Da die meisten von uns in einem malariafreien Land leben, weiß kaum jemand in unseren Breitengraden, was für ein großes Problem diese Krankheit für die Menschheit darstellt. Malaria hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen als alle anderen Krankheiten und alle Kriege seit Anbeginn der Geschichte zusammengenommen. Malaria ist eine der schlimmsten Arten zu sterben überhaupt. Pro Jahr erliegen über eine Million Menschen dieser Krankheit, und 75 Prozent davon sind Kinder. Zwar hat es immer wieder Zeiten gegeben, in denen Malaria nicht ganz so bedrohlich war wie heute, aber gewütet hat diese Krankheit schon immer.
Die Hauptursache für die Armut in Afrika ist Malaria. Zwar sterben auch viele Afrikaner an Aids, aber die Haupttodesursache ist nach wie vor Malaria. Die Industriestaaten lassen jedes Jahr Milliardenbeträge nach Afrika fließen. Wie hoch die Summe genau ist, lässt sich nur schwer ermitteln, aber sie ist enorm hoch und dennoch nicht annähernd hoch genug. Die Situation Afrikas geht nicht etwa auf Faulheit, Bildungsmangel oder den unablässigen Krieg dort zurück, sondern auf Krankheit. Und dass Krankheiten dort florieren, ist wiederum auf das Wetter zurückzuführen. Der Äquator durchzieht Afrika genau in der Mitte und macht den Kontinent zu einer idealen Brutstätte für Krankheiten. Während die Sonne auf anderen Kontinenten nur einige Monate lang ihre Kraft zeigt, tut sie dies in Afrika das ganze Jahr über. Daher vermehren sich Erreger dort sehr rasch. Hunderte, ja tausende von Krankheiten haben sich so über die Jahrhunderte hinweg praktisch ungebremst ausbreiten können.
Bei 500.000.000 Erkrankungen pro Jahr – insbesondere während der Saat- und Erntezeit – kann Afrika einfach nicht genügend Nahrung und Rohstoffe produzieren, um für ausreichend Lebensmittel und Unterkünfte zu sorgen. Daher ist der Kontinent darauf angewiesen, dass die übrige Welt ihm hilft. Die Krankheiten in Afrika zu besiegen würde bedeuten, die Welt zu verändern. Die Milliardenbeträge, die heute noch nach Afrika fließen, könnten im eigenen Land für andere humanitäre Zwecke und Forschungs- oder Raumfahrtprojekte genutzt werden.
Seit zehn Jahren versuche ich, wohlhabende Leute, Organisationen und Fernsehshows von meiner Idee zu überzeugen, mit dem MMS den Menschen in Afrika zu helfen. Ich habe sie gebeten, mich dabei zu unterstützen, das MMS weltweit zu verbreiten, aber niemand ließ sich dafür gewinnen. Niemand war bereit, mir zu helfen; kaum jemand war überhaupt interessiert. Bill Gates teilte mir und meinem Teilhaber mit, er werde eine finanzielle Hilfe in Betracht ziehen, sofern wir eine Genehmigung durch die FDA vorweisen könnten. Sein Interesse besteht allein darin, viel Geld an große und angesehene Forschungsinstitute fließen zu lassen und so sein Ansehen zu mehren. Letztlich erkannte ich, dass sich niemand auf mein Vorhaben einlassen und Geld beisteuern würde. Ich erkannte, dass ich mit der Finanzierung meines Afrika-Projekts alleine dastand und selbst tätig werden musste. Auch wurde mir klar, dass, sofern nur ein Unternehmen, nur eine oder auch mehrere Gruppen die Kontrolle über die MMS-Rezeptur hätten, tausende von Menschen keine Chance bekämen, an das Mittel zu gelangen.
Also schrieb ich mein Buch „MMS – der Durchbruch“, in dem das Geheimnis gelüftet und alles genau erklärt wird. Vielleicht, so dachte ich, ließe sich damit ein Weg finden, erfolgreich gegen die Krankheiten in Afrika vorgehen zu können. Das Buch verkaufte sich besser, als ich erwartet hatte, und langsam komme ich meinem Ziel näher, Malaria und AIDS in einem einzelnen afrikanischen Land vollständig besiegen zu können. Wenn uns dies gelingt, wird die Welt uns Beachtung schenken müssen. Wenn erst einmal einem Land geholfen ist, werden vielleicht weitere ihre Kooperation anbieten. Durch den Buchverkauf und die Spenden einiger MMS-Hersteller hat das Vorhaben gute Chancen auf Erfolg. Wenn Sie das MMS über diese Website erwerben, gehen zehn Prozent Ihres Geldes an mein Afrika-Projekt. Da die Verkaufszahlen weiterhin steigen, hoffe ich, dass ich mein Vorhaben bald verwirklichen kann.
Malaria ist eine der häufigsten Todesursachen überhaupt. In über 90 Prozent aller Fälle aber besiegt MMS Malaria innerhalb von nur vier Stunden, wobei der verbleibende Prozentsatz in weniger als drei Tagen gesund wird. Erstaunlich ist, dass es in den vergangenen hundert Jahren nicht ein Erreger geschafft hat, eine Resistenz gegen Chlordioxid zu entwickeln, dem Hauptbestandteil von MMS. Von Mikrobiologen weiß ich, dass Mikroorganismen aufgrund ihrer Beschaffenheit gar nicht resistent gegen Chlordioxid werden können.
Ich habe mich bereits für ein afrikanisches Land entschieden, in dem ich meinen Plan umsetzen will. Die dortige Regierung steht meinem Programm sehr aufgeschlossen gegenüber. Ich war schon dort und habe die Menschen in den Dörfern draußen im Busch gegen Malaria behandelt und die Dorfoberhäupter im Umgang mit dem MMS geschult. Somit habe ich alles Nötige in die Wege geleitet, um die Malaria dort auszumerzen. Ein Bekannter von mir hat auch schon die ersten afrikanischen AIDS-Patienten erfolgreich behandelt. Also haben wir im Grunde schon alles getan, um unser Vorhaben zu verwirklichen – indem wir unser Hilfsprogramm dort einfach ausgeweitet haben.