Der Beweis für das, was ich im Folgenden darlege, liegt bereits seit vielen Jahrzehnten vor. Auf der ganzen Welt, vorwiegend aber in den USA und Europa, wird Chlordioxid seit gut siebzig Jahren in Wasseraufbereitungssystemen benutzt, um Krankheitserreger abzutöten, ohne dass dabei die gutartigen Bakterien geschädigt werden oder das Metall der Anlage angegriffen wird. Chlordioxid ist ein Oxidationsmittel. Das ist alles, was es ist und tut – es oxidiert Dinge. Es bleibt einige Stunden lang stabil und zerfällt dann zu Tafelsalz.
Oxidation bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich Sauerstoff im Körper mit anderen Stoffen verbindet. Nicht nur Sauerstoff kann oxidieren, auch andere chemische Stoffe der Kategorie Oxidationsmittel können das. Sauerstoff aber verfügt über die entsprechenden Eigenschaften, um genau das zu oxidieren, was der Körper ihm zur Verfügung stellt, um mittels Oxidation Wärme zu produzieren. Der Mensch ist darauf angewiesen, dass sich permanent Sauerstoff für die Oxidation im Körper befindet, oder er stirbt. Die anderen Oxidationsmittel sind zwar ebenfalls nützlich, können im Körper aber nur begrenzt genutzt werden.
Um zu verstehen, warum Chlordioxid dem Körper keinen Schaden zufügt, müssen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Oxidation befassen. Keine Sorge, das ist nicht allzu kompliziert. Alle Oxidationsmittel besitzen die Eigenschaft, jeder Form von Materie Elektronen zu entziehen. Das ist sehr wichtig, denn Elektronen sind das, was Materie zusammenhält – Elektronen halten buchstäblich alles zusammen. Entzieht man einem Objekt die Elektronen, dann fällt es auseinander. Wir können uns die Elektronen als eine Art Hülle vorstellen. Diese Hülle hält alle Teilchen zusammen, die sich in ihrem Innern befinden.
Das wichtigste Merkmal von Oxidationsmitteln ist ihre Oxidationsstärke. Der Fachbegriff dafür lautet ORP (Oxidation Reduction Potential), aber lassen Sie uns der Einfachheit halber bei der Bezeichnung Oxidationsstärke bleiben. Sauerstoff besitzt genau die richtige Oxidationsstärke, um im Körper die Dinge zu oxidieren, die oxidiert werden sollen. Dabei ist er aber nicht stark genug, um Zellen und andere Körperteile zu oxidieren. Die Oxidation durch Sauerstoff zerstört Elemente im Körper, die zerstört werden müssen, damit der Körper am Leben bleiben kann. Erstickt der Körper, dann deshalb, weil Giftstoffe ins Hirn gelangt sind, die durch den eingeatmeten Sauerstoff hätten unschädlich gemacht werden sollen. Sauerstoff verfügt über ein ORP, das 1,3 Volt entspricht. Diese Voltzahl (Oxidationsstärke) reicht aus, um die vom Körper erzeugten Giftstoffe zu oxidieren, nicht aber, um gesunde Zellen oder die vielen hundert Arten von gutartigen Bakterien zu oxidieren, die der Körper braucht, um einwandfrei zu funktionieren.
Eine Oxidationsstärke, die 1,3 Volt übersteigt, kann im Körper Schaden anrichten und/oder nützliche Bakterien abtöten. Aus diesem Grund wird ein Mensch krank, wenn er zu lange reinen Sauerstoff einatmet. Ein Zuviel an Sauerstoff kann den gesunden Zellen schaden. Meistens aber verhindert der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers, dass über die Atmung eine Überdosis Sauerstoff aufgenommen wird.
Chlordioxid (der chemische Stoff, der durch das MMS entsteht) besitzt eine Oxidationsstärke, die weit unter der von Sauerstoff liegt und 0,95 Volt entspricht. Damit ist sie weit geringer als die von Sauerstoff. Im Körper gibt es so gut wie nichts, das Chlordioxid oxidieren kann – ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Verstehen Sie? Chlordioxid verfügt gar nicht über die entsprechende Oxidationsstärke, um dem menschlichen Körper schaden zu können.
Was aber ist mit Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten? Diese anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie nutzen keinen Sauerstoff und sind daher weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien und Körperzellen, die beide Sauerstoff nutzen. Erreger haben dem ORP von 0,95 Volt, über den Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.
Somit wird die Krankheit vernichtet, ohne dass der Körper Schaden nimmt.
Auch wenn Chlordioxid nur eine niedrige Oxidationsstärke besitzt, ist es dennoch das intensivste aller Oxidationsmittel. Das lässt alles, was es oxidiert, buchstäblich explodieren. Das ist einem Wolfsrudel vergleichbar: Ein Wolf alleine ist nicht gefährlich, aber ein ganzes Rudel kann durchaus bedrohlich werden.
Für ein besseres Verständnis wollen wir uns nun die andere Seite der Oxidationsstärke von Sauerstoff ansehen. Eines der stärksten Oxidationsmittel überhaupt ist Ozon. Seine Oxidationsstärke entspricht 2,07 Volt und ist somit weit höher als die von Sauerstoff. Ozon oxidiert alles, was oxidieren kann, und tötet daher auch alle bekannten Krankheitserreger ab. Aus diesem Grund wird Ozon auch als Therapie verwendet und oft sogar direkt in die Venen injiziert. Problematisch ist dies insofern, als es auf seinem Weg durch den Körper auch gesundes Gewebe schädigt. Das Ozon zehrt sich selbst dadurch auf, dass es so gut wie alles oxidiert, mit dem es im Körper in Kontakt kommt, lange, bevor es sein eigentliches Ziel erreicht. Dies soll keine Kritik an der Ozontherapie sein. In bestimmten Fällen mag sie durchaus ihren Zweck erfüllen. Dennoch ließe sich Ozon in vielen Fällen durch MMS ersetzen.
Wenn Sie einen Beweis dafür möchten, dass das MMS keine nützlichen Bakterien abtötet, dann machen Sie es so, wie ich und viele andere es gemacht haben: Trinken Sie über mehrere Wochen hinweg das MMS auf leeren Magen und in unterschiedlich starker Konzentration. Sollte das MMS die Bakterien im Magen abtöten, dann wird sich dies durch hochgradige Verstopfung bemerkbar machen. Nehmen Sie in diesem Fall Milchsäurebakterien als Gegenmaßnahme ein ... Natürlich mache ich nur Spaß – niemandem ist es je gelungen, die gutartigen Bakterien in seinem Magen durch das MMS abzutöten. Das beweist, dass ich Recht habe, ebenso wie die Tatsache, dass Chlordioxid seit Jahrzehnten zum Abtöten von Erregern in Wasseraufbereitungsanlagen verwendet wird, ohne dass dabei die gutartigen Organismen geschädigt werden. Und letztlich beweist auch die Chemie, wie oben dargelegt, dass ich richtig liege. Aber fragen Sie einen Chemiker, wobei Sie darauf achten sollten, dass er etwas von seinem Fach versteht. Viele Chemiker wissen nämlich kaum etwas über Chlordioxid. Sorgen Sie dafür, dass er sich kundig macht, bevor er irgendwelche Schlüsse zieht.
Schon oft hat das MMS einen Asthmaanfall innerhalb von zehn Minuten oder weniger abklingen lassen, aber es hilft nicht immer. Bei Asthma hilft das MMS meist eher über einen längeren Zeitraum hinweg. Ob das MMS einen Asthmaanfall sofort beenden kann bzw. wie lange es dauert, das Asthma gänzlich zu besiegen, hängt von der jeweiligen Ausprägung der Krankheit ab. MMS hilft immer, aber wenn der Organismus des Betroffenen bereits irreparabel geschädigt ist, dann kann auch das MMS nichts mehr ausrichten. Eine irreparable Schädigung ist allerdings selten, und oft genug hat eine Behandlung mit MMS über einen längeren Zeitraum hinweg Erfolg.
Fangen Sie mit zweimal täglich zwei Tropfen an. Verabreichen Sie die Tropfen nach dem Essen. Wenn dem Betreffenden übel wird, kann es sein, dass er das MMS absetzt und nicht mehr nehmen will. Versuchen Sie daher, dies zu verhindern. Arbeiten Sie sich allmählich auf dreimal täglich 15 Tropfen hoch. Es kann Monate dauern, bis man eine so hohe Dosis verträgt, ohne dass einem schlecht wird. Das liegt daran, dass das MMS nach und nach etwas abtötet und den Körper entgiftet. (Davon zumindest gehe ich aus. Jedenfalls habe ich viele Menschen gesehen, die sich von den verschiedensten Krankheiten erholt haben, und für gewöhnlich fühlten sie sich gut und Energie geladen, sobald die Tropfen keine Übelkeit mehr verursachten.) Asthma ist nicht leicht zu beheben, aber bei allen, die die Behandlung durchgehalten haben, hatte sie auch Erfolg.
Am 4. Januar 2008 rief mich eine Dame an und sagte mir, dass ihre Asthmasymptome vollständig verschwunden seien. Sie sagte, sie habe mich vor zwei Monaten schon einmal angerufen und mir berichtet, dass ihr Asthma sich verschlimmert habe, seit sie das MMS nehme. Sie habe den Inhalator zwölf- statt wie zuvor sechsmal am Tag verwenden müssen. Ich hätte ihr geraten, die Behandlung dennoch nicht abzubrechen, und das habe sie auch nicht getan, obwohl ihr Asthma anderthalb Monate lang schlimmer war als zuvor.
Dann aber wurde es auf einen Schlag besser. In weniger als 15 Tagen nahmen die Symptome so weit ab, dass sie den Inhalator gar nicht mehr brauchte und keinerlei Atemprobleme mehr hatte.
Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Eine Dosis MMS aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei. Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgibt, bis das MMS nach zwölf Stunden nicht länger aktiv ist. Noch einmal: Jedes Chlordioxidion bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Danach wird es zu Chlorid (Tafelsalz), ungeladenem Sauerstoff und einer weiteren Komponente, die unentbehrlich für das Immunsystem ist. Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte.
Wenn die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führt, dann ist das immer ein gutes Zeichen. Jede Veränderung ist ein Zeichen dafür, dass das MMS wirkt und schädliche Bakterien, Viren, Schimmel- und Hefepilze sowie Parasiten abtötet. Durch die toten Organismen entstehen Giftstoffe. Diese lösen die so genannte Herxheimer-Reaktion aus.
Sobald eine augenscheinlich negative Reaktion auf das MMS auftritt, sollten Sie in jedem Fall die Dosis reduzieren. Je heftiger die Reaktion, desto drastischer sollten Sie Ihre nächste Dosis verringern. Gehen Sie gegebenenfalls zurück zu einem oder sogar einem halben Tropfen, aber setzen Sie das MMS nicht ab. Wenn irgend möglich, reduzieren Sie um nicht mehr als einen oder zwei Tropfen. Aber verringern Sie die Tropfenzahl auf jeden Fall. Machen Sie sich nicht krank. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass anhaltender Durchfall sinnvoll ist. Durchfall entzieht dem Körper nur Mineralien und Wasser. Gehen Sie in einem solchen Fall stets zurück zu der Dosis, die Sie gut vertragen haben, und halten Sie sich an die Anweisungen unter Punkt zwei des Protokolls weiter unten. Denken Sie immer daran: HALTEN SIE AN KEINER DOSIS FEST, DIE SIE KRANK MACHT. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass dies sinnvoll ist.
Selbst kleine Mengen von MMS töten Krankheitserreger. Nehmen Sie immer nur gerade so viele Tropfen, wie Sie ohne unangenehme Nebeneffekte vertragen.
DENKEN SIE DARAN:
Folgen Sie einem der unten genannten Vorschläge.
Methode eins: Setzen Sie die Dosis wie oben beschrieben und mit Ihrer persönlichen Tropfenzahl an. Nehmen Sie einen der weiter unten aufgeführten Säfte, mit dem Sie das Glas zu einem Drittel oder zur Hälfte auffüllen. Bevor Sie den Saft in das Glas mit MMS und Säure geben, fügen Sie ihm zwei bis drei Teelöffel Zitronensäurelösung hinzu. Wenn Ihnen der Saft dadurch zu säurelastig wird, trinken Sie unmittelbar nach dem mit Saft versetzten MMS ein bis zwei Gläser Wasser. Unten beschreibe ich die Abfolge noch einmal genau.
Damit Sie genau wissen, wie Sie vorgehen müssen, hier alles noch einmal in der entsprechenden Reihenfolge: Geben Sie Ihre persönliche Anzahl an Tropfen in ein Glas, und fügen Sie, wie gewohnt, pro Tropfen MMS fünf Tropfen Limonen- oder Zitronensaft bzw. Zitronensäure hinzu. Warten Sie drei Minuten, wie sonst auch. Bevor Sie nun den Saft ins Glas geben, fügen Sie zwei bis drei Teelöffel zehnprozentige Zitronensäurelösung hinzu. Gießen Sie dann den Saft in das Glas mit dem MMS. Trinken Sie die Mischung; wenn Sie einen schwachen Magen haben, trinken Sie direkt im Anschluss noch ein, zwei Gläser Wasser.
Der richtige Saft: Gegeignet ist jeder Apfel-, Trauben- oder Ananassaft ohne Vitamin-C-Zusatz. Nehmen kann man auch Granatapfelsaft, den man in vielen Naturkostläden oder in gut sortierten Supermärkten findet. Auch Cranberrysaft eignet sich, wenn man auch kaum welchen ohne zugesetztes Vitamin C findet. Wenn nötig, tut es auch ein Saftkonzentrat. Die zusätzliche Zitronensäure im Saft verhindert, dass man einen Widerwillen gegen den Geschmack des MMS entwickelt. Probieren Sie es aus, wenn Sie zu den Personen gehören, die sich vor dem Geschmack ekeln. Viel Erfolg!
Methode zwei: Stellen Sie, wie oben beschrieben, eine zehnprozentige Zitronensäurelösung her, und besorgen Sie sich im Naturkostladen Fruktose. Fruktose ist ein Zucker, der den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen lässt (sofern man kein Diabetiker ist). Vergleichbar ist der Konsum von Fruktose mit dem Verzehr eines Apfels.
Schritt eins: Stellen Sie eine frische Lösung her, indem Sie vier Teelöffel der Zitronensäurelösung in ein halbes Glas Wasser geben und zwei gehäufte Teelöffel Fruktose hinzufügen. Rühren Sie so lange, bis sich die Fruktose vollständig aufgelöst hat.
Schritt zwei: Aktivieren Sie Ihre persönliche Anzahl an MMS-Tropfen mittels der fünffachen Menge an Zitronensaft- oder säure. Warten Sie drei Minuten, wie gewohnt. Das MMS-Gemisch sollte nun gelblich sein. Gießen Sie das gelbliche, aktivierte MMS in das mit Zitronensäure und Fruktose versetzte halbe Glas Wasser. Warten Sie kurz, bis sich der Geruch verzogen hat, oder stellen Sie Ventilator oder Dunstabzugshaube an.
Schritt drei: Trinken Sie nicht das komplette halbe Glas MMS mit Zitronensäure auf einmal. Nehmen Sie über die nächsten Stunden hinweg immer wieder einen Schluck, und trinken Sie immer einen Schluck Wasser hinterher. Gehen Sie auch so vor, wenn Sie eine Grippe, eine Erkältung oder eine Lungenentzündung haben. Auf diese Weise wirkt das MMS effektiver gegen die Erkrankung.
Anmerkungen: Das MMS ist aktiv, solange die Flüssigkeit im Glas gelblich oder gelblich-grün ist. Das ist bis zu vier Stunden lang der Fall. Wenn man das MMS auf diese Weise einnimmt, wirkt es umso besser, weil der Körper so kontinuierlich mit frischem MMS versorgt wird. Das halbe Glas liefert mit jedem Schluck frischen Nachschub an Chlordioxidteilchen, während die alten Teilchen in die Luft entweichen oder sich im Glas auflösen. Trinkt man alles auf einmal, verdünnt sich das MMS im Körper, und das Dioxid wird langsamer abgegeben. Somit ist es effektiver, die Mischung Schluck für Schluck zu trinken.
Mir ist nicht bekannt, dass es je Probleme bei der gleichzeitigen Einnahme von Chemotherapie-Tabletten und MMS gegeben hätte. Viele Personen haben beides genommen – was nicht heißt, dass nie Probleme aufgetreten sind, nur weil ich von keinen weiß. Bislang ist mir aber von keinem Problem berichtet worden, solange zwischen der Einnahme des einen und des anderen mindestens vier Stunden liegen. Die Chemotherapie zerstört das Immunsystem. Das lässt sich nicht bestreiten. Die Beweise, die für die lebensverlängernde Wirkung einer Chemotherapie sprechen, sind umstritten. Die Ärzteschaft ist schon zufrieden, wenn ein neues Medikament die Lebenserwartung eines Patienten von zehn auf zwölf Monate hebt. Das MMS rüstet das Immunsystem auf, die Chemotherapie rüstet es ab. Ich kann nur hoffen, dass die Einnahme von beidem keinen Schaden verursacht. Behandelt man identische Krebsarten jeweils mit MMS oder Chemo, so ist es meines Erachtens wahrscheinlicher, dass das MMS die Lebenserwartung um zwanzig Jahre erhöht, als dass die Chemotherapie das Leben auch nur um zwei Monate verlängert.
Auf meiner Website MMS-Advisor finden Sie eine (ständig wachsende) Anzahl von Antworten auf die häufigsten Fragen. Die wichtigsten Texte dieser Website sind jetzt auch in der zweiten Auflage des deutschen gedruckten Buchs enthalten. Sollten Sie dort keine Antwort auf Ihre Fragen erhalten, dann können Sie mich auch direkt anschreiben. Meine Antwort erhalten Sie dann direkt per E-Mail; gleichzeitig wird sie auf meiner englischen Website gepostet.
Viele Menschen entwickeln mit der Zeit einen regelrechten Widerwillen gegen den Geruch und Geschmack von MMS. Darunter auch ich, weshalb ich einige Methoden entwickelt habe, um dem Problem beizukommen.
Hunderte, wenn nicht gar tausende Menschen haben anfangs gesagt: „Ach, so schlecht schmeckt MMS gar nicht.“ Einige Wochen später wird ihnen schon übel, wenn sie nur an MMS denken. Ich glaube, dass dieser Ekel eine Abwehrreaktion der zahlreichen Mikroorganismen im Körper ist, die abgetötet werden. Es erscheint mir nur logisch, dass ihr Überlebensmechanismus mit Widerwillen auf die Aussicht, getötet zu werden, reagiert, und sich dieser Widerwille auf den Wirt überträgt. Denn wenn der Wirt seinerseits genügend Widerwillen entwickelt, sodass er das Heilmittel nicht länger nimmt, überleben die Mikroorganismen. Vielleicht ist diese Sicht falsch, aber Fakt ist, dass der Widerwille schwindet, je „sauberer“ der Körper wird. Der Ekel sollte aber gar nicht erst so groß werden, dass der bloße Gedanke einen schon krank macht, denn das kann dazu führen, dass man die Behandlung nicht durchhält.
Im Folgenden also ein Weg, den Eigengeschmack von MMS zu unterdrücken. Halten Sie sich genau an die Anleitung, denn wenn Sie einen oder zwei Punkte auslassen, ist das Ganze wirkungslos. Sie brauchen einen dicken und/oder geschmacksintensiven Saft. Kaufen Sie am Besten ein Konzentrat (Apfel, Cranberry, Traube oder Ananas), und füllen Sie dieses nur mit so viel Wasser auf, dass der Saft ein wenig dicklich ist. Wenn Sie kein Saftkonzentrat ohne Vitamin-C-Zusatz finden, dann nehmen Sie einfach einen besonders geschmacksintensiven Saft (natürlich ebenfalls ohne zugesetztes Vitamin C).
Schritt 1. Füllen Sie ein Glas zur Hälfte mit dem Saft, in den Sie später die MMS-Dosis geben. Falls die Dosis stark ist, nehmen Sie ruhig etwas mehr als nur ein halbes Glas Saft. Geben Sie zwei Teelöffel der zehnprozentigen Zitronensäurelösung hinzu. (Die Zitronensäure ist eventuell nicht nötig, sofern Sie die nächsten Schritte genauestens beachten.)
Schritt 2. Füllen Sie etwas Saft in ein zweites Glas. In diesen Saft wird kein MMS gegeben; er ist zum „Nachspülen“. Nehmen Sie zum Nachspülen unbedingt den gleichen Saft, in den Sie auch die MMS-Tropfen geben. Ein Viertel Glas sollte genügen.
Schritt 3. In einem dritten Glas setzen Sie nun die MMS-Lösung an. Nehmen Sie die üblichen fünf Tropfen Zitronensäurelösung pro Tropfen MMS, und warten Sie drei Minuten lang. Geben Sie dann das halbe Glas Saft aus Schritt 1 hinzu. Das Ganze schmeckt nicht so sauer, wie man vielleicht denken mag. Wenn es Ihnen aber zu säurehaltig ist, lassen Sie die Zitronensäure einfach weg.
Schritt 4. Legen Sie sich ein Bonbon bereit, zum Beispiel ein großes Zitronen- oder Karamellbonbon. Stecken Sie sich das Bonbon in den Mund, bevor Sie die MMS-Mischung trinken, und lutschen Sie es. Dies ist ganz wichtig. (Sie müssen das Bonbon nicht ganz lutschen, den Großteil können Sie ruhig wegwerfen.)
Schritt 5. Dies ist der wichtigste Schritt. Trinken Sie das halbe Glas Saft mit MMS, und trinken Sie sofort, ohne Luft zu holen, den Saft ohne MMS hinterher. Es muss der gleiche Saft sein, und zwar ohne MMS. Wenn Sie ihn sofort hinterherspülen, ohne zwischendurch Luft zu holen, sollte Ihnen der MMS-Geschmack eigentlich erspart bleiben. Wenn Sie zwischendurch atmen, oxidiert das MMS auf Ihrer Zunge den Sauerstoff in der Atemluft. Falls Sie dennoch aus Versehen Luft holen, müsste das Bonbon den MMS-Geschmack dennoch übertönen. Sie können das Bonbon ausspucken, sobald Sie sicher sind, dass der Geschmack „bekämpft“ ist.
Wenn Sie an Grippe oder einer anderen Infektion leiden und eine Dosis von 20 bis 30 Tropfen angesetzt haben, von der Sie alle halbe Stunde einen Schluck nehmen, können Sie genauso vorgehen: Halten Sie ein Glas Saft bereit, in dem kein MMS ist, und nehmen Sie immer sofort einen Schluck davon, wenn Sie vom Saft mit MMS getrunken haben. Lutschen Sie dabei ein Bonbon.