenheit so beim Schopf packen kann :-). Denn das Einzige, was mich überzeugen kann, ist die persönliche Erfahrung, nicht unbedingt die Berichte allein, die hier stehen. Aber sie geben Mut, es bei sich selbst auszuprobieren. Diese Chance hat der Kranke mehr als der Gesunde. Ich verstehe jeden, der dem Mittel skeptisch gegenübersteht. Aber wir lassen uns manchmal zu viel von anderen vor- und weismachen und probieren es selber nicht aus. Solange man es nicht ausprobiert hat, kann man daran vielleicht glauben oder nicht. Aber der Glauben beinhaltet immer auch den Zweifel. Erst wer die Gewissheit hat, ob es funktioniert, macht den richtigen Schritt.

Ich habe schon einige Versuche unternommen, um den Geschmack zu neutralisieren. Persönlich nehme ich zum Verdünnen Rote-Beete-Saft (aus der Flasche). Dieser neutralisiert viel stärker den unangenehmen Geschmack als es zum Beispiel Apfelsaft vermag.


Erfahrungsbericht von Heinz H., 11.11.2009

Ich (64) habe seit über 20 Jahren COPD (früher hieß das "chronische Bronchitis"). Seit Anfang August nehme ich MMS und habe die Dosis bis auf 2 x 15 Tropfen gesteigert (1 Woche lang) und dann die Dosis wieder auf 2 x 6 Tropfen täglich reduziert.

Nach nunmehr etwas über 3 Monaten hat sich meine Kondition verbessert und meine COPD ist fast verschwunden. Die Schleimlöser und Kortison-Präparate brauche ich nicht mehr. Ich nehme lediglich noch sporadisch Berotec.

Meine Lungenfunktion, die ich einmal im Quartal überprüfen lasse, hat sich ebenfalls verbessert, ist aber (leider) noch nicht wieder optimal. Das wird sich aber bis zum nächsten Sommer entscheidend verbessern.

Ich werde MMS weiter nehmen und empfehlen, auch im Hinblick auf die sogenannte Schweinegrippe.


Erfahrungsbericht von Franz, 02.11.2009

Ich nehme MMS, weil ich mich immer so schlapp fühle. Bereits nach 2 x 4 Tropfen am Tag fühlte ich mich besser. Ich nehme es jetzt seit 3 Wochen und fühle mich sehr gut.


Erfahrungsbericht von Eva-Maria, 13.10.2009

Ich (55) habe seit Längerem starke arthrosebedingte Schmerzen in beiden Knien und den Händen. Der Schmerz im Ischias ist inzwischen chronisch und mal mehr mal weniger stark.

Außerdem habe ich eine Laktoseintoleranz, die sich außer auf den Darm ganz besonders auf die Bronchien auswirkt. Seit 9 Jahren habe ich jeden Morgen einen starken Reizhusten (ca. 3 - 4 Stunden, ähnlich wie ein Raucher, nur habe ich nie geraucht).

Wenn ich versehentlich Milchzucker zu mir genommen habe, entgifte ich über die Haut in Form von hässlichen braunen Flecken (vor allem am Rumpf). Als ich mir vor einiger Zeit wieder MSM gegen die Gelenkschmerzen bestellen wollte, habe ich mich verschrieben und durch Zufall MMS gefunden. Das Ebook von Jim Humble habe ich regelrecht verschlungen und gedacht: das probierst du auf jeden Fall aus, egal wie eklig es schmeckt.

Vor meinem Urlaub (Ende September) habe ich das MMS1 und 2 bestellt und wollte nach dem Urlaub anfangen. Das mitgelieferte 1-und-1-Reise-Set habe ich samt Gebrauchsanweisung vorsichtshalber eingepackt. Schon am 1. Abend habe ich mit den Tropfen angefangen, da ein Hautausschlag, der durch Kortisonsalbe leicht besser geworden war, nach dem Absetzen wieder da war. Also dachte ich mir: "Was soll's, nimmst du die Tropfen, äußerlich und auch gleich innerlich".

Ich habe mit einem Tropfen angefangen, zunächst mit Wasser, später mit Saft. Anfangs hatte ich keinerlei Reaktion, außer dass ich bis zu 10 Stunden schlafen konnte wie ein Murmeltier. Das war es dann schon einmal wert.

Als ich bei 7 Tropfen angekommen war, habe ich aus Versehen die Dämpfe eingeatmet. Das war sowas von widerlich, und ich konnte mich danach kaum überwinden, das MMS zu trinken. Danach war mir unendlich übel und ich bin ins Bett gegangen. Nach 3 Stunden wurde ich wach, bekam starken Durchfall und war mehrmals zur Toilette, bis es besser wurde. Allerdings fühlte ich mich dabei nicht wirklich schlecht (etwas übel und Bauchkneifen, aber keine Schwäche). Am Morgen ging es wieder, die nächste Dosis ging kaum noch runter und eine halbe Stunde später hatte ich wieder Durchfall (richtig gelb und wie Wasser, immer wieder). Ich hab dann vormittags erstmal nur Tee und Zwieback zu mir genommen, konnte aber Arbeiten gehen. Nach vier Stunden war auch der Durchfall weg. Ich hab dann einen Tag ausgesetzt, weil ich immer noch Bauchschmerzen und Übelkeit verspürte, und dann mit 2 Tropfen weniger wieder angefangen.

Allerdings bin ich jetzt an einem Punkt, wo es mich beim Gedanken an das MMS jedes Mal bereits schüttelt und mir übel wird. Ich muss mich wirklich zur Einnahme zwingen und weiß noch nicht, wie ich jemals die 15 Tropfen bewältigen soll, werde es aber heute Abend mal mit der Zitronensäurelösung und dem Bonbon versuchen, wie im MMS-FAQ beschrieben.

Folgende Reaktionen hatte ich bisher:

- Übelkeit, Durchfall und Bauchschmerzen, leichte Kopfschmerzen (ich denke alles Entgiftungserscheinungen);

- ich schlafe wieder wie ein Murmeltier zwischen 8 und 10 Stunden, habe kaum noch Hitzewallungen, der Reizhusten ist fast weg und die Flecken am Rumpf verschwinden zu meiner Freude auch langsam;

- ich habe auch das Gefühl, dass es meinem Darm besser geht, ich fühle mich einfach wohler;

- unverändert ist der Hautausschlag, bei den Gelenkschmerzen und beim Ischias habe ich immer mal das Gefühl, das es besser wird, aber bisher leider nur kurzzeitig.

Ich denke aber, bei dem, was so immer noch aus mir raus kommt, auch aus Ohren und Nase, wird mein Körper noch einiges zu entgiften haben. Ich werde auf jeden Fall versuchen, das MMS1 bis auf 15 Tropfen eine Woche lang zu nehmen, dann in der Pause die Darmflora aufbauen und evtl. noch einmal mit MMS1 und 2 weiter machen.

Ich bin froh, dass Jim Humble die Wirkung von MMS entdeckt und bekannt gemacht hat. Meine Tochter möchte auch unbedingt einen Versuch starten, um ihre ständigen Infekte in den Griff zu bekommen.

Ich bin guter Hoffnung, dass sich mein Gesundheitszustand weiter bessert und werde gegebenenfalls wieder berichten.


Erfahrungsbericht, 06.10.2009

Ich bin von Beruf aus Arbeitstaucher und hatte durch das Arbeiten in Kläranlagen - bzw. das Tauchen in gequirlter Scheiße - größere Probleme in der Lunge sowie Probleme in der Prostata.

In den kalten Jahreszeiten hustete ich andauernd, dadurch konnte ich auch teilweise nicht mehr schlafen. Den Hustenblocker nahm ich esslöffelweise, ohne Erfolg. Der Arzt diagnostizierte COPD, es war ein Wahnsinn. Zu guter Letzt riss mir beim Hustenanfall auch noch ein Muskel im Brustbereich.

Nach der Einnahme von MMS war ich nach nur sieben Tagen fast beschwerdefrei, Husten sowie Sekret und auch Atemgeräusche verschwanden, obwohl ich weiterrauchte, anderthalb Schachteln am Tag.

Bei der bakteriellen Prostatitis dauerte es ca. 10 Wochen, dann war auch diese weg.

Wegen dieser war ich schon 4 Mal beim Urologen in Behandlung und bekam Antibiotikadreck, durch den ich so allergisch wurde, dass mir beim Rasenmähen mittels Freischneider die Luft wegblieb. Ich hatte auf die Schulmedizinscheiße regelrecht Erstickungsanfälle. Es hatte nichts, aber auch gar nichts geholfen. Der Antibiotikadreck macht nur krank und ist im Vergleich zu MMS ein stumpfes Schwert!

Nach einer einwöchigen Einnahme verlor meine Freundin ihre hochgradige Katzenhaarallergie. Früher bekam sie Erstickungsanfälle, nur wenn sie eine Katze sah, jetzt reagiert sie überhaupt nicht mehr. Auch sollte man beachten, dass ein Liter Natriumchloritlösung im Großhandel nur 1,90 EURO kostet. Man könnte praktisch Leute für Centbeträge heilen. 1 Liter entspricht 17.000 Tropfen.

Bei Rückfragen stehe ich unter rennbrenn112@yahoo.de zur Verfügung.


Erfahrungsbericht von Eduard, 24.09.2009

Eigentlich nur durch Zufall entdeckte ich MMS in dem Versandkatalog eines bekannten deutschen Verlagshauses für "alternative" Literatur. Das Buch verschlug mir dann schon fast die Sprache. Kurze Zeit später wurde die Lösung bestellt und seitdem auch in unregelmäßigen Abständen angewendet, und zwar von mir und meiner Freundin.

Im Allgemeinen ist es schwer zu sagen, was das MMS bewirkt hat. Tatsache ist jedoch, dass ich, seitdem das Zeug im Haus ist, nicht ein einziges Mal mehr krank geworden bin. Das ist schon etwas ungewöhnlich. Meine Freundin hatte mal einen Tag, wo es Ihr schlecht ging, aber bereits einen Tag später, nach Einnahme von MMS, war alles so schnell verschwunden, wie es gekommen war. Auch da ist es schwer möglich, zu ermitteln, wie das MMS geholfen hat.

Nun aber zu den besonderen Ereignissen mit dem Mittel.

Vorgestern Abend kam meine Freundin nach Hause, nachdem sie einen vegetarischen Döner vertilgt hatte. Ca. 2 Stunden nach dem Essen wurde ihr sehr, sehr übel, ihre Gesichtsfarbe wurde bleich und sie musste sich übergeben. Als ihr auch noch nach dem Brechen sehr schlecht war, war klar, dass es sich um eine Lebensmittelvergiftung handeln musste. Hauptverdächtig in solchen Fällen ist natürlich die Salatsoße (Milch + Eier). Sie nahm dann 6 Tropfen MMS + Zitronensaft ein und ruhte sich aus. Nur eine halbe Stunde später stand sie wieder auf und fühlte sich richtig gut. Eine Stunde später grenzte ihr Zustand an Euphorie, sie war sehr geladen und topfit. Normalerweise liegt man bei so einer Lebensmittelvergiftung erstmal flach und braucht einen ganzen Tag, um sich zu erholen. So habe ich es schon sehr oft erlebt.

Der Vater meiner Freundin besuchte uns vor einigen Wochen in einem erbärmlichen Zustand. Sein Schlaf- und Wachrhythmus war total aus dem Gleichgewicht geraten. Seine Allergie machte ihm sehr zu schaffen. Unentwegt war er am Niesen und bekam schlecht Luft. Darum kam er nachts nicht mehr zur Ruhe. Diese Allergien hatte er schon seit über 15 Jahren jedes Jahr um diese Zeit für etliche Wochen. Er nahm an dem Abend 6 Tropfen + Zitronensaft ein.
Noch am selben Abend verschwanden sämtliche Allergien vollständig. Zum ersten Mal seit Wochen konnte er wieder tief und fest schlafen. In der Folge nahm er MMS 3 x täglich ein, immer dieselbe Dosis. Die Allergie kehrte praktisch nicht mehr wieder. Er erklärte mir, es sei ein Wunder, dass er das erste Mal seit 15 Jahren frei von seiner Allergie leben konnte.

Weitere besondere Vorkommnisse im Bekanntenkreis werde ich hier veröffentlichen.


Erfahrungsbericht von Mario, 14.08.2009

Es ist schon erstaunlich, wie schnell MMS wirkt. Noch habe ich keine richtige Kur mit MMS gemacht und diese Formel vorwiegend bei Bedarf angewendet, jedoch mit schnellem Erfolg. In der Gastronomie zu arbeiten, Zeltfeste zu besuchen oder generelles Fortgehen ist mir leider nur noch eingeschränkt möglich. Nach solchen Besuchen muss ich mit asthmatischen und auch Beschwerden in den Stirnhöhlen rechnen. Nach einem fröhlichen Abend benötige - oder soll ich sagen: benötigte? - ich etwa eine Woche, um einigermaßen wieder auf die Beine zu kommen.

Angefangen haben die Beschwerden etwa vor 6 Jahren - ich bin chronisch mehr und mehr krank geworden, bis kein Medikament wie Antibiotika, Lungenspray oder sonstige Medikamente für Bronchien oder Stirnhöhlen mehr Wirkung zeigten. Zuvor war ich sehr sportlich und relativ fit. Freunde konnten nicht glauben, dass ich nicht mehr längere Zeit mit ihnen in Lokalen sitzen kann, sogar in Gastgärten war es ein Problem. Man möchte gar nicht glauben, wie einem Passivrauch zu schaffen machen kann.

Wie viele von euch habe ich einige Untersuchungen hinter mir, und eines Tages wurde mir eine Operation angeraten. Als ich den Arzt fragte, ob durch diese Operation die Beschwerden weggingen, antwortete er, das könne er nicht sagen. Dennoch ging ich zur Operationstauglichkeitsuntersuchung, wo festgestellt wurde, dass ich nicht operiert werden kann, weil meine Blutwerte nicht passten.

Durch Kennenlernen einiger sehr netter Leute bin ich vor etwa 2 Jahren auf eine sehr interessante Homepage gestoßen (www.wissenschaft-unzensiert.de). Dort findet man unter anderem den Beitrag "Der verschwiegene Durchbruch der Medizin". Es wird dort eine Technologie beschrieben, mit der es möglich sein soll, Erreger wie Pilze, Viren und Bakterien unfähig zu machen, in die Zelle einzudringen und sie zu infizieren. So soll es möglich sein, Infektionskrankheiten wie Aids, Hepatitis C usw. Herr zu werden und zu heilen, und das alles ohne schädliche Nebenwirkungen und ohne das Immunsystem zu beeinträchtigen. Selbst Leute, die sich mit Krebs im Endstadion befanden, sollen zu 87% geheilt worden sein. Dies soll mit Biopsien bestätigt worden sein. Damals dachte ich: Wenn nur die Hälfte davon stimmt, was da drin steht, ist das eine Sensation, und es könnte mir helfen.

Als ich vor etwa 3 Monaten durch einen Bekannten auf MMS aufmerksam gemacht wurde, zweifelte ich aufgrund der Erfahrung aus wissenschaft-unzensiert.de keinen Moment an der Wirkung von MMS, und ich musste es versuchen. Heute bin ich sehr froh, dass ich MMS und Technologien wie den Blutzapper kennengelernt habe - mir haben diese Dinge wieder einiges an Lebensqualität zurückgebracht. Ich kann nur jedem empfehlen: Macht euch schlau, wagt den Eigenversuch, es zahlt sich aus!


Erfahrungsbericht von Sabine, 05.08.2009

Ich habe durch meinen Partner von MMS erfahren. Gleich beim zweiten Anmischen habe ich die Flaschen vertauscht, 4 Tropfen von dem Aktivator und 20 Tropfen von dem MMS vermischt, und getrunken ...

Es ging mir ca. einen Tag sehr schlecht wie eine richtige Entgiftung: Erbrechen, Durchfall, Erschöpfung und wahnsinnig schmerzhaftes Ziehen in der Leber. Mein Partner hat dann nachgesehen und mir gesagt, ich solle Vitamin C zu mir nehmen, und dies tat ich auch in Form von Aspirin-C-Brause und es wurde tatsächlich besser.

Seither achte ich darauf, die Flaschen richtig zu verwenden, und teile euch mit, wenn ich mit den ersten 3 Wochen fertig bin.


Erfahrungsbericht von Gaby G., 02.08.2009

Ich habe (oder soll ich "hatte" schreiben?) Fibromyalgie und akute Wasserverhaltung aufgrund von Nierensteinen. Die Schmerzen, die bei einer Fibromyalgie entstehen, waren nach 2 Tagen bereits weg. Ich muss dazu sagen: Ich habe direkt mit 2 x 15 Tropfen angefangen.

Nach einer Woche ging es mir sehr schlecht. Ich hatte Durchfall und Übelkeit; aber es kam nun wirklich sehr viel raus - u.a. eine komplette Zyste. Ein Druck auf dem linken Auge ist weg, Probleme mit den Nackenwirbeln und Rückenprobleme, die durch einen früheren Bandscheibenvorfall kamen, scheinen sich aufgelöst zu haben. Auch ist es besser geworden mit der Wasserverhaltung. Nach der Heilkrise habe ich neu begonnen mit 2 Tropfen, dann 3 etc. bis auf 15. Nun nehme ich 1 x täglich 10 Tropfen, denn ich merke, es kommt immer noch wieder was Neues, was da bereinigt wird.

Ich habe mich dafür entschieden, das Produkt nun abends zu nehmen, da ich morgens Zitrone und Pampelmusensaft (selbstgepresst) trinke und auch so (ich esse sehr viel Obst vom eigenen Land) meinen Vitamin- und Mineralienbedarf decke. Und gerade wenn ich morgens durch den Saft Vitamin C zu mir nehme, sollte ich ja Zeit dazwischen lassen.

Fazit: Bis jetzt bin ich zufrieden mit MMS und werde wieder berichten, wenn es Neuigkeiten gibt.


Erfahrungsbericht von Werner B., 25.05.2009

Ich bin 60 Jahre alt und war die letzten 30 Jahre davon anerkanntermaßen chronischer Asthmatiker; zuvor hatte ich bereits jahrelang Heuschnupfen, später ein breit gefächertes Allergiespektrum sowie eine bleibende Sinusitis - dazu gesellten sich rheumatische bzw. polyarthritische Symptome und auch meine Prostata machte zusehends mehr Probleme. Ich war schulmedizinisch "austherapiert" und selbst eine biologisch-medizinische Behandlung mit bakteriologischen Präparaten nach Prof. Dr. Enderlein (die allerdings mittlerweile aufgrund fortschreitender gesetzlicher Restriktionen vom Markt genommen werden mussten) brachten bei mir ausnahmsweise keine bleibenden Heilerfolge.

Dann stieß ich per Zufall im Internet auf MMS, bestellte es mir sofort bei Lothar Paulus (http://vitalundfitmit100.de) und begann unverzüglich mit der Einnahme.

Ich startete mit 1 Tropfen (nach Vorschrift mit der 5-fachen Menge 10-prozentiger Zitronensäure zum Reagieren gebracht und nach 3 Minuten mit ca. 100 ml Wasser verdünnt getrunken). Da ich keine Wirkung verspürte, erhöhte ich die Dosis am Abend gleich auf 3 Tropfen, die ich ebenfalls gut vertrug. Am nächsten Morgen nahm ich dann gleich 6 Tropfen MMS auf nüchternen Magen - und das hat's dann gebracht. Als Erstes ließ die Stirnhöhlenentzündung nach, dann spürte ich wohltuende Reinigungsprozesse in meiner Lunge: Die Produktion von gelbem Schleim ließ zusehends nach und auch das Zwerchfell entspannte sich, sodass ich endlich wieder tief einatmen und - vor allem ohne zu hüsteln - auch wieder ausatmen konnte. Das MMS hatte meinem Krankheitsgefühl glatt den Boden entzogen und ich fühlte mich plötzlich so unbeschwert, als hätte ich nie Asthma gehabt - ich konnte wieder Treppen steigen und spurten, als wäre ich nie krank gewesen! Dennoch bekam ich nach einigen Tagen wieder leichte Atembeschwerden und ich griff wieder zum Pulverinhalator - bis ich nach einigen Wiederholungen feststellte, dass meine Atemnot, die nach jeder Inhalation sofort nachließ, reine Einbildung war - denn der Inhalator war schon seit Wochen leer gewesen und die Dosisanzeige stand die ganze Zeit auf "0"! Daraus lernte ich, dass wahrscheinlich viele schulmedizinische Präparate eigentlich hauptsächlich Placebos sind, deren Funktion es ist, die Krankheitseinbildung zu stabilisieren und ein Abhängigkeitsgefühl zu erzeugen, um den gläubigen und geneigten Patienten an eine Dauermedikation zu gewöhnen, weil es dazu angeblich "keine Alternative" gibt.

Ich hatte seit der Einnahme von MMS auch keine rheumatischen Schübe mehr, denn die seinerzeit von einem Rheumatologen festgestellten "Yersinien-Antikörper" (Folgen einer durchstandenen Lebensmittelvergiftung und Ursache der schmerzhaften Gelenkschwellungen) waren offenbar durch MMS beseitigt worden, die Prostata tut's wieder erheblich besser und auch mein Hautbild hat sich sehr zum Positiven entwickelt, denn ich sehe nun besser durchblutet und weniger faltig aus. Ich nehme MMS immer 3 Wochen lang und habe es bei kontinuierlicher Steigerung der Dosis inzwischen auf 30 Tropfen pro Tag gebracht, wobei ich allerdings manchmal 1 Woche lang Durchfall hatte, den ich aber als ausgesprochen befreiend erlebt habe. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich 5 x 6 Tropfen besser vertrage als 3 x 10 (von denen ich Durchfall bekam) oder gar 2 x 15 Tropfen.

Des Weiteren wirken sie besser vor dem Essen, werden von mir aber nach einer Mahlzeit besser vertragen.

Meiner Lebensgefährtin, die einmal wegen Muskelverspannungen und polyarthritischer Symptome so gut wie bewegungsunfähig war, konnte durch ganze 4 Tropfen MMS wieder auf die Beine geholfen werden - sie konnte wieder wie gewohnt radeln und kaum glauben, wie dieses Mittel innerhalb von nur 4 Minuten ihr Lebensgefühl derart zum Positiven verändern konnte; seitdem nimmt auch sie zur Vorbeugung/Vermeidung solcher Zustände regelmäßig, aber mit Unterbrechungen, MMS.

Eine andere Bekannte, die seit vielen Monaten unter einer Nervenentzündung ihres linken Oberschenkels litt - was besonders schlimm war, da sie als Aerobic- und Pilateslehrerin ihren Lebensunterhalt verdiente -, konnte mit lediglich 2 x 3 Tropfen MMS im Abstand von einer Stunde sämtliche Schmerzen so weit reduzieren, dass sie mir am nächsten Morgen eine begeisterte Email schrieb, in der sie sich überschwänglich dafür bedankte, dass sie endlich wieder ohne Schmerzen einschlafen konnte. Es ist einfach schön, endlich ein Mittel an der Hand zu haben, mit dem man sich und anderen effektiv helfen kann!

Leider muss ich auch berichten, dass eine mir bekannte Krebspatientin nach 3 Versuchen mit einer zu hohen Anfangsdosierung (3 Tropfen) die Kur abbrach, weil sie Durchfall bekam und das Zeug ihr "nicht schmeckte"; ein anderer Hepatitis-C-Patient begann die Kur gar nicht erst, nachdem er gehört hatte, dass mein Asthma durch MMS völlig kuriert wurde. Die Aussicht auf Heilung muss also nicht unbedingt durch Rechtsrestriktionen ("Codex Alimentarius" und ähnliche Gesetzesvorläufer) unterbunden werden - denn viele Kranke meinen allen Ernstes, ihre Krankheit "verdient zu haben" und noch andere scheinen darüber hinaus auch einen echten "unbewussten Todeswunsch" zu haben, wie manche Psychologen dieses nicht ganz leicht zu verstehende Phänomen nennen, das wenig bedacht wird, aber oft zu beobachten ist - und manche schätzen die Zahl derart veranlagter leidender Mitmenschen auf bis zu 80%!

Zur Regenerierung meines Redoxsystems (Beseitigung der freien Radikale und des oxidativen Stresses) nahm ich mit sehr gutem Erfolg 5 Präparate, die ich nur empfehlen kann:

1. "NAC" bzw. "ACC", also den aus der Apotheke bekannten, rezeptfreien "Schleimlöser", der aber nach einer MMS-Kur nicht wie sonst üblich zur Schleimproduktion in der Lunge führt, sondern lediglich hilft, die Glutathionreserven wieder aufzufüllen (Glutathion ist ein körpereigenes Antioxidans, das die roten Blutkörperchen und Mitochondrien etc. vor Oxidationsschäden bewahrt und im Zuge einer MMS-Kur als Erstes und am meisten erschöpft wird).

2. "Natriumascorbat", eine eher unübliche Form von Vitamin C, genauer gesagt: ein Salz der Ascorbinsäure (= Vitamin C), das ich aus billigem Vitamin C aus der Drogerie selbst herstelle, indem ich ca. 1 leicht gehäuften Teelöffel Vitamin-C-Pulver in Wasser auflöse und anschließend so lange Natron (= Natriumhydrogencarbonat, "Kaisernatron") in diese Lösung gebe, bis sie bei weiterer Zugabe (fast) nicht mehr sprudelt; dann ist die Reaktion beendet und die Ascorbinsäure hat sich in Natriumascorbat verwandelt, das nicht nur annähernd pH-neutral (= nicht sauer) und somit magenfreundlich ist, sondern auch nachhaltiger und besser wirkt als herkömmliches Vitamin C. Davon nehme ich ca. 3 solche Dosen pro Tag. Das macht freie Radikale unschädlich.

3. "MSM" (= Methylsulfonylmethan) oder schlicht organischer bzw. "biologisch verfügbarer" Schwefel, wie er natürlich in frischer Milch (die es so gut wie nicht mehr gibt), frischem Gemüse oder rohem Fleisch etc. vorkommt, dann aber in der Regel von uns durch Kochen wieder zerstört wird (zerfällt ab ca. 60° C), ehe er (in) uns Gutes tun kann, denn dieser biologische Schwefel wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend (angeblich so gut wie das bekannte Rheumapräparat "Ibuprofen"); außerdem hält es das Bindegewebe elastisch, verbessert die Sauerstoffzufuhr im Gewebe, wirkt antiparasitär, fängt freie Radikale, gleicht eine Übersäuerung des Organismus ohne basische Puffersubstanzen aus u.v.a.m. Davon sollte man allerdings auch mindestens 6 bis 20 g pro Tag zu sich nehmen (bei Krebs sogar bis zu 40 g und mehr), wobei man wissen sollte, dass es seine volle Wirkung u.U. erst nach ca. 20 Tagen entwickelt, je nachdem wie erschöpft die MSM-Speicher bei Kurbeginn schon waren; MSM wird in seiner Wirkung durch Vitamin C verstärkt und kann auch nicht überdosiert werden, da es absolut ungiftig ist.

4. "Vita Biosa", "Kanne Brottrunk", "EM-1" o.ä. - allesamt probiotische Mikrobenmixturen, die unterschiedlich stark wirken und die in Mitleidenschaft gezogene Darmflora wieder "aufforsten"; darüber hinaus sondern sie als Stoffwechselprodukte wertvolle Antioxidantien (z.B. "EMX") ab. Ich verdünne sie mit Möhrensaft, Rote-Beete-Saft oder Holunderblütensirup und levitiertem Wasser - aber manche mögen auch das pure saure Vergnügen ohne Geschmacksverbesserer.

5. "Himalaya-Salz-Sole", verdünnt mit Wasser - ist besonders nötig, wenn man Durchfall hatte; aber bereits 1 EL dieser Sole auf 1 Glas Wasser am Morgen bringt den Organismus besser in Schwung als 1 Tasse Kaffee, denn diese Sole verbessert die elektrische Leitfähigkeit bzw. das elektrische Potential der Zellen und wirkt auch allergiedämpfend, z.B. bei Heuschnupfen.


Erfahrungsbericht von Anne W., 20.05.2009

Ein Bekannter machte mich im Februar 2009 auf das Buch Jim Humbles aufmerksam. Mitte Februar habe ich mit der Einnahme eines Tropfens MMS begonnen und allmählich bis auf 2 x täglich 14 Tropfen gesteigert. Bauchgrummeln, Durchfälle und Übelkeit/Erbrechen traten auf, verschwanden aber mit der Zeit. Seit drei Wochen nehme ich nur noch 1 x abends 6 Tropfen ein. Ich habe verschiedene Säfte ausprobiert und finde Ananassaft als am besten geeignet; er verdrängt den chlorigen Geschmack und Geruch der MMS-Lösung fast völlig. Außerdem bade ich wegen verschiedener Hautprobleme regelmäßig in Wasser, dem 20 Tropfen MMS, aktiviert mit 40 Tropfen 50-prozentiger Zitronensäure (oder 20 Tropfen MMS aktiviert mit 200 Tropfen 10-prozentiger Zitronensäure), beigemischt wird.

Nach drei Monaten der MMS-Einnahme ist bei mir
- eine chronische Nebenhöhlenentzündung abgeheilt;
- der Heuschnupfen in diesem Frühling ausgeblieben;
- der Blutzuckerwert (Langzeit- und Nüchternblutzucker) wieder im Normalbereich;
- die Haut dabei, sich zu regenerieren. Aktinische Keratosen und "Altersflecken" bilden sich zurück.

Außerdem haben mich seit der Einnahme weder Erkältungen noch virusbedingte Krankheiten erwischt, obwohl die "Grippe" rundum grassierte.

Eine Freundin, der ich das Buch empfohlen hatte, hat durch MMS ihre hartnäckige Zahnfleischentzündung bezwungen und freut sich erstmals seit Jahren über einen heuschnupfenfreien Frühling.

Ich bin dankbar über diesen gesundheitlichen Erfolg und werde Jim Humbles Buch gerne weiter empfehlen.


Erfahrungsbericht von Annie, 16.05.2009

Ich hatte seit mehr als 4 Jahren eine chronische Bronchitis, jedenfalls üblen, tiefen Husten. (Leider konnte ich meine Zigarettensucht noch nicht ablegen.) Ich dachte, ich schaffe es nie, den Husten loszuwerden, bevor mir das gelingt. Vor etwa 10 Tagen habe ich abends mit dem Wasserreiniger-Mix begonnen. Dann erstmal 3 x 2 Tropfen am Tag, glaube ich. Dann gesteigert bis auf 9 Tropfen Abendosis. Nach 3 Tagen war der Husten weg. Er ist weg!!! Unglaublich.

Monatelange (Arthritis?)-Schmerzen in der Schulter sind auch weg.

Am ersten Morgen kam eine Handvoll fast klarer Schleim unten raus. Erstmal nur das. Kein Durchfall. Der kam erst am nächsten Tag, und dann mal echt gewaltig am nächsten Morgen nach einem Bad mit dem Wasserreiniger. Irgendwann war gut und ich habe einen normalen Tag gehabt. Normal, ha! Habe bis spät in die Nacht einen Putzfimmel bekommen. Überhaupt geht es mir auch psychisch/seelisch besser und klarer. Schlecht ist mir persönlich bis jetzt noch nie geworden. (Mixe mit Weinsäure, finde Geruch und Geschmack erträglich.) Ein bisschen schlapp bin ich schon manchmal.

In der Zwischenzeit hatte ich bei Jim gelesen, dass neuerdings empfohlen wird, kleinere Dosen über den Tag verteilt zu nehmen. Oder wenigstens mehrmals 6 Tropfen und ein, zwei Stunden später noch mal 6 Tropfen (immer + Säure u. Warten natürlich). Ich experimentiere.

Was für eine Gnade, um das Zeug zu wissen! Danke an Jim und alle die, die gute Kunde verbreiten!


Erfahrungsbericht von Helmut L., 04.05.2009

Habe schon seit 15 Jahren eine Zyste am Hals. Sie ist mit Blut gefüllt, manchmal mit Eiter. Mit MMS habe ich eine Anfangs-Dosierung von 6 Tropfen gesteigert auf 3 x 15 Tropfen - und siehe da: Nach 2 Monaten spüre ich fast nichts mehr. Die Schmerzen sind weg.


Erfahrungsbericht von Till S., 03.05.2009

Seit einigen Tagen fange ich wegen eines Zahnherdes im Kiefer mit MMS an. Der Zahn wurde schon vor über 2 Jahren gezogen, er war ca. 8 Jahre wurzelbehandelt (= tot). Ich nehme MMS oral sowie als Mundspülung: 5 Tropfen in 10 ml Wasser. Es wirkt großartig: Es kommt nachhaltig zu "Bakteriengeschmack", d.h. vermutlich werden alte Bakterien-Herde aufgebrochen und abgebaut. Ich hoffe, damit die geplante OP umgehen zu können :-)

Ein wichtiger allgemeiner Hinweis an alle Betroffenen: Wir müssen immer an die Ursachen der Bakterien- , Pilz- und Virenbelastung denken! In der heutigen Zeit Übersäuerung durch Fehlernährung: zu viel schlechte Kohlenhydrate (Getreide), zu wenig gute Fette (pflanzliche Öle)! Außerdem stehen oft (verborgene) psychische Probleme am Anfang der Erkrankung!

MMS ist wunderbar. Danke, Jim Humble!


Erfahrungsbericht von Renate V., 23.04.2009

Ich habe mit Durchblutungsstörungen zu tun und seit dem 01.12.2008 einen offenen Zeh, aufgescheuert durch einen Schuh. Muss dazu schreiben, dass ich seit 1997 und 1998 an den Beinen Bypässe habe, von der Leiste bis zur Wade. 2004 begann dann wieder der Schmerz in den Waden - was das hieß, wusste ich ja schon: Wieder etwas zu. Aber ich konnte einigermaßen gehen, und das war für mich in Ordnung.

Der offene Zeh ging nicht mehr zu. Ich probierte alles aus - über Silberwasser, Aloe frisch hergestellt, Teebaumöl, Schwedenbitter, Papaya ... nichts half. Die Hausärztin gab mir Antibiotika und Salbe - auch da zeigte sich keine Reaktion. Als es immer schlimmer wurde - auch die anderen Zehen fingen an -, brach ich in Teneriffa meine Zelte ab und ging wieder nach Tirol zurück, wo ich zu Hause bin. Eine Freundin erfuhr von mir und erzählte von MMS. In der Zwischenzeit war ich schon im Krankenhaus, eine CT-Untersuchung machen. Der Bericht war leider nicht gut: Alles wieder zu, von oben weg.

Wieder Antibiotika, aber keine Reaktion. Es wurde noch schlimmer: 2 Zehen waren nun offen und sonderten eine Flüssigkeit ab. Also griff ich nun nach dem Strohhalm MMS. Nach 9 Tagen Einnahme - beginnend mit 2 Tropfen und 10 Tropfen Essig usw., bis ich bei 15 Tropfen war - ohne Übelkeit, ohne Durchfall, hatte der Fuß nachts höllisch wehgetan, aber er ging zu. Die Haut schält sich an den Zehen, doch alles ist trocken. Die Ärztin ist der Meinung, es sei das Antibiotika - aber das nehme ich ja gar nicht mehr, seit ich mit MMS angefangen habe. Auch habe ich mir einen Spray gemixt, mit dem ich meinen Fuß behandle.

Habe jetzt zwei Tage Pause gemacht mit der Einnahme, fange aber morgen wieder damit an; möchte dann aber bei 6 Tropfen bleiben. Auch habe ich mit dem Stuhlgang so komische weiße Dinge abgesondert - sahen aus wie Würmer, denke aber, dass es Fett (Cholesterin) ist.

Also: Ich bin über das Ergebnis schon mal glücklich und nun werde ich weiter sehen. Es sollen neue Bypässe gemacht werden.


Erfahrungsbericht von Gisela B., 08.04.2009

Am Freitag, dem 5. Dezember 2008, war nach wochenlangem Wachstum das Knötchen zwischen dem zweiten und dritten rechten Zeh sehr schmerzhaft geworden. Die Fußpflegerin und Fußzonenreflextherapeutin hatte über Wochen versucht, diesen Knoten aufzuweichen und zu entfernen, leider erfolglos.

Da ich Diabetikerin bin, war ich an jenem Abend plötzlich in Panik. Ich war also in Eile, das Natriumchlorit so rasch wie möglich einzusetzen. Verschiedene Leiden und Psoriasis, aber auch Knochenschmerzen, starke Muskelverspannungen, starkes Übergewicht mit Heißhunger durch die
Insulinspritzen etc. machten mir das Leben schwer. Meine Leber zeigt die Verknotungen durch Leberzirrhose, wie man mir auf Fotos im Krankenhaus nach der Entfernung des rechten Eierstocks zeigte.

Meine Leberwerte waren seit meinem 35. Lebensjahr nach einer starken Antibiotikabehandlung verdorben. Die Ärzte sagten mir damals im Frankfurter Spital, man habe das nicht vermeiden können, weil man anders die extreme Lungenentzündung nach 6 Wochen nicht habe stoppen, aber nur so mein Leben habe retten können. Viele Rückfälle machten weiteren Einsatz von Antibiotika notwendig. Immer wieder Antibiotika jeglicher Wirkungsbreite!

Eine sich über 5 Wochen erstreckende starke Antibiotika-Behandlung nach notwendiger Operation im Krankenhaus in B. (August - September 2001) war wirkungsvoll. Ich hatte mir die sogenannten "fleischfressenden Bakterien" (nekrotisierende Fasciitis) eingefangen, die mein rechtes Bein zu zerstören drohten. Die genaue Diagnose durch unseren deutschen Inselchirurgen und seine sofort durchgeführte Operation hat mir das Bein und mein Leben gerettet.

Die Innenseite des rechten Beines sah entsetzlich aus, das Bild zeige ich lieber nicht. Außenseite des rechten Beines nach zwei bis drei Wochen des Heilprozesses:

Ich glaube, dieser kurze Bericht zeigt, dass ich schon so einiges hinter mir habe. Außerdem sind die Bakterien immer mal wieder aufgeflammt, aber ich habe sie jedes Mal mit Antibiotika kontrollieren können. Nur einmal musste ich 2002 im November rasch in das Krankenhaus nach L. gebracht werden, wo man mich wieder mit starken Antibiotika intravenös behandelte. Nach 6 Tagen war ich dann wieder daheim. Seitdem habe ich Dalacin und Cyproxin immer griffbereit.

Eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) des rechten Knies erfolgte im Jahr 1994, aber seitdem war das Bein nicht mehr gerade auszustrecken. Die Schiefstellung des Beines verursachte große Schmerzen beim Laufen. Das rechte Knie war immer sehr heiß, diese Entzündung ging nie weg. (Wie in diesem Bericht unter dem 13. und 15. Dez. 2008 aufgezeigt, war die Hitze im Knie total überwunden und ist bis heute nicht mehr aufgetreten.)

Im Dezember 2005 wurde mir der rechte Eierstock entfernt, wobei eine Leberzirrhose festgestellt und per Foto dokumentiert wurde. Das NASH-Syndrom (überaus schlechte Leberwerte inkl. der Gamma-GT) hatte ich ja bereits seit der Lungenentzündung in den 1970er Jahren, ohne dass ich je im Übermaß Alkohol konsumiert hatte. Es handelt sich um eine Zirrhose, verursacht durch eine Autoimmunhepatitis. Die Laborbefunde zeigen das.

In den letzten Jahren waren die Symptome der Psoriasis stärker geworden. Die Hände und Füße litten unter den Hautaufbrüchen, die entsprechende Cortisonanwendung konnte nur sehr selten Linderung bringen und verschlimmerte eigentlich die Hauttrockenheit noch mehr.


Die Schmerzen kann man sich wohl vorstellen.


Linke Hand am 13.12.2008 – einige Narben sind noch erkennbar. Ebenso an der rechten Hand.




12.01.2009 - Nun sind auch die Innenhände ganz verheilt.

Und so sah es unter den Füßen aus, u. a. mit Verhärtungen, die auch immer wieder aufbrechen können. Hoffentlich passiert das künftig nicht mehr unter dem Einfluss von MMS.


Linker Fuß am 13.12.2008

In den letzten Monaten waren auch auf den Füßen mehr und mehr rote Stellen entstanden, und wie bereits erwähnt, hatte ich inzwischen Angst vor dem diabetischen Fuß.


Am 06.12.2008 nach der ersten Anwendung, also kann man noch keine Besserung erwarten.

Am 07.12.2008 immer noch keine Erfolge erkennbar.

Und nun die Erfolge, z. B. am 13.12.2008 auf meinen Füßen zu sehen.


Und nun doch eine Besserung. Fotos vom 13.12.2008.


Nachtrag vom 12.01.2009. Es wird weiterhin besser.

Wie man an den Füßen erkennen kann, scheint MMS - Natriumchlorit -, innerlich und äußerlich angewandt, gut zu wirken.

Mit Rücksicht auf meine Leber nehme ich jetzt nur noch einmal am Abend 7-8 Tropfen des MMS ein, aber die Erfolge sind gravierend.

Die anfängliche Müdigkeit unter MMS ist inzwischen auch vorbei. Ich muss mich nicht mehr zwischendurch hinlegen und schlafen.

Dies war eine Zusammenfassung per 13.12.2008 über meine Erfahrungen mit MMS.

Nachtrag vom 15.12.2008:
Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter in unserer Firma hatte mir vor vielen Jahren mal erklärt, dass Antigen/Antikörperkomplexe der Anlass seien, dass Gelenk- und Muskelschmerzen entstehen können. Sie werden, wenn sie nicht vom Körper abgebaut werden können, verkapselt und in den Gelenken oder Muskeln abgelagert, wo es dann zu Entzündungen kommen kann.

Dass die jahrelange Entzündung des rechten Knies so rasch abgeklungen ist, schreibe ich ebenfalls der Wirkung von MMS zu.

Nachtrag vom 17.12.2008:
Atmen ist eine große Freude! Seit gestern Abend kann ich zum ersten Mal seit ca. 35 Jahren wieder klar durchatmen, ein Gefühl, das ich lange nicht mehr kannte. Vermutlich sind hier Pilze im Spiel, die die Nasennebenhöhlen seit Jahrzehnten in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt hatten. Zu enge Nasenwege, wie mir mein damaliger HNO-Arzt sagte. Diese Diagnose hatte ich nach meinen vielen Behandlungen mit Antibiotika nie in Zweifel gezogen, weil Bakterien davon ja ausgemerzt gewesen wären. An Pilzbefall hatte keiner der Ärzte gedacht, ich natürlich auch nicht.

Link zu einer PDF-Datei von Prof. Dr. Oliver Kaschke über Pilzbefall der Nasennebenhöhlen. Dieser Beitrag hat mir eine Erklärung für meine Atemprobleme gegeben: Mykosen der Sinus paranasales.

Nachtrag vom 20.12.2008:
Vor zwei Tagen stellte ich fest, dass sich aus meinen Bronchien bzw. den Atemwegen klarer Schleim absonderte, zum Teil in größeren Mengen. Es geschieht hier offenbar das, was zuvor mit meinen Nasennebenhöhlen geschah. Es klärt sich etwas, was offensichtlich lange im Verborgenen war.

Zurzeit bin ich bei einer täglichen Erhaltungsdosis von 6 Tropfen Natriumchlorit, die ich abends einnehme, angekommen. Es bewirkt offensichtlich immer noch Reinigungsvorgänge im Körper.

Nachtrag vom 25.12.2008:
Vor 6 Monaten war ich mit einer Geschwulst hinter dem linken Trommelfell beim Ohrenarzt. Er meinte, dass das eine Störung im Innenohr sei und dass er vorschlägt, momentan noch nicht tätig zu werden. Diese Geschwulst hatte sich über einen längeren Zeitraum gebildet, tat aber nicht sonderlich weh. Da ich nachts immer Ohropax in die Ohren stecke, baut sich hin und wieder etwas Wachs in den äußeren Gehörgängen auf, die ich etwa alle 4 Wochen vorsichtig mit einer Schlaufe (gibt es in der Apotheke) entferne.

Heute morgen tat ich dies wieder und stellte fest, dass das Fremdkörpergefühl nicht mehr da ist und die Geschwulst weg ist. Definitiv hat sich diese Situation verbessert, seitdem ich die MMS-Tropfen anwende, aber wann genau in den letzten 20 Tagen, kann ich nicht sagen.

Ich werde jetzt die Erhaltungsdosis von 6 Tropfen MMS an 6 Tagen pro Woche einsetzen.

Nachtrag vom 26.12.2008:
Meine Tochter H. berichtete mir von einer Zahnfleischentzündung unter einer Brücke, die im Januar des neuen Jahres repariert werden sollte. Es war sehr schmerzhaft, und der 24. Dezember ist gewiss nicht der beste Tag für ein solches Problem. Die Blutung aus dem Entzündungsherd wurde schlimmer. Da sie jedoch nach Neujahr mit der Jim-Humble-Methode anfangen wollte, hatte sie das Natriumchlorit im Haus.

Eine einzige Spülung brachte den Eiterherd zum Abklingen, die Blutung hörte nach einer Stunde ebenfalls auf. Das Weihnachtsfest war gerettet.

Nachtrag vom 27.12.2008:
Als ich heute morgen aufwachte, fiel mir auf, dass ich in den letzten 3 Wochen unter dem Einfluss von MMS nicht ein einziges Mal Schwindelanfälle hatte, die mich seit mehr als einem Jahr plagten. Vielleicht hat MMS auch hier geholfen.

Nachtrag vom 03.02.2009:
Die tägliche Dosis beträgt jetzt 6 Tropfen Natriumchlorit aktiviert mit 30 Tropfen Aktivator. Die äußerliche Anwendung an meinen Händen wegen der Psoriasis erfolgt fast täglich, MMS aktiviert und mit Wasser verdünnt. Leider kommt die Psoriasis relativ rasch wieder zurück, darum die häufige
Anwendung äußerlich.

Nachtrag vom 11.02.2009:
Ich nehme kein MMS mehr, werde es aber im Bedarfsfall wieder anwenden.

Nachtrag vom 24.11.2009:
In der Zwischenzeit habe ich mit den MMS-Anwendungen pausiert. Ich nehme es nur noch sporadisch gegen kleine Erkältungen ein. Meistens reichen da schon 2-3 Tropfen 2 x täglich für etwa 1-2 Tage, dann reicht die Wirkung aus. Die Symptome verschwinden bereits nach etwa 30 Minuten. Im Juni hatte ich noch einmal ein Problem mit den fleischfressenden Bakterien in meinem Bein. Fieber, Schüttelfrost und heftige Schmerzen begleiteten dies. Nach zwei Gaben von 5 Tropfen MMS waren diese Symptome verschwunden. Ich nahm noch für einen weiteren Tag 2 x 3 Tropfen ein, und dann war der Spuk vorbei.

Seit Oktober 2009 habe ich bei zwei verschiedenen Schnupfenanfällen jeweils 2 x 2 Tropfen MMS angewendet. Die Symptome waren nach 30 Minuten weg. Ich lasse mich nicht gegen die Schweinegrippe und auch nicht die saisonale Grippe impfen, weil ich sicher bin, dass MMS eine solche Impfung überflüssig macht.

Nachtrag vom 29.11.2009:
Bedingt durch Reisestress plagte mich vor einigen Tagen mal wieder die Entzündung im rechten Bein. Die Bakterien lassen sich vermutlich niemals ganz ausmerzen. Da ich mittlerweile weiß, dass MMS bereits in geringen Mengen wirkt, nahm ich am ersten Abend 3 Tropfen ein, am nächsten Tag nochmals 2 x 3 Tropfen. Der Spuk war wieder vorbei.

Nachtrag vom 05.12.2009:
Gestern früh wachte meine 9-jährige Enkelin mit 40,5°C Fieber auf. Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Apathie - es sah halt nach Grippe aus. Viele Kinder ihrer Klasse waren erkrankt. Nur wurde unsere Enkelin im Unterschied zu denen mit 3 x 3 Tropfen MMS versorgt. Abends gegen 19 Uhr verkündete sie plötzlich, dass das Fieber wieder völlig weg sei und sie Hunger habe. Wir haben es kontrolliert - das Fieber war wirklich verschwunden. Nach nur 14 Stunden war diese Grippe jedenfalls total auskuriert ... mit Hilfe von MMS.

Nachtrag vom 20.12.2009:
Einige Erkenntnisse bei der Anwendung von MMS möchte ich noch mitteilen: MMS ist ein freies Radikal, ein Oxidant also, das viele Mikroben, Parasiten, Hefen und Viren bekämpft. Das Chlordioxid (ClO2) wird im Menschen in geringen Mengen natürlicherweise produziert, um Heilungsprozesse zu bewirken.

Da man aber auf Dauer nicht ohne Antioxidantien leben kann, ist es sehr wichtig, die MMS-Anwendung so gering wie nötig zu halten. Ich habe bei etlichen Anwendungen in meinem Familien- und Freundeskreis aus anderen Berichten gelernt, dass es nicht so langfristiger und hoher Dosierungen benötigt, um Erfolge zu erzielen.

Man soll MMS nicht zeitgleich mit Vitaminpillen oder vitamin-C-reichen Säften anwenden. Aber mit ca. 3-4 Stunden Abstand lässt sich ein gutes Mittelmaß zwischen Oxidant und Antioxidantien erreichen. Sobald die Krankheitsmerkmale überwunden sind, sollte man sich ganz vitaminreich mit Gemüse und Säften ernähren. (Sollte man übrigens immer!) Auf gar keinen Fall sollte man MMS vorbeugend einsetzen. Es wirkt so rasch im Akutfall, dass eine vorbeugende Einnahme m. E. Unfug wäre. Warum MMS nicht als Arzneimittel zugelassen ist? Aus diesem Pfennigartikel kann man keine Langzeitstudien an hunderten von Patienten mit einem teuren Ärzteteam bezahlen.

Zur Toxizität: Zwei Pharmakologen, von meinem Hausarzt befragt, sagten sinngemäß, dass ich zu wenig einnähme, um jemals eine toxische Reaktion zu erfahren. Zwei Biochemiker sagten in etwa dasselbe. In Rattenversuchen hat man herausgefunden, dass ClO2 erst in Riesenmengen die Tierchen tötet. Da müssten Sie schon glas- und nicht nur tropfenweise das MMS einnehmen, wenn Sie die Angaben der Grundstoff-Hersteller (das sind große chemische Industrien) umrechnen.

Wenn Sie eigene Erfahrungen mit MMS gemacht haben, wäre ich für einen kurzen Bericht sehr dankbar. Bitte senden Sie diesen an Katharina_24450@yahoo.com. Vielen Dank.


Erfahrungsbericht von Frau G., 16.03.2009

Bei mir wurde 1999 Hepatitis C nachgewiesen. Leider gehöre ich zu den Wenigen, die unter starken Schmerzen in der Muskulatur und in den Gelenken durch diese Krankheit leiden. Man nennt das dann: "Die Athralgien und Myalgien werden wahrscheinlich durch HCV assoziiert". Nichts Genaues weiß man nicht, typisch Schulmedizin. Da ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht viel wusste, hatte ich einer Interferon-Therapie über 1 Jahr zugestimmt. Man hatte die Hoffnung auf Heilung; dass ich nur Versuchskaninchen war, das merkte ich erst später. Na egal. Die Therapie ging schief, es war die bisher schlimmste Erfahrung meines Lebens. Mir ist es in der Zeit so schlecht gegangen - das hier zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.

Jedenfalls war danach der Virentiter ums Millionenfache angestiegen, und es ging mir so schlecht, dass ich eigentlich nicht mehr leben wollte. Zu der Zeit hat mir dann mein damaliger Hausarzt mit der Auto-Sanguis-Stufentherapie geholfen. Das ist eine spezielle Form der Homöopathie/Homotoxinlehre. Da wird mit Eigenblut und speziellen, auf die Krankheit zugeschnittenen homöopathischen Medikamenten von Heel eine Spritzen-Kur gemacht, um den Körper zu entgiften und somit dem Immunsystem wieder mehr Kraft zu geben. Das hat sehr gut funktioniert. War nur teuer und musste in meinem Fall auch ständig wiederholt werden.

Durch diese positive Erfahrung war ich von den Aussagen Jim Humbles sofort überzeugt und habe dann im August 2008 mit MMS angefangen. Zu dem Zeitpunkt war ich gesundheitlich ziemlich am Ende, ich fühlte mich wie ein uralter Mensch kurz vor seinem Tod. Kaum Kraft, keine Energie mehr, ständig müde, keine sozialen Kontakte mehr. Jede Tätigkeit musste lange überlegt werden, Pläne konnte man nicht mehr machen, da ich nie wusste, wie es mir ging. Mein Zustand wechselte oft stündlich. Meine Leistungsfähigkeit war auf eine viertel bis eine halbe Stunde reduziert. Insgesamt also echt beschissen.

Ich habe Protokoll geführt, als ich mit MMS anfing. Am ersten Tag nahm ich 2 Tropfen nach dem Standardprotokoll und erhöhte pro Tag um einen, wenn möglich. Übelkeit hatte ich nur selten. Bereits am dritten Tag merkte ich einen deutlichen Anstieg der allgemeinen Energie. Am sechsten Tag bin ich mit meinem Hund spazieren gegangen, habe danach dem Hund und dann mir die Haare geschnitten, habe dann die Wohnung geputzt – und als ich dann in der Küche stand und mir Essen machte, habe ich erst festgestellt, was da überhaupt passierte. Das war seit Jahrzehnten nicht mehr möglich, es war wie ein Wunder.

Es ging mir von Tag zu Tag besser. Ich nehme bereits seit Jahren alle 8 Stunden Morphium und konnte bereits nach ein paar Tagen die Dosis um ein Viertel reduzieren. Meine Bekannten wurden, was alternative Methoden betrifft, alle vom Saulus zum Paulus. Mich sprechen viele Bekannte an und fragen, was ich mache – ich strahle Energie aus, wirke jünger etc. Ich nehme das MMS bis heute. Den Virus bin ich noch nicht losgeworden, aber alleine die Kraft und Energie, die ich wiederhabe, ist einfach toll. Das nennt man Lebensqualität. Ich kann wieder mit Freunden weggehen, kann stundenlang auf einem Stuhl sitzen, kann lange Spaziergänge machen usw.

Ich bin diesen Winter nicht ein einziges Mal erkältet gewesen. Sonst musste ich den Kontakt mit anderen meiden, da ich sofort krank daniederlag, wenn ich nur in die Nähe von jemandem kam, der vielleicht eine Erkältung hatte. Mein Immunsystem war fast völlig am Ende – und ich auch. Es ist immer noch fast unbegreiflich, wie MMS mein Leben zum Positiven verändert hat. Selbst mein Arzt sagt, er verstehe zwar nicht genau, was da vor sich gehe, aber es ist egal: Hauptsache, es hilft. Und meine Blutwerte sind alle in Ordnung.

Dass es wirklich das MMS ist, was hilft, erfuhr ich durch einen unfreiwilligen Versuch mit einem Saft, der Ascorbinsäure enthielt. Ich hatte nicht aufgepasst. Es ging innerhalb von einer Woche bergab, in der zweiten Woche so schlimm, dass alles wieder auf Beginn stand: starke Schmerzen, ständig müde, keine Kraft usw. Mein Mann schaute sich dann die Schachtel mit dem Saft genau an – und siehe da: Ascorbinsäure. Er ist losgefahren und hat mir sofort einen Saft ohne Vitamin C bzw. Ascorbinsäure besorgt. Und ohne zu übertreiben, innerhalb von einer Stunde waren die Schmerzen deutlich reduziert, und am nächsten Tag ging es mir so gut wie vorher.

Natürlich merke ich, dass ich nicht gesund bin – und manchmal geht es besser und manchmal schlechter –, aber gegenüber vorher, vor MMS, geht es mir bestens. Ich weiß auch nicht, ob die Zipperlein mit dem Alter zusammenhängen, denn meine letzte Erinnerung, als es mir noch gut ging, ist 25 Jahre her. Ich kann nur jedem empfehlen, der eine schwere Krankheit hat, es mit MMS zu probieren. Was hat man zu verlieren? Schlimmstenfalls geht es einem genauso wie vorher. Aber aus meiner Erfahrung – ich habe mittlerweile viele Bekannte, die auch MMS nehmen, in jedem Alter, mit jeder Krankheit – geht es allen sehr viel besser.

Ich bin sehr glücklich, dass mir von MMS erzählt wurde und kann nur hoffen, dass die Menschen endlich anfangen, ihr Leben selber in die Hand zu nehmen und nicht auf sogenannte „Autoritäten“ hören. Jim Humble hat Recht mit allem was er sagt.


Erfahrungsbericht von Carlos G.J. Liebetruth, Zentrale Fünf Tibeter Dachverband e.V., 15.02.2009

Aufgrund Ihrer Buchbeilage will ich Ihnen gern mitteilen, dass ich - ohne daran zu glauben - das Virus Lupus Erythematodes (angeblich lt. Pschyrembel nicht behandelbar, endet tödlich!) laut neuestem Labortest, dank Jim Humble, aus meinem Blut entfernen konnte. Ich konnte aufgrund dessen schon mindestens 20 meiner Freunde mit dieser Botschaft erreichen.

Ich (geboren 1932) nehme jedoch weiter täglich 4 Tropfen Natriumchlorit plus 12 Tropfen Weinsäure (drei Minuten Wartezeit, dann Apfelsaft) als "Anti-Aging"-Mittel ein, weil die Erklärung Jim Humbles logisch ist, wenn er schreibt, dass der Mensch anfälliger wird für jegliche Art von Viren, Bakterin etc. und ich ohne jegliche Beschränkung durch Schmerzen oder Krankheiten arbeiten darf. Außerdem spüre ich täglich einen erstaunlichen Energieanstieg, der wieder abfällt, wenn ich eine Woche Pause mache. War ein Versuch.

Einen weiteren Erfolgsbericht erhielt ich von einem Heilpraktiker, dem ich Jim Humbles Buch empfohlen hatte. Er hatte einen Patienten mit beidseitiger Mittelohrvereiterung. Krankenhaustermin stand schon fest, OP ebenfalls. Er empfahl jedoch vorher noch einen Versuch mit MMS. Erster Tag 5 Tropfen MMS plus 15 Tropfen Weinsäure. Keine Besserung. Dann zweiter Tag 15 Tropfen MMS plus Weinsäure. Ergebnis: dem Patienten ging es drei Tage sehr schlecht - dann begann die Genesung. Kein Krankenhaus! Vielleicht schreibt er es Ihnen noch selbst.

Es geht weiter. Mein nächster Versuch ist mit einem HIV-positiv diagnostizieren Bekannten. Ich habe ihm das Buch geschenkt. Er hat die Diagnose seit 1985 - weigert sich noch, Jim Humble zu glauben -; bin gespannt. Interessierte Krebspatienten sind ebenfalls mit mir deshalb im Gespräch.

Später fügte Herr Liebetruth hinzu:

Dem ersten Impuls, der mich im Juli 2008 über Email erreichte, konnte mein "Verstand" natürlich auch nicht glauben. Aber mein Gefühl war stark, es auszuprobieren. Ich bestellte natürlich sofort das Buch "Der Durchbruch". Ein Muskeltest ergab, dass mein Körper täglich 4 Tropfen Natriumchlorit und 12 Tropfen Zitronensäure akzeptiert. (Die Zitronensäure machte mir anfangs noch Bedenken, nachdem ich weiß, dass sie aus diesem Pilz Apergillus negri hergestellt wird. Inzwischen verwende ich Weinsäure.) Nach den vorgeschriebenen 3 Minuten Wartezeit goss ich diese Mischung mit reinem Ananassaft auf und trank es. Nichts war zu bemerken. Bis ich nach Tagen unkonzentriert 7 Tropfen plus der dreifachen Menge Zitronensäure nahm und einen sensationellen Durchfall bekam. Es fühlte sich an - ohne die sonst üblichen Krämpfe bei solchen Erscheinungen -, als würde mein Körper alles rauswerfen, was ihn stört.

Es war ein angenehmes Gefühl. Natürlich kehrte ich zu meinen täglichen 4 Tropfen zurück. Erst im Oktober 2008, also drei Monate später, ergab der Labortest, dass der LE nicht mehr erschien. Meine Ärztin meinte, es sei lediglich meine geistige Haltung. Von Jim Humble wollte sie nichts wissen.

Inzwischen habe ich die Dosierung langsam auf täglich 12 Tropfen erhöht, um zu sehen, was passiert. Inzwischen sind viele andere "Stolpersteine" in meinem gesundheitlichen Befinden verschwunden, z.B.: seit Jahrzehnten eine starke, morgendliche Heiserkeit, nachts quälendes Hautjucken am ganzen Körper, eine Dyshydrosis im rechten Handteller, Gleichgewichtsstörungen, Altersflecken (ich bin 77 Jahre) auf beiden Handrücken (auf der Stirn noch nicht ganz verschwunden, jedoch verblasst), sicherlich habe ich auch noch einiges nicht registriert, was ich oft als "Alterserscheinung" weggedrückt habe.

Eingetreten ist tatsächlich ein bemerkenswerter Energieanstieg. Ich habe schon gegen 5 oder 6 Uhr ausgeschlafen, wache fröhlich mit Freude auf den Tag auf, bemerke, dass alle um mich herum an Erkältungen und Grippe leiden. Bin ohne Angst vor Ansteckungsgefahr etc. Erzeuge Lacher in meiner Familie, wenn ich nach 16 Stunden Tätigkeit äußere, dass ich schon langsam müde werde ...


Erfahrungsbericht von Ruth H. und Bill, 09.02.2009

Eine meiner Klientinnen leidet seit Geburt an den Folgen eines leichten Hirnschadens. Als Folge davon konnte sie nie mit beiden Augen gleichzeitig etwas betrachten, bzw. wenn sie es versuchte, sah sie alles doppelt. Während der Kindheit wurde viel mit ihr geübt, um die Augen neu zu trainieren, und ab 17 trug sie sogar für eine Weile eine Spezialbrille - alles ohne Erfolg.

Vor Kurzem, also mit 44 Jahren, hat sie angefangen, MMS zu nehmen. Bereits am 5. Tag stellte sie überrascht fest, dass es ihr jetzt gelang, mit beiden Augen zu fokussieren. Für uns alle war das nicht zu übersehen, weil sich dadurch auch die Kopfhaltung der Patientin veränderte. Warum sich diese Veränderung einstellte, ist uns zwar ein Rätsel, aber wir freuen uns alle sehr.


Erfahrungsbericht von Wolfram W., 07.02.2009

Vor genau einem Jahr fing ich mit 2 Tropfen an und steigerte bis 15 Tropfen. Regelmäßig nahm ich dann einen ganzen Monat lang jeden 2. Tag 8 Tropfen, um zu sehen, was passiert.

Der Blutschwamm an meiner Zunge verlor bis heute seine Schmerzen, übelriechende Butterschmalzstellen an der linken Körperhälfte sind völlig verschwunden und auch der Zahnstein ist weg. Heute nehme ich MMS nur sporadisch, wenn ich irgendwo ein Zipperlein spüre.

Zuletzt nahm ich auf nüchternen Magen 6 Tropfen, mir wurde leicht übel. Vor einem Jahr nahm ich die Tropfen vor dem Zubettgehen ohne Probleme. Ein gehbehinderter Freund im Rollstuhl nimmt die Tropfen mit Begeisterung, seine Schmerzen sind weg. Nun fasst er neuen Mut und übt das Gehen.

Danke, Jim Humble.


Erfahrungsbericht von Webmax, 29.11.2008

Kann nach 14-tägiger Einnahme Wirkungen und Nebenwirkungen bestätigen - allerdings schmeckt die fertige Lösung gar nicht so schlimm, wie hier beschrieben. Es ist wohl eher der kurzzeitig entstehende Geruch, der abschreckt, bis er dann verflogen ist.

Zahnfleischbluten verschwindet nach der dritten oralen Anwendung gänzlich! Die Zahnsteinbildung wird stark vermindert bzw. der Zahnstein aufgelöst. Allerdings sollte man dabei/danach nicht heftig die Zähne putzen, da der Zahnschmelz - wie bekanntlich auch nach dem Genuß von z.B. Orangensaft - "weich" wird. Eine Stunde warten ist angezeigt.

Nebenwirkungen waren, bei stärkerer Dosierung, späterer, leichter Durchfall und ganz leichte Übelkeit bzw. leichter Schwindel. Also sollte man anfangs nach der Einnahme nicht sofort Auto fahren, sondern sich entspannt beobachten. Ich mache das frühmorgens nüchtern und gehe einfach noch einmal ins Bett.

Möchte es nicht versäumen, hier Jim Humble meinen Dank und meine große Bewunderung auszusprechen! Er ist einer von denen, die zum Segen der Menschheit geboren wurden.


Erfahrungsbericht von Werner P., 02.01.2009

Ich nehme das MMS seit über einem Jahr ein, und kann über folgende positive Wirkungen berichten:

- Zahnschmerzen (starke Temperaturempfindlichkeit und sog. Aufbissschmerz), die über zwei Jahre bestanden und deren Ursache der Zahnarzt nicht feststellen konnte, sind jetzt verschwunden;
- Gelenkschmerzen (Schultergelenk) mit Bewegungseinschränkung, die etwa ein Jahr bestanden, sind nicht mehr vorhanden;
- Verdickungen der Fingergrundgelenke und der Sehnen (Karpaltunnelsyndrom) haben sich stark gebessert.

Seit der MMS-Einnahme treten keine Harnwegsentzündungen mehr auf. Ich bin Typ-II-Diabetiker, und die wohl eindrucksvollste Verbesserung, weil messtechnisch nachweisbar, hat sich beim Langzeit-Zuckerwert ergeben. Der HBAC, der vierteljährlich kontrolliert wird, war vor der Einnahme von MMS immer über 8 und beträgt jetzt 6,0.

Zur Einnahme der Tropfen möchte ich sagen, dass ich regelmäßig morgens 4-5 Tropfen in einem halben Glas Wasser vor dem Frühstück nehme und keine Nebenwirkungen wie z.B. Übelkeit feststellen kann. Die oben aufgeführten Wirkungen traten langsam und erst nach längerer Einnahmezeit, zum Teil erst nach einem halben Jahr ein.



Erfolgsgschichten von Jim Humble

Es gibt tausende von Erfolgsgeschichten über das MMS. Für alle ist hier kein Platz, aber über einige der Wunder, die ich selbst miterlebt habe, möchte ich dennoch berichten. Die folgenden Geschichten ereigneten sich in Mexiko. Sie können die betreffenden Personen kontaktieren, und es gibt auch Beweise in Form von Röntgenbildern und Bluttestergebnissen.


Die bettlägerige Dame, die sich acht Jahre lang nicht bewegen konnte

Ich schreibe dies am 1. Mai 2008. Vor etwa einem Monat klopfte es bei meinen Bekannten in Mexiko, wo ich mich aufhielt, an die Tür, und herein kam eine sehr hübsche Mexikanerin. Sie hatte einen großen Briefumschlag bei sich, wie er für Röntgenaufnahmen und andere medizinische Unterlagen verwendet wird, und genau das enthielt der Umschlag auch. Die Frau wollte damit die Geschichte untermauern, die sie und gleich darauf erzählte. Die Röntgenbilder zeigten ihren Rücken, ihre Beine und andere Knochen und dokumentierten, dass die Frau sich acht Jahre lang nicht bewegen, geschweige denn laufen konnte. Im Jahr 2000 war sie 47 Jahre alt; nun, acht Jahre später, war sie gesund und glücklich.

Im Jahr 2000, berichtete sie, bekam sie Schmerzen in Rücken und Beinen. Der Arzt sagte, es handele sich um rheumatoide Arthritis. Die Schmerzen wurden immer schlimmer, und später im Jahr wurde sie schließlich bettlägerig. Ihre Muskeln verhärteten sich, so dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Ihre Hände verkrampften sich zu Vogelkrallen und wurden nutzlos. Die Augen der Frau trockneten aus, sodass ihr ständig jemand Augentropfen hineinträufeln musste, und auch ihr Mund wurde so trocken, dass sie immerzu Wasser brauchte. Sie erzählte, dass sie so nicht mehr leben wollte. Die Schmerzen und die permanente Abhängigkeit waren zu viel für sie. Sie wollte sterben.

Nur einen Monat, bevor sie zu uns kam, brachte ihr jemand eine Flasche MMS und empfahl ihr, es laut Anleitung zu nehmen. Entsprechend begann sie mit einem Tropfen und steigerte die Dosis dann. Nach einem Monat war sie erst bei zweimal täglich sieben Tropfen angelangt, und dennoch war sie bereits wieder auf den Beinen und konnte laufen. Als sie zu uns kam, sah man ihr nicht an, dass sie acht Jahre lang ans Bett gefesselt gewesen war. Sie sah sogar sehr gut aus und meinte, dass sie vorhabe, die Dosis noch auf zweimal täglich 15 Tropfen zu steigern. Sie schüttelte mir die Hand und umarmte mich. Wir sollten ihre medizinischen Unterlagen behalten, sagte sie. Aber da wir sie nicht sicher verwahren konnten, gaben wir sie ihr wieder mit. Sie werde aber, meinte sie, die Unterlagen gerne jedem zeigen, der sie sehen wolle. Als sie ging, zeigte sich in ihrem Gang nicht mal ein Humpeln. Lediglich die Augentropfen musste sie von Zeit zu Zeit noch nehmen. Durch die Krankheit hatte sie im Jahr 2000 ihr Jurastudium abbrechen müssen, und dies wollte sie nun wieder aufnehmen. Sehen Sie nun, warum ich das MMS als „Wundermittel“ bezeichne?


Die Dame, deren Hand und Fuß gelähmt waren

Die betreffende Dame war Mexikanerin und etwa 60 Jahre alt. Eines Abends rief ein mexikanischer Herr an und fragte, ob er mit seiner Frau vorbeikommen dürfe. Da wir immer bemüht sind, allen zu helfen, so gut wir können luden wir ihn zu uns ein. Als die beiden kamen, musste der Mann seiner Frau durch die Tür helfen. Sie konnte sich nicht selbstständig an ihrer Gehhilfe festhalten, ihr Mann musste sie von hinten stützen. Es sah sehr mühselig aus, wie sich die beiden zusammen durch die Tür zwängten.

Ganz langsam schafften sie es hinüber zum Sofa. Sie setzten sich, und die Frau berichtete, dass ihre rechte Hand seit zwei Jahren vom Handgelenk abwärts komplett gelähmt und gefühllos sei, und ebenso ihr Fuß. Deshalb konnte sie sich nicht selbstständig an der Gehhilfe festhalten, und durch den gelähmten Fuß fiel ihr das Laufen ohnehin sehr schwer. Außerdem litt sie an starken Schmerzen in Rücken und Beinen, was sie ebenfalls beim Gehen beeinträchtigte. Sie konnte sich kaum noch durchs Haus bewegen.

Clara gibt jedem, der zu ihr kommt, zunächst eine Dosis von sechs Tropfen MMS, wobei sie genau erklärt, was sie tut. Dann wartet sie mit dem Betreffenden zusammen eine Stunde lang und lässt ihn die zweite Dosis selbst anrühren, damit er es lernt. In diesem Fall sagte die Dame etwa eine halbe Stunde nach der ersten Dosis: „Ich glaube, ich bekomme wieder Gefühl in der Hand.“ Auch ihre Rückenschmerzen ließen nach. Nachdem eine Stunde vergangen war, ließ Clara die Dame eine weitere Dosis anrühren und einnehmen.

Eine Stunde nach der zweiten Dosis rief Clara mich zu sich. „Jim“, sagte sie, „das musst du dir ansehen.“ Ich ließ mich nicht lange bitten. Die Dame bewegte ihre ehemals gelähmte Hand. Alle Muskeln waren wieder beweglich, und sie hatte Schuh und Socke ausgezogen und bewegte auch ihren Fuß. Mein eigener Fuß ist nicht so beweglich, wie es der der Mexikanerin plötzlich wieder war. Als sie uns verließ, stützte sie sich zwar nach wie vor auf ihre Gehhilfe, war dabei aber nicht länger auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen. Es war abzusehen, dass sie die Gehhilfe allenfalls noch ein, zwei Tage brauchen würde. Dies also ein weiterer Grund dafür, dass ich das MMS als „Wundermineralpräparat“ bezeichne.

Meiner Erfahrung nach bleibt eine Erkrankung dauerhaft verschwunden, wenn sie erst einmal besiegt ist. Ich glaube aber, dass es wichtig ist, mit der MMS-Einnahme fortzufahren, bis man sicher ist, dass wirklich alle Mikroorganismen abgetötet wurden. Weiterhin regelmäßig eine vorbeugende Dosis einzunehmen, ist wichtig, um das Immunsystem so gut wie möglich zu unterstützen.


Weg mit dem Gehstock!

Die University of Sonora in Mexiko lud uns in diesem Jahr zu einer landesweiten von Studenten durchgeführten Wissenschaftsausstellung ein. Einer der Chemiedozenten setzte sich besonders dafür ein, dass wir Bekanntheit erlangten. Er behandelte mit unserem MMS einen schweren Fall von Tuberkulose in einem örtlichen Gefängnis. Wie die Studenten, bauten auch wir einen Stand auf und hielten zusätzlich einige Vorträge. Auch der Präsident der Universität hörte sich einige unserer Vorträge an, und insgesamt waren es erfolgreiche Tage.

Den interessantesten Teil dieser Veranstaltung jedoch bekamen die meisten gar nicht mit. Die Dame des Hauses, in dem ich einige Zimmer gemietet hatte, war im Umgang mit dem MMS schon recht geübt und stand daher einen Gutteil der Zeit alleine an unserem Stand. Am Vormittag des zweiten Tages kam ein älterer Mexikaner, der sich schwer auf seinen Gehstock stützte, und fragte sie, was dieses MMS denn sei. Da sie beide bereits älter waren, kamen sie ins Gespräch, was damit endete, dass meine Vermieterin den Herrn einlud, sich mittags bei ihr eine Dosis MMS abzuholen.

Sie gab ihm die Adresse, und mittags war er da. Sie ging nach dem „Sechs-plus-sechs-Protokoll“ vor, das aus einer Dosis von sechs Tropfen besteht, die nach einer Stunde wiederholt wird. Die zweite Dosis brauchte der Mann gar nicht mehr. Schon nach einer halben Stunde sagte er, dass die Schmerzen nachließen. Nach einer Stunde ging er bereits ohne seinen Stock durch den Raum. Er berichtete, dass sowohl die Schmerzen als auch die damit verbundene Schwäche vollständig verschwunden seien. Er brauchte den Gehstock nun nicht mehr und sagte, er werde ihn wegwerfen, um ihn nicht mehr sehen zu müssen. Es ist gut möglich, dass er tatsächlich nie wieder einen Gehstock brauchen wird, sofern er das MMS weiterhin nimmt.


Mindestens drei weitere Personen brauchten nach der Einnahme des MMS ebenfalls keinen Gehstock mehr

Ich werde nicht jeden Fall einzeln besprechen, denn die Fälle ähneln sich alle stark. Die Schmerzen verschwanden binnen zwei Stunden. Wenn ältere Menschen sich auf einen Stock stützen, dann meist, weil sie Schmerzen haben. Natürlich verschwinden die Schmerzen nicht immer so schnell. Manchmal dauert es eine Woche, und in seltenen Fällen ist leider eine andere Behandlung angezeigt. Meiner Ansicht nach kann aber jedem geholfen werden, sofern der Körper nicht schon dauerhaft Schaden genommen hat. Wenn Sie Beweise sehen möchten, dann kommen Sie nach Mexiko, und ich mache Sie mit den Menschen bekannt, die Ihnen Beweise vorlegen können. Die meisten von ihnen sind gerne bereit dazu. Ich selbst aber liefere keine Beweise, weil ich nicht die Zeit dafür habe. In jeder Stunde, die ich auf die Beweisführung verschwenden würde, kann ich stattdessen ein dutzend Menschen erreichen, denen die Beweise in meinem Buch genügen. Die Beweise sind da, aber danach suchen müssen Sie selbst, das kann ich nicht leisten. Und 49 von 50 Personen sind auch bereit dazu. Nur etwa zwei von 100 verlangen von mir Beweise, ohne dass sie sich vorab überhaupt informiert haben. Ich versuche, stets freundlich zu bleiben, aber manchmal muss ich sie abwimmeln, indem ich sie auf das Buch verweise. Im Folgenden aber noch ein paar weitere Erfolgsgeschichten.


Wie eine Restaurantbesitzerin ihren Diabetes besiegte

Während ich an den letzten Kapiteln der Erstauflage meines Buches saß, wohnte ich bei einem Bekannten, Ed Heft, direkt an einer Bucht im Golf von Kalifornien. Mein 85-jähriger Freund Albert und ich aßen jeden Mittag in einem kleinen mexikanischen Restaurant. Die Entfernung betrug nur zwei Blocks, aber dennoch fuhren wir immer mit dem Auto, weil Albert nicht gerne läuft. Dort aßen wir unser Mittagessen und genossen den Tag. Das Restaurant wurde von einer Mexikanerin und ihrem Mann geführt, und natürlich kochte die Frau mexikanische Spezialitäten. Wir kamen schon seit Monaten regelmäßig her, als ich eines Tages sah, wie die Frau sich setzte. Sie sah gar nicht gut aus. Ich fragte sie, ob ihr etwas fehle. Ihr Mann sprach ein wenig Englisch, und zusammen machten sie mir begreiflich, dass es sich um eine schwere Grippe handele. Ich bat sie, einen Moment zu warten, und ging hinaus zum Wagen, um eine Flasche MMS zu holen.

Ohne etwas zu sagen, mischte ich sechs Tropfen MMS mit Zitronensaft als Aktivator, wartete drei Minuten und machte den beiden durch Gesten begreiflich, dass ich Ananassaft bräuchte. Ich gab den Saft hinzu, reichte der Frau das Glas, und sie trank. Es erstaunte mich einmal mehr, dass niemand sich je weigert, dass MMS zu nehmen. Ich muss wirklich ein Händchen für Kranke haben. Nicht einmal die Regierungsbeamten von Malawi verweigerten das MMS, das ich zu Demonstrationszwecken mischte. Niemand hat je abgelehnt. Wieder durch Gesten gab ich der Frau zu verstehen, dass sie abends eine weitere Dosis mischen solle, wie sie es bei mir gesehen habe, und auch am folgenden Tag noch ein paar weitere.

Drei Wochen lang schaffte ich es nicht, ins Restaurant zu gehen. Als ich dann das erste Mal wieder dort war, luden mich die beiden Mexikaner ein, an ihren Tisch zu kommen. Die Frau nahm seit drei Wochen mehrmals täglich eine Dosis von sechs Tropfen MMS. Dazu hatte ich sie nicht angewiesen, das tat sie von sich aus. Das Resultat war, dass sie sich kein Insulin mehr gegen ihren Diabetes spritzen musste. Sie brauchte schlicht kein Insulin mehr und fühlte sich viel besser. Als die Grippe verschwunden war, war sie zu dem Schluss gekommen, dass das MMS wirklich gut sein müsse, und hatte es aus eigenem Antrieb weiterhin genommen. Sie war so glücklich darüber, dass ich mein Mittagessen an diesem Tag umsonst bekam. Wann bekommt man schon mal ein Wunder zu sehen? Nun, in meinem Fall etwa einmal pro Tag, wenn ich alle Emails, Anrufe und Besucher mit einbeziehe. Aber ich weiß, dass tagtäglich mehrere hundert Wunder geschehen, denn jeden Tag nehmen tausende Menschen das MMS. Ich halte mich für den glücklichsten Menschen auf der Welt. Da stehe ich, fast schon ein alter Mann, und habe endlich etwas gefunden, das mehr Spaß macht als irgendetwas sonst. Wobei Spaß das falsche Wort ist. Die Belohnung stellt sich augenblicklich ein. Jeder Tag ist eine Bereicherung und bringt etwas Neues. Alles, was ich tun muss, ist am Ball zu bleiben. Und das fällt mir leicht.


Ein Fall von Muskelsklerose

Die folgende Email erhielt ich im vergangenen Jahr. Sie stammt von einer Frau namens Marline, der es, wie sie sagt, inzwischen noch besser geht, als zu der Zeit, zu der sie mir den folgenden Bericht geschickt hat. Sie nimmt das MMS jetzt seit sechs Monaten und betrachtet sich als geheilt. Sie schrieb mir Folgendes:

„Ich leide an Multipler Sklerose, und ich glaube, dass die Ursache dafür Krankheitserreger sind. Labortests haben ergeben, dass ich an der Lyme-Krankheit, an Chlamydophila pneumoniae, dem Ebstein-Barr-Virus, Mykoplasmen, Candida und vielem mehr leide. Ich habe eine Chelattherapie hinter mir, die mich von Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Arsen, Cadmium und vielem mehr befreit hat. Ich habe auf viele Behandlungen angesprochen, und mein Gesundheitszustand hat sich insgesamt verbessert. Seit über einem Monat nehme ich nun das MMS. Weil ich sehr krank war, habe ich langsam begonnen. Ich habe die Dosis von einmal täglich einem Tropfen auf fünfmal täglich fünf Tropfen gesteigert. Ich bin bei niedrigen Dosen geblieben, weil ich auf Nummer sicher gehen und sicherstellen wollte, dass alle Beläge sich lösen und das darunter liegende Gewebe Zeit hat, sich zu regenerieren. Mir war ein wenig übel, und ich hatte wässrigen, schaumigen Durchfall (bei dem es sich, wie ich glaube, um abgetötete Hefepilze handelte). Ich beobachte bereits jetzt viele gesundheitliche Verbesserungen. Die Ödeme an Händen, Füßen, Beinen, im Gesicht und am Bauch verschwinden allmählich, und die Schwellung der Lymphknoten in den Achselhöhlen geht zurück. Das Atmen fällt mir leichter, und ich bekomme kein Seitenstechen mehr, weil ich außer Atem bin. Die Altersflecken auf den Handrücken verblassen, und die Häutchen an meinen Fingernägeln werden wieder weich. Die Nägel selbst sind wieder glatt und glänzend; die Quer- und Längsrillen und auch andere Unebenheiten verschwinden. Auch meine Haut ist strahlender geworden. Jim hat mir empfohlen, meine derzeitige Dosierung für zwei weitere Wochen beizubehalten und dann auf eine vorbeugende Dosis von sechs Tropfen am Tag überzugehen. Je nachdem, wie ich mich in zwei Wochen fühle, werde ich vielleicht weiterhin fünfmal täglich fünf Tropfen nehmen, solange ich dadurch Besserung erfahre. Ich denke, dass MS eine sehr schwer wiegende Erkrankung ist, und mit dieser Behandlung mag es einige Zeit dauern, bis sie bekämpft ist. Ich habe inzwischen acht Pfund an Gewicht verloren, ganze 15 Zentimeter um die Hüften, obwohl ich keine Diät mache. Ich besuche regelmäßig das Histamin- und LDN-Forum auf der GoodShape-Website. Dort sind viele, die ebenfalls an MS leiden, aber es werden alle Arten von Immunerkrankungen angesprochen, also auch Lupus, Fibromyalgie, chronische Müdigkeit, Parkinson und ALS.“


Ein Fall, der heute (7. Mai 2008) per Email eintraf

„Seit etwa acht Jahren habe ich ein Problem im Lendenbereich, das sich als starkes Brennen in der Harnröhre äußert. Ich musste nachts zwei- bis dreimal auf die Toilette, und nach dem Toilettengang war ich immer leicht inkontinent. Ich war bei vielen Ärzten und durchlief die üblichen Untersuchungen auf Geschlechtskrankheiten sowie Urin-, Stuhl- und Bluttests. Man fand nichts und schickte mich mit dem Rat nach Hause, mich gesund zu ernähren und es mit Antibiotika zu versuchen. Ich habe verschiedene Präparate ausprobiert, und keines hat auch nur ansatzweise geholfen.

Als ich eines Tages meine Mutter besuchte, gab mein Stiefvater mir MMS. Innerhalb einer Woche war das Brennen verschwunden, und seitdem kann ich kaum glauben, dass ich überhaupt je ein Problem hatte. Meine Inkontinenz gehört der Vergangenheit an. Das ist wirklich ein Wunder, und ich bin Ihnen allen sehr dankbar.“


Ein Fall aus Australien

Erst einmal meinen Glückwunsch, und dann ein ganz, ganz großes Dankeschön! Nehmen Sie weiterhin das MMS, auf dass Sie noch viele Lebensjahre genießen und Ihr erfolgreiches Leben noch möglichst lange fortsetzen können.

Ich nehme das MMS nun seit sieben Wochen und würde Ihnen gerne berichten, inwiefern dies meinen Gesundheitszustand verbessert hat:

Mein lebenslanger Kampf gegen Sodbrennen und Reizdarm ist vorbei. Beides war bereits nach vier Tagen verschwunden und ist seither nicht wieder aufgetreten. (Einmal ist mein Körper der Versuchung von Bier, Chips und anderem ungesunden Kram erlegen, aber die tägliche Dosis MMS hatte das Problem innerhalb von Minuten im Griff.)

Ich hatte früher oft eine verstopfte Nase und einen verschleimten Rachen, doch auch dieses Problem ist so gut wie verschwunden. Ich schlafe nachts hervorragend, träume lebhaft, und meine Frau sagt, dass mein Schnarchen nachgelassen hat.

Mein Leben lang habe ich mir jede Erkältung und überhaupt jeden Virus eingefangen, der gerade im Umlauf war, und auch das scheint vorbei zu sein. In den vergangenen sieben Wochen habe ich absichtlich mehrmals versucht, mich irgendwo anzustecken, und wenn ich dann erkältet war, war die Sache dank des MMS nach wenigen Stunden ausgestanden (ich habe ein paarmal geniest, und mir lief die Nase ein wenig, das war alles). Dann fing ich mir eine schwere Grippe ein. Nach zwei Tagen spürte ich bereits ein Kratzen im Hals, und ich nieste. Auf ein Neues, dachte ich mir, und nahm vor dem Schlafengehen eine doppelte Dosis MMS. Als ich morgens aufwachte, fühlte ich mich wieder pudelwohl.
Ich denke, dass auch mein Cholesterinwert sinken wird, und die Angst davor, aufgrund meiner vergrößerten Prostata an Krebs zu erkranken, ist gänzlich verschwunden.

Ich habe in den letzten sieben Wochen auch noch andere kleine Probleme mit dem MMS in den Griff bekommen – genug jedenfalls, um sagen zu können, dass ich dem Mittel auf ewig verfallen sein werde.“


Ein Fall von Gicht

Und – sind Sie der Erfolgsgeschichten langsam müde? Es gibt tausende. Damit möchte ich nicht angeben. Sie sollen nur erfahren, dass es tatsächlich jede Menge solcher Geschichten gibt. Ich habe nur wahllos ein paar herausgepickt und kenne auch nicht alle. Die meisten finden sich auf der Website der jeweiligen MMS-Anbieter. Hier ist noch eine Erfolgsgeschichte:

„Hallo Jim, vielen Dank für Ihre interessanten und wichtigen Informationen. Ein Freund von mir wurde durch das MMS eine schwere Infektion im Mund los. Ich habe selbst gesehen, wie schlimm die Infektion war, und sie wäre schlimmer geworden, denn mein Bekannter hatte nicht das Geld, um sich einen Arzt leisten zu können. Er nahm zwei Tage lang Dosen von je 15 Tropfen MMS, und am dritten Tag war keine Spur mehr von der Infektion zu sehen. Ich war wirklich erstaunt. Ich fragte meinen Bekannten, ob dieses MMS nicht auch gegen meine Gicht helfen würde. Das wusste er nicht, meinte aber, dass es einen Versuch wert sei. Ich hatte starke Schmerzen und konnte kaum laufen, da mein rechter Knöchel und mein rechtes Knie geschwollen waren. Für gewöhnlich dauert es ein bis zwei Monate, bis ich nach einem solchen Schub wieder normal laufen kann. Ich nahm eine Dosis von 15 Tropfen, und nach einer halben Stunde spürte ich ein Kribbeln in Knöchel und Knie. Einige Stunden später ging es mir körperlich schon ein wenig besser. Am folgenden Tag nahm ich erneut eine Dosis von 15 Tropfen, und obwohl ich mich schon besser bewegen konnte als am Vortag, fühlte ich mich nach wie vor steif, und auch die Schwellungen waren noch da. Doch als ich am dritten Tag aufwachte, war die Schwellung gänzlich zurückgegangen, und beim Laufen hatte ich keinerlei Schmerzen mehr. Falls also niemand vor mir das MMS bei Gicht ausprobiert haben sollte, dann kann ich hiermit zweifelsfrei sagen, dass es zumindest in meinem Fall geholfen hat. Und ich bin überzeugt davon, dass sich die Krankheit mit der vorbeugenden Dosis MMS, die ich jetzt regelmäßig nehme, dauerhaft in Schach halten lässt. Also vielen, vielen Dank, Jim, für alles, was Sie im Rahmen des MMS-Projekts getan haben! Paul.“

Wichtige Anmerkung von Jim Humble: Bitte beginnen Sie nie mit einer Dosis von 15 Tropfen. Die meisten Menschen werden von 15 Tropfen als Erstdosis sehr krank. Halten Sie sich an das Standardprotokoll oder auch an Claras Protokoll; beide finden Sie ebenfalls auf dieser Website.


Von Don Carlos, Mittelamerika

„Hallo Jim, tut mir leid, dass ich so lange nichts von mir habe hören lassen. Mir geht es gut, und das MMS macht sich noch weit besser als ich.

Ich komme kaum nach mit der Produktion, aber ich schule gerade zwei Leute in der Herstellung von MMS, und ein weiterer war zu demselben Zweck aus Guatemala da. Er nahm ein paar Flaschen mit nach Guatemala und verteilte sie an Bekannte, und nun rennen die Leute ihm buchstäblich die Tür ein. Ich habe 20 MMS-Kits nach Guatemala geschickt, also Flasche, Messlöffel, Sanduhr und Gebrauchsanweisung.

Ich habe mir ein Fass mit den Flocken besorgt und immer noch genug übrig, um mehr als tausend Flaschen herzustellen. Aber ich brauche mehr Flaschen, auch wenn ich von der missglückten Bestellung bei SKS vor ein paar Monaten noch an die 500 übrig habe.

Bislang halten sich Ausgaben und Gewinn die Waage – damit bin ich vollauf zufrieden. Die Mundpropaganda das MMS betreffend ist SEHR positiv.

Ich bin bemüht, keinen Ärger zu bekommen, wenngleich die (gegen die Maya gerichteten) politischen und rassistischen Bedingungen sich zuspitzen. Die Armut, die hier herrscht, ist erbärmlich.

Der Direktor von *** ist eine der Personen, die ich im Umgang mit dem MMS geschult habe. Das Unternehmen wird das MMS an der Kasse seiner Apotheke (für Naturheilmittel) verkaufen und es den kleinen Kliniken in den Bergen zudem umsonst geben – wie auch allen Schamanen und Medizinmännern, die bereit sind, es umsonst oder gegen eine symbolische Zahlung zu verteilen. Wahrscheinlich wird allenfalls ein Preis in Höhe der Herstellungskosten erhoben.

Über 30 Kliniken im Gebirge testen das MMS bereits. Mir liegen keine offiziellen Ergebnisse vor, aber unter der Hand heißt es, dass sie sehr zufrieden mit dem Mittel seien. Meine Kommunikationswege sind derzeit recht unzuverlässig, nicht zuletzt aus politischen Gründen. Die politische Lage hier ist kaum besser als in *** und wird zunehmend schlechter.

Ich werde versuchen, öfter zu schreiben. Haben Sie noch englischsprachige Ausgaben Ihres Buches in Hermosillo? Es wird noch eine Weile dauern, bis ich wieder welche bestellen kann. Carlos.“